Rackete: Migranten aus libyschen Lagern nach Europa holen

Seenotretterin Carola Rackete ruft Europa dazu auf, einer halbe Million Migranten aus Libyen ins sichere Europa zu bringen. Die Forderung stößt auch auf Ablehnung.

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19Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Interessierte
    21.07.2019

    Was fährt denn diese Kapitänin , wenn sie keine Flüchtlinge rettet ?

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    0
    ralf66
    16.07.2019

    @Distelblüte, wenn sie das erst jetzt mitbekommen, dass Entwicklungsgelder falsch verwendet werden, oft gar nicht dort ankommt wo sie sollen und wenn sie doch ankommen sollten, immer wieder der Anreiz da ist nicht viel selber zu tun ist reichlich spät, dass geht seit Ende der Kolonialzeit so. Mir hat mal ein älterer Entwicklungshelfer gesagt, wenn du denen dort Geld in die Hand gibst, die kaufen sich kein Brot, die kaufen sich Waffen und Munition, Hilfsprojekte die nicht selber ausgeführt werden oder augenscheinlich überwacht werden können, sind zum Scheitern verurteilt.
    Die Regierungen sind teilweise so korrupt, dass Hilfsgelder auf Konten von Regierungsmitgliedern verschwinden. Eine Frage hätte ich schon, wer soll aber in den Ländern Afrikas aufbauen, wenn die die das machen müssten flüchten?
    Zum Thema Seenotrettung will ich hier nichts weiter schreiben, nur so viel, Seenotrettung ist in der Definition was ganz anderes, wie die Seenotrettung, die letztendlich im Mittelmeer stattfindet.

  • 3
    0
    OlafF
    16.07.2019

    Distelblüte@:Ich finde solche Partnerprojekte toll und ausbaufähig und die Seenotrettung wird auch weiterhin erforderlich sein. Ob ziviler Ungehorsam gegen souveräne Nationalstaaten rechtmäßig ist, werden Völkerrechtler zu klären haben.
    Aber in unserer heutigen Zeit haben solche Bilder Signalwirkung: Richtung Afrika und Richtung Europa!
    Wer Anreize für eine erfolgreiche Flucht begünstigt und Flüchtlinge ermuntert hohe Risiken einzugehen verstärkt den Migrationsdruck und fördert Schlepper. Wer Menschen aus dem Meer rettet darf seine „Macht der guten Herzen“ nicht missbrauchen. Nachdem sie gerettet sind, müssen sie in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden. Dort muss zügig entschieden werden, ob Aussicht auf eine sichere Weiterreise, egal ob wegen Schutzbedürftigkeit, Asylanspruch oder auf Grund legaler Einwanderung, besteht. Anreize für den Aufenthalt in Europa außerhalb dieser Gründe sind auf lange Sicht nicht mehr vertretbar. Wenn auf Grund weiterhin ungünstige Bedingungen in den Herkunftsländern eine sichere Rückkehr nicht möglich ist, müssen Bedingungen für ein menschenwürdiges Dasein in den Aufnahmelagern unter Aufsicht der UN geschaffen werden. Die nordafrikanischen Länder bieten auf Grund ihrer geographischen Lage die notwendigen Bedingungen. Die politischen Systeme sind dort bei weitem nicht so stabil, wie wir es nach unseren europäischen Maßstäben erwarten. Aber von ihrer Kultur und Geschichte, bieten diese bessere Ausgangspunkte, als unsere europäische Kultur.

  • 2
    9
    Distelblüte
    16.07.2019

    @ralf: Wieso sollte ich es gut finden, wenn Entwicklungshilfe so interpretiert wird, dass große Summen Geldes an akfrikanische Regierungen transferiert werden, die zwar für Bildung, bessere Infrastruktur usw. gedacht sind, aber doch in privaten Konten oder unbekannten Kanälen verschwinden?
    Viel lieber ist mir die Unterstützung lokaler Projekte wie dieses hier:
    https://www.freiepresse.de/vogtland/auerbach/wie-ein-deutsches-dorf-einem-dorf-in-afrika-hilft-artikel10563722
    Selbst der Geldtransfer von Geflüchteten, die Teile ihres Lohns oder der staatlichen Unterstützung an ihre Familien zu Hause überweisen, erzielt eine direkte Wirkung.

