Dresden steht auf für Toleranz und Weltoffenheit

Erstmals bietet die Stadt der fremdenfeindlichen Pegida-Initiative massiv die Stirn. Ein Sternmarsch führt etwa 9000 Menschen vor das Rathaus. Pegida bringt es auf 10.000.

30Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    0
    fp2012
    11.12.2014

    @Nack:
    Sie haben
    Das ist ganz einfach zu erklären. Dem Islam fehlt etwas Grundlegendes, nämlich der Respekt vor anderen Religionen bzw. Nichtreligionen.

  • 4
    0
    aussaugerges
    11.12.2014

    Nack: 100 Punkte !

  • 6
    0
    gelöschter Nutzer
    10.12.2014

    Ich persönlich kapiere ein paar Dinge nicht. Bei beiden Kindern habe ich entweder den Gruppenraum Kindergarten oder das Klassenzimmer nach der Arbeit mit anderen Eltern renoviert, kein Geld hieß es immer. Wenn jetzt für alle möglichen Projekte angeblich Geld zur Verfügung steht, fühle ich mich verkohlt. Zum Beitrag von abc2 fällt mir ein, wir hatten zu DDR Zeiten auch Kubaner und Ungarn im Betrieb, tolle Kollegen, kaum Probleme. Durch die Schule bedingt hatten wir Kontakt zu vietnamesischen Eltern, total nett und fleißig und zurückhaltend, es gab gegenseitige Besuche zu Geburtstagen. Heute habe ich auch Kollegen aus Italien oder Spanien, keine mir bekannten Probleme außer Frotzeleien bei Fussball WM oder EM. Ganz anders meine Erfahrungen bei den einzigen muslimischen Eltern in der Klasse eines Kindes oder während der Arbeit in bestimmten Vierteln (Stichwort Parallelgesellschaften) in Großstätten, vorrangig alte Bundesländer. WARUM IST DAS SO? Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, auch unter den Muslimen habe ich während der Arbeit welche getroffen, mit denen ich voraussichtlich kein Problem hätte. Aber wenn jemand eine Extrawurst gebraten haben will, man ahnt es schon, dann sind es meistens Muslime. Mit welchem Recht? Ich fordere auch Akzeptanz und Toleranz für meine Sitten und Gebräuche oder die bei uns üblichen Gepflogenheiten. Darf ich das nicht?

  • 0
    1
    PeKa
    10.12.2014

    Zwar bin ich nicht aardvark, aber dennoch beantworte ich diese Frage mit JA. Das ganze geschieht allerdings im Hintergrund. Es ist jetzt noch nicht sichtbar. Momentan konvertieren so viele Muslime zum Christentum wie noch nie zuvor und sie sind dabei bereit sind, die ganzen Gefahren, die das mit sich bringt, auf sich zu nehmen. In der Luthergemeinde an der Zschopauer Straße geben darüber immer wieder mal ehemalige Muslime Zeugnis.

