Rot oder Schwarz?

Der Linke Bodo Ramelow regiert Thüringen. Mike Mohring von der CDU will ihn beerben. Über einen Wahlkampf, der sich auf zwei Männer konzentriert.

Bad Berka/Weimar.

Zwei Handvoll Papiertüten mit Wahlkampfmaterial und kleinen Geschenken stehen sorgfältig aufgereiht am Rande der schmalen Gasse, die am Marktplatz von Bad Berka entlangführt. Für einen Freitagmittag im Oktober ist es noch ausgenommen warm, ein goldener Herbsttag gewissermaßen. Die eifrigen Wahlkampfhelfer des CDU-Spitzenkandidaten Mike Mohring hätten allen Grund zur Freude. Wäre da nicht ein Problem: Ihre Tüten bleiben, wo sie sind - auf dem Boden. Sie rühren sich nicht vom Fleck, wandern nicht in fremde Hände. Auch wenn Mohrings Leute noch so sehr Ausschau nach Passanten halten, denen sie die Taschen samt Inhalten offerieren: Viele Einheimische verirren sich nicht auf den Platz, wo der Kandidat persönlich darauf wartet, dass jemand mit ihm einen Kaffee trinkt oder ein Schwätzchen hält. Mohring könnte bestimmt viel erzählen. Er kennt sich hier aus. Die Kleinstadt mit rund 7500 Einwohnern liegt in seinem Wahlkreis, sein Büro keine 100 Meter vom Markt entfernt.

Die CDU hat in Thüringen schon bessere Zeiten erlebt. Von 1990 bis 2014 regierte die Union den Freistaat: mal in einer Koalition mit der FDP, zweimal allein und auch zweimal mit den Sozialdemokraten. Die letzte schwarz-rote Koalition war so von internen Auseinandersetzungen und Nickligkeiten zerfressen, dass die SPD sich 2014 nach der Wahl in die Arme von Bodo Ramelows Linken flüchtete und seitdem zusammen mit den Grünen in einem Dreierbündnis regiert. Die CDU wollte sich unter Mohrings Führung in der Opposition erneuern. Von der Aufbruchsstimmung ist nicht viel geblieben. Das liegt nicht zuletzt auch an Mohring.

Der 47-Jährige gilt seit Jahren - ach was, seit Jahrzehnten - als politisches Talent. Und es stimmt: Mohring ist rhetorisch bewandert, kennt sich mit Tricks und Kniffen in der Politik aus. Fast lehrbuchmäßig hat er sich in der thüringischen CDU über Jahre nach oben gearbeitet, hat Konkurrenten ausgestochen und kaltgestellt, hat sich einen Namen gemacht. Aber an Volksnähe, mit der Politiker im Wahlkampf punkten können, denken dann doch die wenigsten, wenn sie ihn beschreiben müssen. Mohring umweht stattdessen die Aura eines politisches Spielers, eines Schlitzohrs. Selbst wenn Mitarbeiter beteuern, dass er nach seiner Krebserkrankung viel geerdeter sei.

In Bad Berka hat Mohring mittlerweile den Plausch mit einem alten Paar aufgenommen. Er hört zu, er geht auf die Antworten ein. Aber es wirkt, als wisse er lediglich, was man in solchen Situationen sagt. Und nicht, als sage er es, weil er es meine.

Eine ältere Dame will kurz mit ihm sprechen. Sie erzählt, dass sie in Bad Berka jemanden pflege und bei der Hausarbeit helfe. Sie klagt und schimpft in spöttischem Ton. Es ist nicht recht klar, was sie eigentlich von Mohring möchte. Ihre Tirade gipfelt in diesem Satz: "Wenn man kein Geld hat, kann man nicht einkaufen." Mohring antwortet: "Auch wieder wahr!" Danach ist das Gespräch abrupt zu Ende.

Wenn am Sonntag gewählt wird, dürfte die CDU das Ende dieses Wahlkampfs herbeigesehnt haben. Die Selbstgewissheit, die ihr Spitzenpersonal vorleben will, ist brüchig. Die politische Konkurrenz verfolgt mit einer Mischung aus Mitleid und heimlichem Vergnügen, wie mancher Auftritt von Mohring regelrecht verpufft. Gern verweist man auf Fotos, die den CDU-Vorsitzenden vor überschaubaren Menschenmassen zeigen. Erst neulich jubelte die Union über das "große Interesse", das Mohring mit seinem Auftritt zur Mittagszeit auf dem Erfurter Anger erzielt habe. Das dazugehörige Foto zeigte vieles, nur keine große Menschenmenge.Dabei war die Ausgangslage gar nicht einmal schlecht: Bis zum Juni lag die Partei in Umfragen vor der Linken von Ministerpräsident Ramelow. Danach stürzte sie regelrecht ab. Auf 21 Prozent kam sie im Juli, fünf Prozentpunkte weniger als zuvor. Einen triftigen Grund haben sie in der Union dafür nicht ausmachen können. Seitdem hat sich die CDU immerhin wieder an die Linke angenähert. Sie liegt aktuell je nach Institut bei 24 und 26 Prozent, die Linke bei 27 beziehungsweise 29 Prozent. Doch Mohrings Partei muss mit der AfD um den zweiten Platz streiten. Ob sie diesen Kampf gewinnt, ist offen.

