«Spiegel»: Kohleausstieg zwischen 2035 und 2038 geplant

Erst der Streit um den Hambacher Forst - jetzt ein Konflikt über den Zeitplan für das Ende der Kohleverstromung. In der Kohlekommission geht es hoch her. Ein Vorstoß des Co-Vorsitzenden Pofalla war anscheinend nicht abgesprochen.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Zeitungss
    19.09.2018

    @Nixnuzz: Ein altes aber treffendes Sprichwort sagt: SCHUSTER bleib bei deinen LEISTEN. Wenn es heute noch Gültigkeit hätte, wären wir in vielen Dingen weiter.

  • 1
    1
    Nixnuzz
    18.09.2018

    Hr. Pofalla ist nunmal Rechtsanwalt und hat eine Zeitlang für die Abfallfirma Unternehmer Bernhard Josef Schönmackers gearbeitet. Also soviele Rechtsanwälte in der "Politischen Marktwirtschaft" scheinen nix ungewöhnliches und verwerfliches zu sein. Es bleiben halt dann nur die menschlichen Eigenschaften/ Fähigkeiten im Blickfeld.

  • 2
    1
    Zeitungss
    17.09.2018

    Pofalla begleitet schon bei der Bahn ein Amt, wozu ihm jede Ausbildung fehlt und das nötige Wissen (Chef der Infrastruktur). Er könnte auch jede Versicherung oder Bank leiten, Chefarzt wäre sicherlich auch kein Problem. Warum sollte es in diesem Fall gerade anders sein ???
    Der für die Bahn von Haus aus ausgebildete Mitarbeiter könnte auch sofort Kanzleramtschef werden oder sich um die Kohle und deren Zukunft kümmern, was es vermutlich nicht geben wird. Versorgungsfälle haben es in diesem Land nicht schlecht, der Gagezettel muss verstanden werden und das sollte reichen. Mal sehen, ob diese Zeilen das Licht der Welt erblicken ? Unterm Strich geht es mit diesem Verfahren leider nur ABWÄRTS, was leider NOCH nicht überall verstanden wird und Betroffene schließe ich schon einmal aus.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    17.09.2018

    Dafür muss aber jetzt unbedingt im Rheinland der Wald gefegt werden.. Wieviel Jahre wird es brauchen, aus dem Loch einen "Freizeitpark" für "Umsiedler" einzurichten? Wann werden die Pumpen dann abgeschaltet, um den Grundwasserspiegel sich selbst und der Natur selbst zu überlassen?



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