Wegen Abtreibungskompromiss droht eine neue Koalitionskrise

Werbung für Abtreibungen bleibt verboten - aber die Informationen für Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, sollen verbessert werden. Der Regierungskompromiss stimmt CDU/CSU froh, in der SPD grummelt es gewaltig. Der Koalition droht hier eine neue Krise.

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    14.12.2018

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Ist die Frau auch ein Mensch, die im Fall einer unerwünschten oder gar erzwungenen Schwangerschaft über ihren Körper bestimmen und sich Informationen im Internet einholen darf, wie es in unserer modernen Zeit üblich ist, so sollte man meinen, um sich über Möglichkeiten des Abbruchs zu informieren? Dieses Gesetz ist überflüssig wie ein Blinddarmfortsatz.

    Muss ihr tatsächlich erst oberlehrerhaft klar gemacht werden, was Würde bedeutet? Volkserziehung ist überall, so scheint es.

    Deutschland hat wirklich keine größeren Probleme.

  • 5
    0
    Freigeist14
    14.12.2018

    Koalitionskrise ? I wo . Die SPD verdrückt Krokodilstränen und verhaspelt sich im Konjunktiv : "Wäre, hätte, könnte ..wenn wir ..." Für die Machtteilhabe ist die sPD bereit, auch jede noch so unappetitliche Kröte zu verspeisen .

  • 6
    0
    Einspruch
    13.12.2018

    Liebe, ?, Na ja, SPD. Findet erstmal Euer Profil wieder oder entfernt das S aus Eurem Namen. Und hört auf herum zu orakeln und es dann doch anders zu machen. Und trennt Euch von der Nahles.

  • 5
    3
    franzudo2013
    13.12.2018

    Liebe SPD, wie auch immer es ausgeht, es wird trotzdem nach unten gehen. Wer ruft denn solche Themen auf ? Haben wir keine tatsächlichen Probleme ?
    Über die Anträge der Jusos zum Thema Abtreibung reden wir lieber nicht, das wäre ein Turbo auf dem Weg in die Versenkung.

  • 3
    5
    Blackadder
    13.12.2018

    Liebe SPD, wenn ihr jetzt dem faulen Kompromiss der CDU anschließt und nicht dem Vorschlag der FDP heute im Bundestag, den Paragrafen 219a abzuschaffen, wird es weiter nach unten gehen.

    In NRW habt ihn dem umstrittenen Polizeigesetz zugestimmt, obwohl ein Parteitag dort vorher bestimmt hatte, es nicht zu tun. Und sich dann wundern, dass es nicht aufwärts geht.



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