"Die Kampagne wirkt", sagt Mohring: Er möchte nicht die Ränder bedienen, wie das Linke oder AfD täten, sondern die Mitte. "Die Leute wollen nicht die Polarisierung", ist er sich sicher. Seine Idee sei, dass man alle an einen Tisch bringen müsse - die AfD und die Linke natürlich ausgenommen.

Wie das nach der Wahl gelingen soll, ist allerdings die große Frage. Derzeit hat zwar Rot-Rot-Grün keine Mehrheit, dafür sind die SPD (acht bis neun Prozent) und die Grünen (sieben bis acht Prozent) zu schwach. Doch vermutlich könnte die linke Regierung weiterbestehen, falls die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert. Mit den Liberalen im Landtag würde dagegen alles komplizierter. In Thüringen wird aktuell sogar über ein Vierer-Bündnis von CDU, SPD, Grünen und FDP nachgedacht. "Simbabwe-Koalition" hat man diese Konstellation getauft. Allerdings sind nicht alle potenziellen Partner gut auf die CDU zu sprechen. Sowohl bei den Grünen als auch bei der SPD wirft man Mohring vor, dass man sich auf ihn nicht verlassen könne. "Die CDU ist noch immer nicht in der Opposition angekommen", sagt der Grünen-Spitzenkandidat Dirk Adams. "Wir können gar nicht mehr sagen, wofür die CDU in Thüringen steht. Das liegt auch an Mike Mohring."

Die kleinen Partner in der aktuellen Landesregierung haben sich deshalb ein Stück weit auf die Linke kapriziert. SPD und Grüne versuchen sich im politischen Spagat, einerseits im Windschatten von Ministerpräsident Ramelow mitgezogen zu werden, andererseits sich ein bisschen zu distanzieren. Bei Dirk Adams klingt das dann so: "Wir führen keinen Lagerwahlkampf. Wir kämpfen für eine handlungsfähige Regierung und wollen daher Rot-Rot-Grün fortsetzen." Besonders die SPD hofft, dass sie nicht noch mehr Wähler verliert: "Die Verantwortung, ob Rot-Rot-Grün wieder eine Regierung bilden kann, lastet besonders auf der SPD. Wir sind laut Umfragen derzeit am stärksten unter Druck", sagt ihr Spitzenkandidat Wolfgang Tiefensee, der ehemalige Leipziger Oberbürgermeister.

Ramelow ist populär: 62 Prozent sind mit ihm zufrieden. Eine Ahnung, warum das so ist, bekommt man an einem Abend in Weimar. Ramelow hat in die ehemalige Notenbank eingeladen. Knapp 250 Leute sind gekommen. Kurz vor Beginn muss mehr Platz geschaffen werden, derart groß ist der Andrang. Der Ministerpräsident gibt in den nächsten anderthalb Stunden den Landesvater - und er spielt die Rolle des treu sorgenden Landesvaters gut. Vieles kann der gebürtige Niedersachse an diesem Abend im Detail beantworten, kein Problem ist ihm zu klein. Der 63-Jährige kennt den Investor, über den sie sich in Weimar seit geraumer Zeit ärgern. Er weiß um die Probleme in diesem oder jenem Dorf. Er kann über Geldwäsche in Erfurt ebenso parlieren wie über Inklusion oder den Busverkehr in einem der 17 Landkreise. Einer der Moderatoren feixt schließlich, als die Frage nach dem ehemaligen Führungsbunker der Volkspolizei im Weimarer Umland kommt, dies sei das einzige Mal in 24 Veranstaltungen, dass Ramelow etwas nicht beantworten könne. Mehr Kümmerer, soll das heißen, geht nicht.

