Seehofer beharrt auf seiner «Asylwende»

Mit Sarkasmus und einer Portion Galgenhumor tritt Seehofer vor die Presse. Kritik an seiner Amtsführung quittiert er mit einem Schulterzucken. Wie lange er noch Innenminister bleiben will, lässt der CSU-Vorsitzende offen.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    aussaugerges
    11.07.2018

    Sie werden dem Seehofer noch dankbar sein,so fallen nicht alle Stimmen der AFD zu. Auf der DIN A4 Karte von Afrika ist Deutschland so groß wie eine kl. Ameise.
    Mal nachdenken.

  • 4
    4
    Hankman
    10.07.2018

    Also mal sehen, ob ich das noch zusammenkriege: Wegen seines Masterplans Migration bringt Seehofer fast die Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU sowie die Koalition zum Platzen. Dann gibt es eine Einigung in der Union, wenig später eine mit Koalitionspartner SPD. Aber Seehofer hat keinen Bock, diese Einigung in seinen Masterplan einzuarbeiten. (Wäre nicht mal viel Arbeit gewesen.) Er stellt einfach heute seinen Plan "mit Stand vom 4. Juli" vor - und findet nicht mal was dabei. Zweierlei mögliche Erklärungen fallen mir ein: 1. Seehofer möchte als unfähigster und egozentrischster Bundesinnenminister in die Geschichte eingehen. 2. Er ist nach der kurzen Zeit bereits von seinem Amt erschöpft und sendet einen versteckten Hilferuf: Bitte, Kanzlerin, entlass mich! Ich weiß nicht, was von beiden zutrifft. Aber eins ist klar: Mit solchen Leuten kann man keine Politik machen. Seehofer sollte ganz schnell in Rente geschickt werden, ehe er noch weiteren Schaden anrichtet. Auch für seine CSU ist er zur Belastung geworden, wie die neuesten Umfragen zeigen.



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