Verhärtete Fronten in München: Merkel rechnet mit Trump ab

Breitseite gegen Donald Trump: Kanzlerin Merkel nimmt sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz die «America-first»-Politik des Präsidenten vor. Trumps Vize lässt das kalt. Sein Chef könnte Deutschland demnächst an einer empfindlichen Stelle treffen.

10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Nixnuzz
    20.02.2019

    Stell dir mal vor, China kauft keine amerikanisch-produzierten BMW's, Mercedesse oder VWs. Das wäre doch fast eine Kriegserklärung! Oder diese Firmen können genügend chinesisch-produzierte Pkw bereit stellen? Wieviel Montagebänder stünden still und Menschen auf der Strasse? Aber die könnten dann ja die mexikanische Mauer bauen....

  • 2
    0
    BlackSheep
    19.02.2019

    Ich glaube Merkel hat immer noch nicht verstanden das Trump Deutschland nicht interessiert.
    Ich würde alle die hier grosse politische Kooperationen anstreben mal Helmut Schmidt "Ausser Dienst" empfehlen. Dort schreibt er sinngemäß das das Misstrauen unserer Nachbarn immer noch so gross gegen Deutschland, ist das Deutschland kaum irgendwo eine Führungsrolle übernehmen kann. Merkel hat das trotzdem versucht und man sieht ja die "Begeisterung" die Sie ausgelöst hat.
    Deshalb ist das was Ralf geschrieben hat richtig, erstmal das eigene Land in Ordnung bringen und nicht in der Welt "herumdoktern".
    Hier sieht man warum ich immer die Meinung vertrete, die Menschen müssen zuerst lernen in Frieden zu leben, dann kann man die Waffen abschaffen, wenn eine keine Waffen will, aber alle anderen wollen Waffen, da hat die eine keine Chance und wenn sie es trotzdem macht setzt sie nur das Land aufs Spiel das sie regiert.

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    Freigeist14
    18.02.2019

    acals@ Ihre Schnappatmung war nur eine Frage der Zeit . Sie können natürlich versuchen ,die Geschichte umzuformulieren und das anerkannte(!) und vielleicht naive Bemühen Honeckers "Ins Jahr 2000 atomwaffenfrei" zu leugnen .

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    3
    acals
    18.02.2019

    Noch hab ich die Chance Geschichtsverzerrendes geradzurücken, wird doch der Beitrag eines deutschen Friedensnobelpreisträgers(siehe Beitrag vor 2 h) geflissentlich unter den Teppich gekehrt.

    Warum dann sachlich falsche Behauptungen überhaupt erscheinen dürfen, wird uns die FP bestimmt erklären.

    Arbeitet man im Übrigen wissenschaftlich, so verwendet man keine Pleonasm und gibt zu Tätigkeiten anderer bzw. deren Aussagen einen Quellenverweis an.

    https://www.atomwaffena-z.info/fileadmin/user_upload/pdf/spd_sed_korridor.pdf

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    2
    Freigeist14
    18.02.2019

    Ich verstehe ralf66@ so : Merkel möchte keine Nachrüstung und neue Atomwaffen für Europa und Honecker wollte in den 80iger Jahren einen atomwaffenfreien Korridor in Mitteleuropa . Wenn Frau Merkel jetzt Pence und Trump die Stirn bietet ist ihr der Platz in den Geschichtsbüchern gewiss.

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    7
    gelöschter Nutzer
    18.02.2019

    Ralf okay. Ich habe verstanden.
    Nur eins dazu. Deutschland ist zwar wirtschaftlich stark. Aber kann nicht nur an
    sich denken. Muss kooperieren. Eigentlich
    eine Binsenweisheit.

  • 6
    4
    ralf66
    18.02.2019

    Wo für ich bin, kann ich Ihnen sagen, ich bin für ein Land, in dem ich wohne, was sich in erster Linie um seine eigenen Sorgen müht, Altersarmut, Obdachlosigkeit und vieles mehr, eben Armut, die es in der "reichen" Bundesrepublik, leider mit steigenden Zahlen gibt und erst wenn das in Ordnung gebracht ist, kann man sich als Helfer anderer Nationen aufspielen und genau diesen Missstand sehe ich in der Bundesrepublik als nicht erfüllt. Frau Merkel will international glänzen, sich mit ihrer Außenpolitik und mit ihrem ausgeprägten Helfersyndrom wahrscheinlich einen Platz in den Geschichtsbüchern schaffen, dass kann man nur wenn vor der eigen Haustür Ordnung herrscht!

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    17.02.2019

    Ralf ich weiss jetzt langsam gegen was und wem Sie sind. Aber wofür sind Sie?

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    ralf66
    16.02.2019

    Die sehe ich mittlerweile genau so ungerne, wie den Honecker in den 80er Jahren!

  • 10
    5
    Freigeist14
    16.02.2019

    Abrechnung mit Trump ? Klingt ja fabelhaft . Jetzt nur noch zum Abschied im "Frontalangriff " den Austritt aus der NATO verkünden, Frau Merkel !



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