Seine Partei weiß, was sie an Ramelow hat. Zu Beginn dieser Legislaturperiode galt Rot-Rot-Grün als Wagnis. Die Linke musste sich gegen Vorwürfe wehren, sie könne gar nicht gut regieren, sei unseriös. Es gab Demonstrationen auf dem Erfurter Domplatz. Es gab Befürchtungen, Unternehmen würden abwandern. Solche Stimmen sind verstummt. Mittlerweile wählen ehemalige CDU-Sympathisanten Linke und stehen dazu. Nicht zuletzt wegen des Ministerpräsidenten.

Legendär ist Ramelows Bemühen, Kritiker verbal zu umarmen. Er hat es in den vergangenen Jahren seiner Amtszeit perfektioniert. Mit Mike Mohring gehe er ab und zu mal wandern und unterhalte sich gern, sagte Ramelow in einem der jüngsten Rededuelle zwischen den beiden. Mohrings Leute ärgerten sich darüber schwarz. Auch in Weimar führt Ramelow vor, wie er fast alle auf seinem Weg mitnimmt: "Ich würde gern auch in den kritischen Punkten mit allen ins Gespräch kommen. Aber ich halte es für unglaublich schwierig, unser Land ständig kaputtzuquatschen."

Ramelows Schwächen drängen da in den Hintergrund. Er kann schnell laut werden, wenn er sich bedrängt fühlt. Als er nach der Veranstaltung in Weimar mit einigen Bürgern diskutiert, wird es laut. Die Weimarer wollen Ramelow auf eine Position festnageln, ihn davon überzeugen, dass er sich bei einer Immobilienangelegenheit ganz anders verhält, als er vermutet. Immer wieder muss sich Ramelow die gleichen Sätze anhören. Dann macht er sich deutlich Luft: Er könne nur das wiedergeben, was ihm erzählt wurde, sagt er sehr laut und sehr bestimmt. Böse ist ihm in der Runde niemand. Im Gegenteil: Mehr habe man gar nicht erwartet, sagt eine Dame - und bedankt sich für das Gespräch.

Bodo Ramelow kann in diesen Tagen anscheinend nicht viel falsch machen.

Bewertung des Artikels: Ø 4 Sterne bei 1 Bewertung
35Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Zeitungss
    29.10.2019

    @thomboy: Es war nicht die Frage, denn zum Erfassen der Wahlergebnisse benötige ich noch keine Hilfe. Wenn Sie schon zusammenzählen, sollten Sie auch festgestellt haben, dass die "Retter Deutschlands" doch eine Minderheit ist, natürlich nur wenn es ins Konzept passt, was bei IHNEN bekanntlich nicht der Fall ist.
    Wie auch immer, unterhaltsam ist es auf alle Fälle und wird es vermutlich auch bleiben. Gäbe es eine Höcke- Medallie, Sie wären der erste Anwärter und hätten diese auch verdient, Übereifer muss schließlich auch belohnt werden.

  • 1
    5
    gelöschter Nutzer
    29.10.2019

    Zeitung : Haben sie im eifer des Gefechtes schon mal zusammengezählt wie viel der Wähler KEINE Linken, KEINE CDU, KEINE SPD, KEINE Grünen bzw. GAR NICHT gewählt haben?

  • 5
    2
    Zeitungss
    29.10.2019

    @thomboy: Haben Sie im Eifer des Gefechts schon einmal zusammengezählt, wieviel der Wähler diese "Spezialeinheit zur Rettung Deutschlands" NICHT gewählt haben???? Sie könnten sich dies Frage selbst beantworten, auch wenn sie nicht in IHR Konzept passt.

  • 2
    7
    gelöschter Nutzer
    29.10.2019

    Zeitung: in 4 Jahren wird die AfD ihr Ergebnis verdoppeln und allein regieren wenn die derzeit regierenden so weitermachen als wenn nichts wäre

  • 5
    4
    Zeitungss
    28.10.2019

    @thomboy: In 4 Jahren wird es mit dieser Führungsriege und deren Programm, speziell mit Ihrem Freund Höcke, auch nicht besser. Die Frau Weidel war zu den Jubelfeierlichkeiten nirgends sichtbar, sie wird doch nicht im Vorfeld schon wieder ausgerissen sein? Den Begriff Nachfolgepartei würde ich etwas vorsichtiger benutzen, wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht ………. . Sollte es nicht angekommen sein, ich helfe gerne weiter.

  • 7
    3
    acals
    28.10.2019

    Bodo Ramelow kann man zu seinem Wahlerfolg nur gratulieren. Er kam als Wessi, und in einer seiner ersten Aktionen hat er sich der Kumpels von Kali-Werra angenommen. Er kennt das Volk, weil er seine Probleme hautnah erlebt hat - andererseits vertraut ihm das Volk. Das macht auch ihn über jegliche Vergleiche mit Verbrechern erhaben.

