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Was die österreichische Kaiserin mit einem deutschen Getränkehersteller verbindet
Sie mochte das Meer. Dessen Weite. Auf dem sie der Enge entfloh. Nur weg. Raus aus Wien. Dem kaiserlichen Hof, den sie einen Käfig nannte. Sie liebte Schiffe, die Inseln, die man damit ansteuern konnte. Deshalb ließ sie sich einen Anker auf die Schulter tätowieren. Und das als Frau im 19. Jahrhundert! Der Kaiser, ihr Franzl, empfand das als...
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