Sachsen
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Am dritten Verhandlungstag im Unister-Prozess vor der Strafkammer des Leipziger Landgerichts hat der frühere Chef des Flugticketverkaufs erklärt, das er bis heute keine Verfehlung in der praktizierten "Preisoptimierung" sieht.
Leipzig. Was passiert wirklich, wenn ein Kunde auf der Suche nach Flugtickets im Internet den Buchungsbutton einer Webseite drückt? Auf Webseiten wie fluege.de sei dadurch jedenfalls kein Beförderungsvertrag zustande gekommen, erklärte am Donnerstag der ehemals zuständige Unister-Bereichsleiter im Strafgericht. Es sei legal und...
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