Studie: Putin-Versteher gibt es nicht nur im Osten

Ostdeutsche haben ein besseres Verhältnis zu Russland als Westdeutsche - so eine gängige These. Die stimmt so aber nicht, wie eine Studie zeigt. Debatten über Putin werden auch genutzt für Kritik an deutscher Politik.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    MuellerF
    27.11.2020

    Unter anderem in diesem Kommentarbereich fällt mir häufig auf, dass einige Leute mit ihrem Denken scheinbar noch im Kalten Krieg stecken und nur schwarz-weiß kennen.
    Da werden zB Putins Fehler gerne gegen die der USA bzw. NATO aufgerechnet - dabei müsste man doch eigentlich beides tun, wenn man die eigenen Werte ernst nimmt & nicht nur als Feigenblatt vor sich trägt...

  • 1
    1
    Lesemuffel
    27.11.2020

    Korrektur:"...von den Lesern und Hörern i g n o r i e r t werden..."

  • 6
    4
    Malleo
    26.11.2020

    An Trump kann man sich nicht mehr abarbeiten, jetzt rückt Putin wieder in den Focus.
    Was soll es.
    Sehr viele Journalisten im Land sehen sich der Aufgabe verpflichtet den Leuten zu sagen, was sie denken sollen.
    Dabei neigt man auch gern dazu, Fakten, die es gibt, nicht zu benennen.
    Diese könnten sonst die Leute beunruhigen, siehe de Maiziere und seine Einlassungen.
    Den Menschen kann man nicht die (ganze) Wirklichkeit sagen, die Wahrheit zumuten, sie sind zu dumm, um mit Wahrheit umzugehen.
    Das sind jene fatalen elitären Gedanken, denen viele- nicht alle!- Journalisten und Politiker allzu oft und gern folgen.
    Ich brauche allerdings keine Vordenker, weil eigene Erfahrungen die Maßstäbe verändern!

  • 8
    3
    klapa
    26.11.2020

    Was soll abwegig daran sein, wenn man in der Politik oder in anderen Lebensbereichen bestrebt ist, einen Gegenspieler oder Verhandlungspartner zu verstehen?

    Ist das wirklich negativ? Oder ist es nicht doch die einzige Möglichkeit, sich mit seinem Gegenüber sachlich und auf vernünftiger Basis auf Augenhöhe zu unterhalten, mit dem Ziel, zu Ergebnissen zu kommen, die beiden Seiten nutzen?

    Wer das nicht will, der benutzt den abgeschmackten Begriff des 'Putin-Verstehers'.

    Selbst einen Feind muss man verstehen können, wenn man seine Fehler für sich nutzen will.

  • 9
    5
    Lesemuffel
    26.11.2020

    Diesen dümmlichen, entwerten den Begriff "Putin-Versteher" sollte einfach von den Lesern und Hörern informiert werden. In der heutigen Welt sollte auch der letzte Journalist sich von solchen billigen Hetzklamauk distanzieren. Wir haben nur die eine Welt und wenn wir mit Fingern auf andere zeigen, sollten vor allem deutsche Politiker den Dreck vor der eigenen Tür kehren.

  • 5
    5
    Freigeist14
    26.11.2020

    Bonmots mit oder gegen Putin gehen immer . Da vergleicht Nina Kummer in ihrer Kolumne das Auftreten Trumps oder den grotesken Vergleich einer Studentin in Kassel , mit der Impfstoff- Verabreichung der 34jährigen Tochter W.Putins . Wahrscheinlich genau so wahnsinnig wie 40.000 andere Probanten in Russland . Wo kann man eigentlich den normalen Wahnsinn verorten ?

  • 6
    7
    Ich1966
    25.11.2020

    mache ich @kartracter

    in Kompakter Form.

    Herr Wladimir Putin verkörpert prinzi piell nicht das Böse das er kein Engel ist habe ich auch nicht gemeint.

    Das sagt mir meine Intuition!

  • 5
    3
    kartracer
    25.11.2020

    @Ich1966, könnten Sie versuchen Ihre Texte, wie alle Anderen, bis zum Ende der Zeile schreiben, Zusammenhänge wären damit besser ersichtlich.
    Als Gedicht machen die Abschnitte auch keinen Sinn.

  • 5
    11
    ChWtr
    25.11.2020

    Ich(1966) bin sprachlos.

    Fehlanzeige: ja, sehe ich genauso und zwar im Syrienkonflikt und in Bergkarabach - mindestens, nämlich der Pakt mit dem Teuf. äh'm Erdogan. Bei der Krim war das was anderes. Ich weiß, Krim ist ja nicht Bergkarabach (...)

    Übrigens sehe ich nur Grautöne bei diesem tollen "ein Mann". Und zwar an seinem lichten Kopfhaar. Die graue Eminenz sollte einem anderen Despoten Platz machen. Wie lange will der eigentlich noch? Belarus lässt grüßen. "America first" darf zwar nicht mehr, dieser Kerl macht jedoch weiter und weiter (...) - bis es nicht mehr geht.

    Wahnsinn.

  • 6
    7
    Ich1966
    25.11.2020

    Herrn Putin kann man alles vorhalt
    en nur eines nicht das er nichts kann.

    Sein Profil.
    Doktor,Eishockey,-Klavierspieler,
    verheiratet/geschieden 2 Töchter,
    schwarz Gurt im Judo,Gläubig er
    geht auch zum Eisschwimmen d.h.
    er reinigt sich,Motorradfahrer,Jagd
    + Pilotenschein,2 wahrscheinlich 3
    sprachig usw.

    Das sind so um die 10 Punkte wo
    ich sagen muß Respekt.

    Er ist nicht nur der Präsident von
    Rußland sondern der/mit der beste
    seines Volkes.

    Ihn ständig für blöd oder falsch zu
    verkaufen macht man nur wenn man
    nicht ganz dicht ist.

    Natürlich verlangt er einen etwas ab
    das ist vor allem auf seinen Glasklar en Verstand zurück zuführen.

    Ich denke jetzt nicht das er das Bö
    se prinzipiell verkörpert da gibt es
    ganz andere nur die betet man an.

    Ein Mann

  • 23
    10
    Freigeist14
    25.11.2020

    Warum dieser Beitrag ohne konkreten Anlass ? Fallen die USA in der Beliebtheit zu weit ab ? Spätestens in der 19-Zeile wird wieder und wieder von der Annexion der Krim geschrieben oder eingehämmert , bis keiner mehr nach Gründen und der Vorgeschichte fragt .Spätestens seit 2014 wurde "Putinversteher " zum Schimpfwort und Pranger . Dabei heisst VERSTEHEN nicht ZUSTIMMEN . Grautöne , Reflexion eigener verfehlter Politik oder ehrliche Bereitschaft , geostrategische Interessen Russlands zu respektieren : Fehlanzeige . Bei den Aussagen bekannt,berüchtigter Personen in diversen Talkrunden kann man leider von ausgehen , daß eine Entspannung auf Augenhöhe nicht erwünscht ist .