Rekruten für den Heimatschutz

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Das große Interesse an dem neuen Freiwilligendienst erfreut die Verteidigungsministerin. Als "Rekrutierungsprogramm" für die Bundeswehr kritisiert es die Caritas. Es sei besser, bestehende Angebote für soziales Engagement attraktiver zu machen.

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22 Kommentare
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  • 8
    2
    Echo1
    07.04.2021

    Gefällt mir nicht. Sie sagt, es wäre:

    "Rekrutierungsprogramm für die Bundeswehr als um ein Angebot für soziales Engagement."
    Also Armee nach Innen. Es geht ja nicht um soziales Engagement. Es geht um Schutz von Objekten. Eigentlich alles Aufgabe der Polizei. Also eine Aufstockung dieser. Hat man etwa Angst vor Unruhen. Polizei dein Freund und Helfer gegen Kriminalität und für Sicherheit. Armee bei Naturkatastrophen einsetzen ist gut. Aber so einsetzen im inneren des Landes? Im Altersheim mit Uniform wegen Corona. Das Rathaus schützen, Discounter. Hat man Angst vor Plünderungen. Stehen wir vor einer Katastrophe? Auch das kann einem Angst machen.

  • 16
    2
    JochenV
    07.04.2021

    Polizei, den Bürgern verpflichtet, sie in der Ausübung ihrer Grundrechte schützend, dass ist es, was wir brauchen !