    Trotzdem: all das macht Seenotrettung nicht überflüssig und schon gar nicht gesetzwidrig.

  • 6
    1
    ralf66
    16.07.2019

    Also @Distelblüte wenn sie das gut finden, was OlafF in seinem letzten Kommentar geschrieben hat, was ich außer auf paar wenige Formulierungen durchaus auch teile, dann möchte ich wissen, warum sie so für eine Flüchtlingshilfe in Europa, in Deutschland so stark eintreten, irgendwie beißt sich da etwas ganz gewaltig. Afrikas Elend ist zum Teil hausgemacht und sogar wie OlafF schreibt durch ständige Hilfeleistungen verschiedener Art nicht gerade immer verbessert worden. Was man noch dazu sagen könnte, hinzu kommt in den afrikanischen Ländern noch Korruption, unfähige Regierungen, sinnlose Bürgerkriege, zu hohe Geburtenraten so das es nicht möglich ist, mit einer unterentwickelten Landwirtschaft die Bevölkerung richtig zu ernähren. Durch die unterentwickelte Landwirtschaft ist es nötig, den größten Teil der Nahrungsmittel einzuführen, diese Importe kommen fast ausschließlich aus Asien speziell aus China.

  • 2
    8
    Distelblüte
    16.07.2019

    @OlafF: Gut erklärt. Ich würde trotzdem nicht den Begriff "Gewohnheitsrecht" verwenden. Ich vermute, Sie meinen die Gewöhnung der Menschen an Transferleistungen ohne einen Gegenwert bringen zu müssen.

  • 11
    2
    ralf66
    16.07.2019

    @Distelblüte jetzt schreiben sie wieder in ihrem Kommentar was sein sollte und nicht das was ist! Prof. Sinn zum Beispiel spricht davon, dass ca. 80% der Flüchtlinge generell keine Arbeit in Deutschland bekommen werden. Andere Untersuchungen zeigen deutlich auf, die Flüchtlinge die zum Teil völlig ungebildet nach Deutschland kommen, müssen erst einmal eine Restschulausbildung ca. ab der 7 Klasse haben um überhaupt eine Lehrausbildung aufnehmen zu können, dass ist finanziell unheimlich aufwendig, es kostet mehr als was es bringt, zumal brechen ca. 70% der Flüchtlinge die Ausbildung wieder ab. Was heißt denn hier Solidargemeinschaft, die Last müsse auf viele Schultern verteilt werden, die Solidargemeinschaft lässt sich doch nicht beliebig strapazieren und was heißt den den Asylanten die Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen, wo von vornherein schon klar ist, dass das in der Masse nicht funktionieren wird, dass sind doch leere Vorhaben die sie da wollen oder vertreten, die mit der Realität nichts zu tun haben und in der Masse niemals umsetzbar sind. Was denken denn sie, warum Länder wie zum Beispiel die USA, Kanada, oder Australien so harte Einwanderungsgesetze haben, weil sie wissen sonst sozial, wirtschaftlich, finanziell in eine Schieflage zu geraten.