    Es ist dann nicht tatsächlich nicht ratsam mit Wessis zu koalieren, die keinen produktiven bzw. nachhaltigen Beitrag zum Aufbau im Osten geleistet haben, die die Probleme des einfachen Volkes nicht ansatzweise kennen, die darüber fabulieren worum die DDR Bevölkerung betrogen und wofür sie auf die Strasse gegangen ist - und die als Geschichtslehrer historische Tatsachen leugnen bzw die ureigene deutsche Verantwortlichkeit dafür.

    Und im Übrigen ist dieser Flügel unter sogar aktueller Beobachtung, und wird zudem als zunehmend extremistisch eingestuft - das zeigt schon heute jedem der sehen will wohin diese Reise gehen würde.

    In den Ernährungswissenschaften gibt es einen Satz, über den man durchaus mal nachdenken kann "Auch eine Millionen Fliegen könnten mich nicht überzeugen, das Sch ... e schmeckt."

  • 4
    3
    Hinterfragt
    28.10.2019

    "...Trotzdem liegt die Afd fast 8% hinter der Linkspartei...."

    @Blackadder, da haben Sie recht, nur die anderen Parteien liegen noch weiter, bis unendlich weit, dahinter ...

  • 0
    7
    gelöschter Nutzer
    28.10.2019

    Mit einer SED Nachfolgepartei und mit einem ehemals vom Verfassungsschutz beobachteten Ministerpräsidenten Ramelow sollte man nicht koalieren. Da sollte die AfD lieber noch 4 Jahre warten.

  • 5
    3
    Zeitungss
    28.10.2019

    @thomboy: Ich nehme an, Sie sind noch in Feierlaune, wenn auch gedämpft. Mit der Machtübernahme wird es vorerst nichts. Als Protestpartei hat sie einen guten Dienst erwiesen, falls Sie das verstehen können, mehr ist von dieser Partei auch nicht zu erwarten. Lesen Sie dazu noch einmal meinen Beitrag vom 25.09. und nehmen sich Zeit dazu. Beruhigend ist eigentlich nur, dass solche Leute wie SIE nicht an die Schalthebel der Macht gelangen, es wäre fatal fürs Land und Volk.

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    28.10.2019

    Blacky oder eben NUR!

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    28.10.2019

    @Hinterfragt: Stimmt alles. Trotzdem liegt die Afd fast 8% hinter der Linkspartei.

  • 7
    2
    Hinterfragt
    28.10.2019

    @Blackadder;
    Ich bin der Ansicht, dass das gute Wahlergebnis für Die Linke, einzig und allein der Person Bodo Ramelow zugeschrieben werden kann.
    So wie es einst in Sachsen mit "König Kurt" gewesen ist.

  • 3
    7
    Hinterfragt
    28.10.2019

    "...und 8% hinter der Linkspartei liegt...."

    Aber im Gegensatz zur Linken mit derzeit +2,8%, +12,8% zugelegt hat und dabei auch 17.000 Stimmen von den Linken geerbt hat.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thueringen-wahl-waehlerwanderung-afd-und-linke-mobilisieren-nichtwaehler-a-1293576.html

  • 5
    6
    gelöschter Nutzer
    28.10.2019

    @deluxe: War mir klar, dass irgendwer das ernsthaft anbringt, nur um die AfD irgendwie in die Regierung zu hieven. Auch wenn sie nicht gewonnen hat und 8% hinter der Linkspartei liegt. Die große Liebe zu einem Mann wie Höcke, der offen von Bürgerkrieg und erinnerungspolitischer 180° Wende spricht verwundert mich jedoch jetzt etwas.

  • 8
    4
    Deluxe
    27.10.2019

    Wirklich demokratisch wäre jetzt eine Koalition aus Linken und AfD.
    Das würde den Mehrheitswillen abbilden.

    Wird aber nicht passieren. Was inhaltlich nachvollziehbar ist, aber eben auch den Wählerwillen ignoriert.

    Andere Parteien werden ebensowenig über ihren Schatten springen und das Ergebnis werden monatelange Querelen sein, die das Land nicht voranbringen, sondern Wählerfrust und Demokratieskepsis weiter verstärken.

  • 1
    8
    gelöschter Nutzer
    27.10.2019

    Distel: ja wenigstens sehen sie auch was positives in der AfD. Ist doch schon mal was.

  • 3
    6
    gelöschter Nutzer
    27.10.2019

    Also ich wäre für eine Koalition zwischen Linkspartei und AfD. Ich lach mich schlapp.

