Unterschiedliche Akzente bei AKK und CSU

Die neue CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer will verhindern, dass die Flüchtlingspolitik für die Union zum ähnlichen Trauma wird wie Hartz IV für die SPD. Zum Start in ein «Werkstattgespräch» zur Migration setzt sie andere Schwerpunkte als CSU-Innenminister Herrmann.

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Hinterfragt
    11.02.2019

    Wenn die CDU jetzt in der Flüchtlingspolitik das Ruder rumreißt, und die SPD die Soziale Ader wiederfinden will, wer braucht die dann noch, denn diese Themen haben sich andere Parteien seit einigen Jahren auf die Fahnen geschrieben, die an der derzeitigen Situation in D definitiv keine Aktie haben.

  • 1
    7
    gelöschter Nutzer
    11.02.2019

    Wenn die CDU jetzt die Flüchtlingspolitik aufarbeitet und mit AKK wieder konservativer wird und die SPD ihr soziales Profil schärft....wer braucht dann noch die AfD?

  • 3
    1
    ralf66
    11.02.2019

    Die Flüchtlingspolitik hat doch schon Schaden in der CDU angerichtet, ob eine Aufklärung zu diesem Thema in dieser Weise mit 100% lauwarmen Endergebnissen betrieben werden kann, möchte ich bezweifeln. Geklärt müsste doch in der Bundesrepublik erst einmal werden, war die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel nach geltenden nationalen und europäischen Gesetzen 100% juristisch richtig oder war die Handlungsweise von Frau Merkel in Bezug auf die Flüchtlingskrise gesetzeswidrig? In vielen juristischen Kreisen in Deutschland, gibt es dazu bekanntlich eine unterschiedliche Ansicht!

  • 3
    0
    Gerhard56
    10.02.2019

    Besser spät als nie

  • 5
    6
    Malleo
    10.02.2019

    Die AKK Veranstaltung ist als Spagat zwischen der Reinwaschung Merkel'scher Flüchtlingspolitik und einer weichgespülten Kritik an derselben zu verstehen.
    Letztlich nehmen an diesem Treffen all jene Protagonisten teil, Merkel und TdM ohnehin nicht, die den verhängnisvollen migrationspolitischen Kurs mitgestaltet haben.
    Ist von dieser Show zu erwarten, dass sich all die Helferlein selbst diskreditieren?
    C. Hillgruber (Uni Bonn) stellt fest, dass die Entscheidungen aus 2015 "völlig intransparent" und "demokratisch unerträglich" gewesen sind.
    Für ihn ist die Flüchtlingskrise eine Krise des Rechts!
    G. Knaus (Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative)geht noch einen Schritt weiter. Er vertritt die Auffassung, dass "Demokratie mit offenen Grenzen" nicht gehe.
    Und der Politikwissenschaftler E. Jahn bringt es auf den Punkt.
    Mehr Flüchtlinge, mehr AfD.

  • 6
    5
    Tokru
    10.02.2019

    Ja, kommt paar Jahre zu spät. Wahlkampfgedöns.

  • 10
    4
    Einspruch
    10.02.2019

    Ich denke, es gibt keine Krise?

  • 10
    4
    gelöschter Nutzer
    10.02.2019

    Bischen spät, hätte man von Anfang an machen können.