  • 11
    2
    OlafF
    16.07.2019

    Die Hauptschuld für Hunger Hoffnungslosigkeit und Chaos wird seit dem Beginn der 70er Jahre den ehemaligen Kolonialmächten angerechnet. Im Vergleich zum rasanten wirtschaftlichen Aufstieg Ost- und Südasiens in den letzten Jahren, zeigt sich Europa beim Thema Afrika jedoch trotz jahrzehntelanger Entwicklungshilfe pessimistisch. Ein großer Teil der europäischen Bevölkerung haben weder die Geduld noch das Verständnis, gegenüber einer allein durch Geld gestützten Entwicklung in Afrika. Wer selber Kontakte mit bei Hilfsorganisationen tätigen Helfern hat, kennt den hohen Anteil, welcher regelmäßig in Form von Transferleistungen in den trockenen Böden afrikanischer Regierungsstuben und ihren angegliederten Strukturen durch Korruption versickert. Einige internationale Hilfsorganisationen haben sich schon damit abgefunden und sehen es als normalen Bestandteil ihrer eigenen Maschinerie an. Damit werden die Regierungen nur unterstützt, für sich anstatt für die Bevölkerung etwas zu tun. Wie würden Sie sich verhalten, wenn Sie dank großzügiger Hilfe, anstatt Ihre traditionelle Lebensweise und Arbeitsweise, an neue Gegebenheiten anzupassen, genau so gut durch Spenden leben oder durch Flucht ihre Dörfer und Familien zurücklassen könnten ?Viele Afrikaner, welche lange Zeit gewohnt waren, immer nach Katastrophen und Konflikten auf humanitäre Hilfe von Europa zu hoffen, begreifen jedoch, dass es möglich ist, sich von fremder Hilfe unabhängig zu machen. Investitionen in die Afrikanische Wirtschaft, nützen nur, wenn die Afrikaner ihre Universitäten, Krankenhäuser, Straßen, Wasser und Energieversorgungssysteme selber bauen, anstatt Fertigprodukte, Waffen und Wegwerfartikel aus dem Rest der Welt zu empfangen. Sicherlich braucht es dafür Bildung, Zeit und viel guten Willen ,und man kann die Flüchtlingsströme nicht überall und komplett unterbinden. Aber mit Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika kann man die Migration besser steuern und verlangsamen. Als Nebeneffekt sinkt die Geburtenrate, den selbst in Afrika haben diejenigen Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen die niedrigste Geburtenrate.

  • 3
    10
    Distelblüte
    16.07.2019

    @PlafF: Es wäre interessant zu erfahren, wie Sie auf ein Gewohnheitsrecht schließen, wo viele andere eine humanitäre Notlage sehen.

    @ralf: Ich persönlich entscheide nicht über die Dauer eines Asylaufenthalts. Falls Ihnen ein langfristiger Asylaufenthalt Sorgen bereitet - zum Beispiel wie das finanziell zu bewältigen ist - Menschen mit einem anerkannten Flüchtlngsstatus, sogar die mit einer Duldung dürfen in Deutschland arbeiten, um selbständig für ihren Unterhalt zu sorgen. Nur in den ersten Monaten bis zu Klärung ihres Status ist das nicht möglich. Quelle: https://www.anwalt.org/asylrecht-migrationsrecht/duerfen-fluechtlinge-arbeiten/
    Um also die Anforderungen der Solidargemeinschaft auf viele Schultern zu verteilen ist es also sinnvoll, auch Geflüchteten, solange sie wegen Asyls in Deutschland sind, eine Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen, mit sozialversicherungspflichtigen Arbeitsstellen. Das setzt Sprachkurse und Integrationswille voraus, nicht nur bei den geflüchteten Menschen, sondern auch bei deutschen Behörden. Und der Bevölkerung.

  • 14
    2
    OlafF
    15.07.2019

    Ein Gewohnheitsrecht basierend aus den Folgen der Kolonialzeit, nach mehr als 50 Jahren Unabhängigkeit? Kein Argument für ein selbstbewusstes Afrika, welches aus eigener Kraft auf die Beine kommen muss!

    Aber sehr gut, es gibt das Recht auf Asyl(§14), und nicht ein Recht auf Verleihung einer Staatsbürgerschaft (§ 15). Nur dieses Recht lässt es zu, seinen Aufenthaltsort auf ein bestimmtes Staatsgebiet selbst zu bestimmen.