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    27.10.2019

    Ich warte jetzt darauf, wann der erste behauptet, die Linkspartei müsse jetzt mit der AfD koalieren, weil diese ja zweitstärkste Kraft ist. In Sachsen wurde das ja auch gesagt. Also?

  • 3
    6
    Distelblüte
    27.10.2019

    Leseempfehlung zum afd-Stimmenzuwachs in den vergangenen Landtagswahlen:
    Die Autorin Ines Geipel im Interview:
    https://gegneranalyse.de/die-afd-ist-sehr-geschickt-darin-das-ostdeutsche-binnenkollektiv-neu-zu-beatmen/

  • 2
    9
    gelöschter Nutzer
    27.10.2019

    Prima. Herzlichen Glückwunsch an Herrn Höcke und der AfD.

  • 7
    3
    Zeitungss
    26.10.2019

    @thomboy: Was den Wecker betrifft, hatte ich heute noch einige Zeilen formuliert, sind allerdings wieder einmal abhandengekommen. Ich vermute, die Administratoren haben inzwischen Mitleid, wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung Ihren Vorlagen nicht ganz folgen kann.

  • 2
    6
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    Zeitung: und sie ihren!

  • 6
    2
    Zeitungss
    25.10.2019

    Stellen Sie sich den Wecker auf 18.00 Uhr.

  • 6
    5
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    @thomboy: Sie können gerne lachen am Sonntag. Das ändert nichts daran, dass niemand mit der AfD koalieren wird in Thüringen und von der absoluten Mehrheit ist sie weit weg. Das wird wohl nichts mit der Machtübernahme.

  • 3
    9
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    Zeitung....: oder wie heist es so schön, "Wer zuletzt lacht lacht am besten" . In diesem Sinne, Sonntag , 18 Uhr.

  • 7
    6
    Zeitungss
    25.10.2019

    @thomboy: Mir sind diese Einlagen durchaus bekannt und es wurde auch schon sehr viel darüber gelacht und ich lache besonders gerne. Was die AfD und ihre Führungsspitze betrifft, ist mir das Lachen schon lange vergangen, was Sie vermutlich nicht nachvollziehen können oder wollen und auch nicht müssen. Bleiben Sie dran, auch Minderheiten müssen zusammenhalten.

  • 4
    9
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    Zeitung: Also wenn eine Frau Baerbock von "Kobolden in der Batterie" spricht, ein Herr Habeck nicht weis das es die Kilometerpauschale für Bus und Bahn ebenso gibt oder Herr Özdemir davon spricht das wir "Mittags etwa 80 GB Strom verbrauchen" dann hat das mehr von Satire als 1 Stunde "Heute Show".

  • 7
    6
    Zeitungss
    25.10.2019

    @thomboy: Sie hätten das Zeug zum Pressesprecher der AfD, es wäre kaum zu toppen. Jede Satiresendung im deutschsprachigen Raum profitiert inzwischen vom Erscheinungsbild dieser Partei und deren Führungsriege, schon einmal darüber nachgedacht ? Ich würde sagen NEIN, unterhaltsam ist Ihre Argumentation zu jeder Stunde, wenn auch sehr dürftig und weltfremd. Sie sollten sich auch einmal in die Leute versetzen, welche andere Ziele wichtiger als die der AfD sind und dieses auch zum Ausdruck bringen. Noch ist es die Mehrheit und es sollte auch so bleiben, was bei Ihnen nun einmal nicht ankommt, aus welchen Gründen auch immer. Verpassen Sie am Sonntag ab 17.00 Uhr die Wahlsendungen aus Thüringen nicht.

  • 1
    3
    Einspruch
    24.10.2019

    Vielleicht wie immer den rot gestrichenen.

  • 3
    9
    gelöschter Nutzer
    24.10.2019

    Zeitung...: als Zustand schon aber als Partei wird es immer stärker. Schauen wir mal. Sieht ja ganz gut aus für die AfD.

  • 4
    7
    Malleo
    24.10.2019

    distel...
    na, na, so vulgär als Frau?

  • 11
    4
    Zeitungss
    24.10.2019

    @thomboy: Blau als Zustand geht wenigstens vorüber, was ein Hoffnungsschimmer ist.

  • 7
    8
    Distelblüte
    24.10.2019

    Ich hoffe, die Thüringer wählen keinen Scheiß, auch nicht den blau gestrichenen.

  • 9
    4
    Freigeist14
    24.10.2019

    thomboy@ ...so früh am Morgen ?

  • 4
    10
    gelöschter Nutzer
    24.10.2019

    Ich würde sagen BLAU?!



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