  • 5
    0
    abc2
    10.12.2014

    Ich kann nur hoffen, zur nächsten Pegida-Demo kommt es wieder
    zu Teilnehmerrekorden. Seit Wochen versucht man diese
    Protestbewegung primitiv in eine rechte Ecke zu drücken. Man ist einfach nicht in der Lage, sich mit den Argumenten der Demonstranten auseinander zu setzen. Aber auch das Ein- schlagen mit der Nazikeule hat nicht den gewünschten Erfolg ge-
    gebracht. Zu viele einfache, denkende Bürger sind dabei.
    Es ist wie ein Treppenwitz, wenn die im Beitrag der FP zitierte
    Cathleen Baumann die Ursache für "Ausländerfeindlichkeit" der
    Pegida ausgemacht hat, ....".in Ostdeutschland fehle die Er-
    fahrung mit fremden Kulturen" Die junge Frau scheint nach der
    Wende geboren zu sein oder aus dem "Westen" zu kommen.
    Sie kann deshalb nicht wissen, in der DDR gab es eine große
    Anzahl von Ungarn, Kubanern, Lybiern, Afrikaner und nicht ver-
    gessen Vietnamesen die durch Verträge arbeiteten und in der
    DDR wohnten.Die wurden aber wieder zurückgeführt. Es ist auch zu hinterfragen, weshalb gerade Vietnamesen in unsere Gesellschaft total integriert sind. Sie haben nicht nur die deutsche Sprache gelernt, ihre Kinder sind oft hervorragende
    Schüler und wollen vorwärts kommen.
    Kriegsflüchtlinge sollen begrenzt aufgenommen und nach der
    Befriedung in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden.
    Sie werden zum Wiederaufbau gebraucht. Hilfe sollte in den Herkunftsländern direkt geleistet werden. Auch dort können Unterkünfte gebaut und eine Betreuung stattfinden. Asylanträge müssen innerhalb eines Monats entschieden werden.
    Man sollte sich die Vorstellungen von Herrn Gabriel auf der Zunge
    zergehen lassen, der von 1 Milliarde Hilfe für die Asylanten sprach. Dazu passen die ständigen Preissteigerungen in allen
    Bereichen des Lebens in Deutschland. Fehlendes Geld für ein
    optimales Lernen unserer jungen Menschen, fehlendes Geld für
    neue Straßen und Infrastruktur, fehlendes Geld im Gesundheits-
    wesen und eine fehlende Rentenanpassung nach 25 Jahren und,
    und, und. Wo sind die Unterkünfte, Hotels, Wohnungen für unsere Obdachlosen ???
    Ein Argument: "Deutschland braucht Zuwanderung" kann man nicht so gelten lassen. Zuerst sollte man jungen, eigenen
    Leuten jegliche Hilfe zukommen lassen, damit sie den Mut haben
    Familien zu gründen und Kinder in die Welt setzen.
    Ansonsten sollte die Einwanderungspolitik von Staaten wie
    Kanada, Australien und der USA übernommen werden.

    Die Aufarbeitung der Pegida-Demos über die Medien erinnert mich immer mehr an die gleichgeschalteten Medien in der DDR.
    Meinungsfreiheit und eine öffentliche Bühne erhalten nur die, die in den Steckrahmen der politischen Grundausrichtung passen.
    Die Menge der Leute bei den Gegen-Demos sollte man nicht
    überbewerten. Ein großer Teil trägt seinem Job Rechnung und
    ist verpflichtet "Flagge" zu zeigen. Was sollten denn die Kirchen
    anderes von sich geben, obwohl eine eigene Geschichtsbe-
    wältigung eher angebracht wäre. Und, die roten Berufs-
    revoluzzer von der Antifa...... Mich wundert immer wieder, wie
    diese immer wieder zu den "Brennpunkten" herangekarrt werden.

  • 1
    0
    Merle
    10.12.2014

    Frage an aardvark:
    Beeinflussen nach ihrer Meinung 120.000 Christen in der Türkei die islamische Tradition genau so stark wie 4.000.000 Muslime in Deutschland die abendländische?

  • 1
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    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    @ peka: Und beides ist im gleichen Maße abzulehnen.

  • 2
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    PeKa
    09.12.2014

    Geht es nach den Rechten, so ist die Hauptrolle der Frau die Rolle der treu sorgenden Ehefrau für ihren hart arbeitenden deutschen Mann.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    Mal noch ein paar interessante Zahlen zur Türkei. Quelle:Wikipedia
    Knapp 76 Millionen Einwohner, von denen fast 98 bis 99 Prozent Muslime sein sollen, teilen sich 82693 Moscheen, also ca. 914,5 pro Moschee. Einwohnerzahl von 67844903 im Jahr 2000 auf 76667864 im Jahr 2013 gestiegen. Durchschnittsalter 27,7 Jahre, nur 6,6 % über 65 Jahre. Das ist das eigentlich bemerkenswerte, ich glaube, da können wir nicht ganz mithalten. Laut Herrn Erdogan ist die Hauptrolle der Frau (im Islam) die Rolle der Mutter, wenn man den Illustrierten glauben darf.

  • 0
    0
    Frank67
    09.12.2014

    -->Das die Christen in der Türkei weitaus mehr Kirche haben, als die Moslems hier.
    ... und das soll auch so bleiben.