    Die Nationen gewähren entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und unter Beachtung ihrer eigenen Stabilität Schutz und Asyl. In Artikel 14 beschreibt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte das politische Asylrecht. Sie gewährt dieses Recht allerdings nur sehr eingeschränkt, nämlich als Recht des Menschen, es in anderen Ländern zu suchen. Dagegen verpflichtet Art. 14 keinen Staat, politisch Verfolgten auch tatsächlich Asyl zu gewähren. Damit spricht Artikel 14 das Asylrecht nur in der Form an, in der die Staaten bereit sind es zu gewähren. Erfahrungen zeigen jedoch, dass nur wenige Staaten einen Rechtsanspruch daraus ableiten. Deutschland gehört dazu.
    Aber der Teil mit einem Anspruch auf Schutz ist relativ klein und die Anzahl mit Recht auf Asyl ist noch geringer. In der Mehrzahl sind diejenigen, welche auf Grund der schlechteren Arbeits - und Lebensbedingungen versuchen hauptsächlich in die Länder der EU, Deutschland, Schweden und Österreich zu gelangen. Die Balkanstaaten, Polen, Tschechien und die Slowakei haben für sich anders entschieden und riegeln sich ab. Griechenland und Italien haben die grenze ihrer Kapazität und auch die Toleranzgrenze in der Bevölkerung erreicht. Dies kann jeder etwas mehr als mittelmäßig Begabte recht gut am Ergebnis der letzten Wahlen erkennen. In der Republik Österreich und bei den nächsten Landtagswahlen sind ähnliche Ergebnisse zu erwarten.
    Also wie sieht nun eine praktikable Lösung des Problems aus. Gäste einladen kann jeder, aber wo ist die Platz für Akzeptanz, Toleranz und wie kann der soziale Frieden gewahrt werden?

    Anfänglich war dies alles ziemlich egal, aber die Bedeutung dieser Frage nimmt zu. Also weiter handeln und dann überlegen oder lieber umgedreht?

  • 14
    3
    ralf66
    15.07.2019

    @Distelblüte, wie lange geht denn bei ihnen ein Asylaufenthalt, etwa so lange wie in dem Land wo der Asylant herkommt die Umstände wieder so sind, dass er dort wieder ohne Gefahren leben kann? Wenn sich aber die Bedingungen in dem Land eine sehr lange Zeit nicht so verbessern, dass der Asylant wieder nach Hause kann, dann dauert auch das Asyl sehr lange, nun kommt das Problem auf, wer bezahlt denn die überlangen Asylaufenthalte, diese Menschen kosten ja bei aller Liebe eine riesige Stange Geld, dass legen die Gesetzte die sie hier aufzählen nicht fest, der Migrationspakt war auch genau so aufgebaut, er legte fest wie was zu geschehen hat, wie und wer das finanziert und ob dass auf Dauer finanzierbar ist dazu sagte dieser Pakt nichts aus.
    Jetzt sagt man immer, dass reiche Deutschland muss sich das leisten können, wir schaffen das, ich würde hier sogar ein wenig mitgehen, wenn nicht die Tatsachen anders wären. In Deutschland fehlt im gesamten öffentlichen Raum an allen Ecken Geld um bestimmte Vorhaben oder auch schon Notwendiges umzusetzen, 2015 kamen über 1 Million Flüchtlinge, bis heute sind da schon 4 Jahre vergangen, es kommen immer wieder neue, 85 000 pro Jahr und abgeschoben wird fast niemand, nur sehr wenige halt. Dauerasyl?

    .

  • 16
    3
    osgar
    15.07.2019

    @Distel, haarscharf vorbei. Ihr(e) Artikel verweisen auf Asyl. @DTR behauptet, daß jeder das Recht hat zu leben wo er will. Der Unterschied dürfte selbst Ihnen plausibel sein.
    Ich bin demnächst in der Schweiz und Österreich unterwegs. Ich werde die Leute dort mal fragen, was sie von diesem (angeblichen) Recht halten.

