Proteste gegen Al-Kuds-Marsch in Berlin

Der Marsch radikal-islamischer Gruppen in Berlin ruft lautstarke Proteste auf den Plan - sowohl auf der Straße als auch von Organisationen. Politiker warnen vor erstarkendem Antisemitismus.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Freigeist14
    06.06.2019

    Eins noch : Die israelische Demokratie steht im Gegensatz zur radikalen Siedlerbewegung , die keine Grenzen bis nach Jordanien akzeptieren will . Diese Bewegung hält die einzige parlamentarische Demokratie im Nahen Osten in Sippenhaft , was einen Ausgleich mit den Palästinensern unmöglich macht .

  • 1
    0
    Freigeist14
    05.06.2019

    Blacksheep@ : Für Sie und den Hobby-Darwin nach Ihnen : Ich sprach von den Doppelstandards und nicht von einseitiger Gewalt . Die eine Seite soll angeblich nur immer "angreifen " und "eskalieren " , während die staatliche , massive Gewalt der Besatzer immer als "Reaktion " und "Antwort " beschrieben wird . Die legalen ,vom Völkerrecht gedeckten Ansprüche der Palästinenser , finden sich immer mehr in der Defensive und die Welt schaut zu . Selbst bei den Ausschreitungen an der Grenze zu Gaza ,als sog, Sniper und Scharfschützen der israelischen Armee gezielt auf Beine der jugendlichen Demonstranten schossen um Langzeitschäden zu provozieren ,blieb im Westen der Aufschrei aus : www. Süddeutsche .de /Proteste in Gaza-wir-sniper-.........

  • 0
    1
    acals
    05.06.2019

    @blacksheep: Das von Ihnen angemerkte Phänomen beschreiben Psychologen als "selektive Wahrnehmung". Evolutionär durchaus von Vorteil, denn das Gehirn screent praktisch seine vorhandenen Muster durch, um neue Informationen in Bekanntes einzuordnen.

    Da bleibt Einiges auf der Strecke ...

    Da bestimmte politische Strömungen evolutionär abgelöst worden, ihre Vertreter aber auch heute noch unter uns weilen, haben Sie sicherlich Verständnis das diese Vertreter garnicht anders können ... also ich jedenfalls erfreue mich immer wieder am fossilen Gedankengut.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    05.06.2019

    @Freigeist14, Doppelstandards für Gewalt? Wieso dann kein Wort zur palästinänsischen Gewalt?









    ?

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    Freigeist14
    04.06.2019

    Blacksheep@ ich äußere mich keineswegs zu jedem Thema über Israel . Diese Behauptung ist haltlos . Ich kommentiere die Besatzungspolitik , die Doppelstandards für Gewalt und Unrecht . Und das Schweigen und Tabuisierung in Deutschlands aus falsch verstandener Solidarität zum Bündnispartner Israel .

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    gelöschter Nutzer
    03.06.2019

    @Freigeist14, merken Sie denn nicht das beim Thema Israel von Ihnen, egal um welches einzelne Problem es geht, immer sinngemäss kommt "man muss es ja kritisieren dürfen". Ich finde allerdings wenn man immer alles ohne nach den Gründen zu fragen kritisiert, dann ist man dem Antisemitismus schon sehr nahe gekommen.

  • 3
    3
    Freigeist14
    03.06.2019

    Das Jerusalem im Teilungsplan der Vereinten Nationen unter internationale Verwaltung gestellt werden sollte und Israel sich darum nie sonderlich gekümmert hat ,wird gern vergessen . Diesen Status zu erringen wird heute als "antisemitisch " diffamiert .



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