    Ob ihre Zahlen stimmen kann man schlecht einschätzen.
    Wenn man sich mal das hier sich zu gemühte führt habe ich daran großen Zweifel
    http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_der_T%C3%BCrkei

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    PeKa
    09.12.2014

    Hier eine Sicht von einer anderen Seite auf die Demo:
    www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20922

  • 1
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    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    Frank67: Ihr Vergleich mit Istanbul hinkt. Aber ich habe da mal die Zahlen für Sie :

    Für

    120.000 Christen die in der Türkei leben gibt es
    321 Kirchen, also
    374 Christen pro Kirche

    Zum Vergleich. Für

    3,8 bis 4,3 Millionen Muslime die in Deutschland leben gibt es
    2.500 Moscheen, also
    1520 bis 1720 Muslime pro Moschee

    Das bedeutet? Das die Christen in der Türkei weitaus mehr Kirche haben, als die Moslems hier. Deshalb schreibe ich immer wieder, das viele der Ängste der Pegida sich auf falsche Fakten stützen.

  • 7
    0
    EwigerWinter
    09.12.2014

    Ich möchte einen Leserbrief zu einem Artikel der FAZ (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pegida-bewegung-gegen-islamisierung-des-abendlandes-13306852.html) zitieren:

    "Es ist ein absolutes Armutszeugnis für eine Demokratie, wenn Menschen, aus dem gesamten Spektrum der bürgerlichen Gesellschaft, auf die Strasse gehen müssen um zu erreichen, dass brennende gesellschaftliche Probleme endlich thematisiert und Sorgen ernst genommen werden. Wo finden diese Menschen eigentlich eine Stimme? Thematisierung von Fehlentwicklungen und Debatten um eine tatsächliche oder vermeintliche "Islamisierung Deutschlands"? - Fehlanzeige! Weit und breit keine kritische Presse, die dazu auffordert, sich endlich den Fakten zu stellen, ein Konzept vorzulegen und konkret Aussagen zu treffen, wie die zukunftsdeutsche Gesellschaft aussehen soll. Die Medien unterziehen sich stattdessen lieber, in vorauseilendem Gehorsam, einer Selbstzensur, während die Politik weiterhin, mit abgehobener Überheblichkeit, Verantwortungslosigkeit und Arroganz die Sorgen der eigenen Bevölkerung ignoriert. Antwort und Reaktion auf diese Zustände sind die Montagsdemonstrationen."

    Dem ist nichts hinzuzufügen....

  • 5
    2
    Frank67
    09.12.2014

    @aardvark
    Warum will man in Leipzig seit Jahren eine Moschee bauen,
    doch nicht etwa weil wir in Sachsen nur zwei Moslems haben?
    Können sie sich vorstelle das in Istanbul oder in Islamabad eine katholische Kirche gebaut wird.
    In Deutschland dem sogenanten Mulitkultistadt ist sowas möglich.
    Deshalb bin Anhänger dieser Bewegnung.
    Ich möchte nicht das hier Zustände wie in Neuköln oder in Gladbach entstehen.
    Ich möchte nicht das mein Sohn später der einzige Deutsche in seiner Schulklasse ist.
    Um allen Vorteilen aus dem Weg zu gehen, ICH BIN KEIN NAZI UND WÄHLE AUCH NICHTS RECHTS.

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    @aardvark: Wenn Sie nicht richtig lesen können, tut es mir leid für Sie, entweder machen Sie das mit Absicht oder sind einfach nicht der Sache gewachsen. Aber ihre Kommentare kenne ich schon vom letzten Mal, da habe ich Sie auch kurzerhand entzaubert und es kam nix mehr von ihrer Seite.
    An mir ist nix vorbeigegangen, aber an ihnen, wie man lesen muss, Sie sind auf meine Fakten nicht eingegangen und können nicht widerlegen, warum uns die Politiker immer Versprechungen machen, dann aber nicht einhalten. Wie schon gesagt, ihre Kommentare kenne ich zu Genüge und daher ist ihre Bildung dazu nicht ausreichend um mit ihnen darüber zu diskutieren!
    Ach ja, Gruppierungen von ihren "Neonazis" sind meines Wissens verboten, diese haben sicher keinen Protest geleitet...Und wenn Sie die NPD meinen, diese ist nicht verboten oder meinen Sie die Linksfaschisten und Deutschlandhasser, welcher mit "Scheiß Deutschland" rufen durch Schneeberg gezogen sind und randaliert haben!?