  • 14
    4
    Lesemuffel
    15.07.2019

    Frau Rakete sollte ehrlicherweise sagen, dass nicht "Europa" gemeint ist, sondern die EU, ganz genau Deutschland. Denn auf ihrem und anderen Schiffen wird Deutschunterricht erteilt. Haben eigentlich die Kolonialmächte GB, F, B, NL keine besondere Verantwortung für das Leid, welches sie den afrikanischen Völkern zugefügt haben. Wie wäre es mit Wiedergutmachung vor Ort? Da brauchte man keine Schlepper. Und die Bürger könnten in ihrer Heimat bleiben, diese mit aufbauen. Diese jungen, gesunden Männer, vor allem die Fachkräfte fehlen diesen Ländern doch.

  • 16
    4
    ralf66
    15.07.2019

    @DTRFC2005, jeder Mensch hat das Recht dort zu leben wo er möchte, warum nicht, aber mit einem Unterschied, er muss dort wo er leben will für seinen Lebensunterhalt binnen kürzester Zeit selber aufkommen! Oder finden sie es für richtig, dass Menschen in ein fremdes Land gehen, aus den unterschiedlichsten Gründen dort keine Arbeit bekommen, nicht für ihren Lebensunterhalt sorgen können und dadurch Sozialleistungen in Anspruch nehmen, die sie nicht erwirtschaftet haben. Unser Nachbarland Tschechien, setzt eine Frist von einem halben Jahr, dann muss man auf eigene Beine stehen, wenn nicht, wird der Aufenthalt im Land beendet.

  • 3
    19
    Distelblüte
    15.07.2019

    @osgar: Hier:
    Art. 14, Abs. 1: Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
    Quelle: https://www.menschenrechtserklaerung.de/die-allgemeine-erklaerung-der-menschenrechte-3157/
    Auch die anderen Artikel sind beachtenswert.

  • 15
    3
    osgar
    15.07.2019

    @DTR
    wo ist dieses Recht nachzulesen?

  • 4
    17
    DTRFC2005
    15.07.2019

    @ralf66: Manchmal fehlen mir bei Ihren Kommentaren die passenden Worte. Hat nicht jeder Mensch, das Recht dort sein Leben zu Leben, wo er gerne möchte?

  • 15
    2
    Einspruch
    15.07.2019

    Totaler Nonsens. Wer bezahlt meine Rente oder die Pflege meiner Eltern oder meinen Zahnersatz? Wer soll denn diesen Unsinn ausbaden? Der Pendler, der jetzt noch zusätzlich die CO2 Steuer bezahlt, die erfunden wurde, um den FFF Demonstranten irgendwie aktives Handeln vor zu spielen? Wohin sollen wir den auswandern, wenn Deutschland zu Afrika wird?

  • 16
    5
    ralf66
    15.07.2019

    Warum wurden die heutigen Machtverhältnisse in Afrika von Europa bestimmt und und warum haben wir eine historische Verantwortung an den Umständen in Afrika die aus der Kolonialzeit herrührt? Das sind die Aussprüche die überaus korrekt klingen aber falsch sind. Den afrikanischen Ländern ist man in ihrem Unabhängigkeitswillen nachgekommen, sie wollten das so und haben eigene Staaten gebildet mit eigenen Regierungen, eigen Finanz-Wirtschafts- und Landwirtschaftswesen, mit eigener Justiz, Polizei und Militär mit eigenem Bildungs- und Gesundheitswesen. Warum dieses Afrika nicht auf die Beine kommt ist zum großen Teil hausgemacht weiter nichts. Kann mir die Frau mal erklären, warum die in Libyen sich befindlichen Flüchtlinge ausgerechnet nach Europa ausgeschifft werden müssen, eben so gut kann man diese Menschen nach den USA nach Südafrika oder in sichere afrikanische Länder verbringen.



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