Rückkehrhilfe für Migranten wächst um 500 Millionen pro Jahr

Was wird aus Migranten, die Deutschland verlassen? Wer nicht wieder Fuß fasst in der alten Heimat, der bricht vielleicht erneut auf. Ein Programm des Entwicklungsministeriums will das verhindern. Dafür will Minister Müller deutlich mehr investieren.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    2
    voigtsberger
    03.04.2018

    Unsere Politiker werden doch immer "bescheidener" oder wie soll man diese Aufstockung von 500 Millionen sonst werten, denn das ist ja nicht die gesamte Summe
    der Rückkehrhilfe. Hat noch Niemand von den politischen Eliten und den Toleranten erkannt, das dies nur Anreize schafft, das die Daheimgebliebenen auf die gleiche "Masche" versuchen zu Geld zu kommen. Was gab es für einen Aufschrei aus Politik und der Wirtschaft, die Rente mit 63 nicht bis 67 zu Staffeln und da waren 160 Millionen für langjährig gesetzlich Versicherte nicht zu finanzieren, da bekommen Armutsrentner aus dem Niedriglohnsektor auf Grundsicherungsniveau gerade einmal in Zukunft 10 % mehr und das ist immer noch unter dem Hartz IV Satz und wet entfernt von der Armutsgrenze in unseren Land.
    Aber es gibt auch noch genügend Arbeitnehmer mit Mindestlohn, die "Arm trotz Arbeit " sind. Doch kontinuierliche Tariferhöhungen im ÖD und damit auch die übergreifende Übernahme für Beamte und deren Pensionäre, da ist Geld da und das sind auch meist die Mitarbeiter in den Ministerien, die den ahnungslosen Politikern zuarbeiten und was da alles heraus kommt sieht man ja! Nur einmal in die Anderen Länder der EU sehen und schon were es nicht möglich, bei Ablehnung des Asylantrages, durch alle Instanzen zu klagen und die Aufforderungen das Land zu verlassen, konsequent umzusetzen und dann gibt es auch noch die Schengen Vereinbarungen, weil vom "Himmel gefallen" sind die Asylbewerber und Einwanderer, ohne Papiere und ohne Bleibeperspektive ja nicht. Irgendwann kommen diese schon in ihren Herkunftsländer an, wenn jedes Land einfach weiter schiebt!