  • 4
    1
    Soundnichtanders
    09.12.2014

    Die Frage ist, weshalb die Überschrift gewählt wurde. Kann es nicht auch sein, dass Dresdner eben gegen die Islamisierung aufstehen? Ich glaube was ich schreibe und ich schreibe was der Chferedakteur lesen will. Arme Presse. Das ist wahrlich tief recherchiert und keinesfalls, nein wirklich nicht, der Politobrigkeit nach dem Munde geschrieben.

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    @Schneeberg: Zunächst mal verstehe ich immer noch nicht, aus welchem triftigen Grund Frau Orosz zurücktreten soll. Zumal das auch Quatsch ist, da sie selbst vor einigen Tagen erst Ihren Rückzug aus der Politik aus gesundheitlichen Gründen für Anfang des Jahres angekündigt hat. Ist wohl an Ihnen vorüber gegangen. Und warum sollte man lügen, wenn man im Radio sagt "Ich biete der Pegida Gespräche an". Wenn die Pegida dies ablehnt entlarvt sie sich selbst. Ich bin für Gespräche, auch wenn ich die Pegida nicht mag, weil ich glaube, dass sie sich dann sehr schnell entzaubern wird, weil die Forderungen zu schwamming und zu wenig konkret sind und sich auf falsche und völlig übertriebene Annahmen stützen (z.B. der Anzhal der Moslems oder Ilsamisten in Sachsen). In Schneeberg ist die Sache ja noch eine etwas andere, da hier der Protest direkt von Neonazis organisiert und geleitet wird.

  • 7
    2
    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    Also ob die Frau Bürgermeisterin Gespräche angeboten hat wage ich zu bezweifeln aber hier versucht man wieder die Taktik, welche man schon Anfang des Jahres in Schneeberg angewandt hat. Man möchte die Menschen nur beruhigen und bedient sich da auch der Lüge.

    Die Kaserne in Schneeberg sollte von der Anzahl der Asylanten heruntergesetzt werden, nix geschah, im Gegenteil, die Anzahl stieg weiter an! Herr Ulbig bediente sich ebenso der Lügen wie wir wissen.

    Wenn jetzt die Bürgermeisterin denkt, Sie könne mit einem Gespräch alles beruhigen, ist sie auf dem Holzweg. Man möchte erst Ergebnisse sehen, und zwar zu erst, den Rücktritt von Frau Orosz!!!

    Wenn man die Bilder sieht, dann ist die Zahl der Gegendemonstranten wohl sehr übertrieben, es waren vielleicht 4.000, wenn überhaupt!! Da ich selbst vor Ort war, kann ich aus objektiver Sicht sagen.

  • 1
    5
    PeKa
    09.12.2014

    Mich würde mal interessieren, ob auch Pegida-Organisatoren vom Bündnis "Dresden Nazifrei" bedroht worden sind?

  • 9
    1
    DieWahrheit
    09.12.2014

    Wachsender Unmut und der Herr Bosbach(Innenminister der CDU):"Man sollte sich nicht für extreme politische Ziele instrumentalisieren lassen, die man nicht selbst teilt"hört, hört ein Politiker warnt vor einer demokratischen Meinungsäußerung ! Unsere Politiker und die ihnen nahe stehenden Kreise erleben unsere liebe Migranten beim Einkaufen, in den Schulen, im Alltag überhaupt, mit Sicherheit nicht !Wie wollen diese dann beurteilen, was da so abläuft. Ich sage, es ist illusorisch zu glauben, dass man mit wegschauen und durchwinken die jetzige Situation beherrschen kann.
    Die Politiker sollen aufhören sich in unser Leben einzumischen !

  • 0
    0
    Soundnichtanders
    09.12.2014

    Oh, Entschuldigung. Danke für den Hinweis. Da haben Sie Recht aardvark.

