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DRK, Diakonie & Co. wollen schneller an Gelder des Freistaates kommen. Der kassiert indes bei den Flüchtlingen.
Die Zeit, die sich Sachsens Regierung für die Lösung von Fragen der Flüchtlingskrise nimmt, haben die Wohlfahrtsverbände im Land nicht. Das brachten zumindest gestern ihre Vertreter in Dresden zum Ausdruck. Bereits im Herbst im Integrationsministerium aufgelegte Förderprogramme seien immer noch nicht zugeteilt, kritisierten die in der Liga...
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