Warum es mit dem Impfstoff noch dauert

Die EU-Arzneimittelbehörde will Ende Dezember ihr Prüfungsergebnis zum Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer bekanntgeben - und wehrt sich gegen Kritik. Großbritannien hat gezeigt, dass man sehr gründlich sein sollte.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    saxon1965
    15.12.2020

    Stimmt die Aussage, dass bei einer Notfallzulassung der jeweilige Staat haftet und bei einer "normalen" die Hersteller?

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    Christian1984
    14.12.2020

    An eine bewusste Verschleppung der Zulassung durch die EMA glaube ich auch nicht. Der Prozess wird, wie so häufig auf EU-Ebene, durch die aufgeblasene Bürokratie in die Länge gezogen. Ich verweise hier einfach mal auf einen Cicero-Artikel "Großbritannien und der Corona-Impfstoff - Besser dran ohne Brüssel?".
    Ist nur meine persönliche Meinung, aber ich glaube nicht, dass die Beamten der EMA neue Erkenntnisse betreffend des Impfstoffes von Biontech erlangen werden. Es finden ja keinerlei medizinische Tests mehr durch die EMA statt. Man sichtet und bewertet ausschließlich die eingereichten Unterlagen des Herstellers. Wie groß wird denn die Wahrscheinlichkeit sein, dass die Zulassung des Biontech-Impfstoffes tatsächlich scheitert?