  • 3
    7
    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    @Soundnichtanders: Tja, die Presse redet halt der Pegida nicht nach dem Mund, das ist schon ganz empörend. Sie haben außerdem in ihrer Liste das Wort "Nazi" vergessen. Aber halt, das lese ich ja nie in Presseberichten, sondern immer nur in empörten Kommentaren von Pegida-Anhängern, man würde sie als solche bezeichnen. Vorauseilender Gehorsam sozusagen.
    @aussaugerges: Sie reden bei diesem Thema meist am Thema vorbei, merken Sie das?

  • 2
    2
    aussaugerges
    09.12.2014

    Die vielen tausendende Posten die durch unsere Zuwanderer entstehen könnten,aber nur für die mit Parteiabzeichen...

  • 5
    1
    Soundnichtanders
    09.12.2014

    Bitte Chamser, sprechen Sie die einseitige Presse nicht noch deutlicher an. Diese Beiträge werden sonst wegen "Majestätsbeleidigung" nicht veröffentlicht! Es fehlen im FP-Beitrag u.a. die Worte "Mitläufer, Welle, Häuptling, Extreme" usw. . Diese sind doch in allen Pegida Berichterstattungen Grundwortwahl.

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    Heute früh habe ich im Radio gehört, dass Frau Orosz der Pegida einen Dialog angeboten hätte. Das finde ich sehr gut. Man muss doch miteinander reden, wie vernünftige Menschen. Dann würde man auch mal erfahren, wofür denn die Pegida nun genau steht, denn das habe ich immer noch nicht wirklich herausgefunden.

  • 11
    1
    berndischulzi
    09.12.2014

    Und wenn man dann noch das Staatsfernsehen sieht, wie Berichterstattung aus der DDR. Es hat sich nichts geändert.

  • 6
    3
    Soundnichtanders
    09.12.2014

    Wenn die FP ihrem Berichterstattungsmodus treu bleibt muss als Nächstes der Bericht über die Mitläufer und Rattenfänger der Sternmarschteilnehmer und der Versuch der Diffamierung der Initiatoren desselben kommen. Zumindest war es bei Pegida so. Da wurde ja auch abwertend er Begriff "Häuptling" gebraucht. So viel zum Thema Toleranz bei den Redakteuren. Oder gibt es auch einen Sternmarschhäuptling, welcher derart bezeichnet werden wird? Ich glaube es nicht.

  • 11
    2
    Chamser
    09.12.2014

    Allein die Überschrift ist wieder so einseitig. Die Gegendemonstranten stehen also für die Stadt Dresden und Pegida braucht man also nicht ernst nehmen. Diese sind aber genauso ein Teil von Dresden, genauso wie ein Teil des Volkes. Auch wenn es den Journalisten nicht passt! Pegida ist nicht fremdenfeindlich denn das würde bedeuten das man allen Zuwanderern kritisch gegenübersteht. Das ist aber nicht der Fall. Die Kritik richtet sich gegen eine bestimmte Zuwandererklientel. Ob berechtigt oder übertrieben steht auf einem anderen Blatt aber es richtet sich nicht gegen alle Zuwanderer! Wann werden das auch mal Journalisten verstehen!

  • 8
    4
    Freigeist14
    08.12.2014

    Wer mit einfachen Antworten zufrieden ist und trotz aller Dementi zwischen Islamisten und Flüchtlingen in Not nicht unterscheiden will,fühlt sich bei Pegida "gegen die da oben" gut aufgehoben.

  • 19
    6
    Attila
    08.12.2014

    Propagandabereinigt kann also getrost von 10000 bei der Pegida ausgegangen werden und vielleicht 4000 beim System. Und die Dresdner müssen noch richtig arbeiten, sind also nicht so gut dran wie die Beamten, Abgeordneten oder Antifanten auf Grundsicherung.
    Aber abgesehen davon, die Pegida ist weder intolerant noch gegen Weltoffenheit, warum auch. Eine derart dusselige Unterstellung ist schon wieder lustig. Die Pegida ist angesichts der gescheiterten Asyl- oder Einwanderungspolitik in Deutschland (was inzwischen fast dasselbe ist) nur realistisch.
    Und keine Sorge, die Pegida verschwindet nicht wieder, die hat den längeren Atem. Ganz einfach, weil die Mehrzahl der Menschen hinter ihr steht. Und jede Woche werden es mehr.



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