Fremdeln mit der Wohlfühl-Stadt

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Pegida hat Dresden verändert. Wie lebt es sich in einer Stadt, deren Weltoffenheit offenbar nur eine schöne Fassade war?

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3232 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Haju
    25.12.2015

    @PeKa
    „(übrigens eine Parole der Linksradikalen)“//
    Genau die meinte ich ja auch.
    Und hinsichtlich Bibelbesitz und Weihnachten feiern übertreiben sie aber bei vielen Staaten der islamischen Welt (aber auch bei manchen Flüchtlingsheimen – Stichwort: „getrennte Unterbringung“) völlig.
    Aber wieso habe ich die Weihnachtsgeschichte nicht verstanden?

  • 4
    3
    gelöschter Nutzer
    25.12.2015

    @Haju, Sie haben die Weihnachtsgeschichte nicht verstanden. Über den Status, den Jesus und die heilige Familie im Koran haben, verbreiten Sie Müll. Jesus und Maria sind auch im Koran HOCH angesehen. Jesus gilt dort als Prophet. Wer solche Parolen wie "Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!" (übrigens eine Parole der Linksradikalen) versucht, im Islam zu verbreiten, dem ergeht es genauso dreckig wie jemandem, der Mohammed beleidigt. Der Hauptunterschied zwischen Christentum und Islam besteht in der Frage um die Gottessohnschaft Jesu. Während wir Christen glauben, dass Gott einen Sohn hat und dieser Jesus Christus ist, betrachten die Muslime Jesus lediglich als einen Propheten und Gesandten Gottes, welcher mit Mose und den anderen Propheten des Alten Testaments in einer Reihe aufgestellt wird. Daran reibt sich der ganze Streit auf und nicht, wie Sie das darstellen wollen, an der Frage, ob es für die einen Jesus überhaupt gegeben hat und für die anderen nicht. Deshalb empfehle ich Ihnen

    www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/jesus_im_koran.html

  • 1
    1
    Haju
    24.12.2015

    @ffc19
    Ich frömmele nie mit erhobenem Zeigefinger – auch jetzt nicht:
    Wenn sich also der katholische Bundes-Justizminister entschließen könnte, im nächsten Jahr die Demokratie hassenden „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“-Rufer zu verfolgen, dann würden sich auch die syrischen Flüchtlinge, die heute wieder in der Kirche waren, gleich noch viel wohler in Deutschland fühlen!

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    24.12.2015

    @Haju: Vor lauter Frömmelei kannst Du DEINE Zeigefinger ja schon garnicht mehr sehen, soweit, wie Du den nach oben reckst...

  • 3
    4
    Haju
    24.12.2015

    Man kann zu Pegida stehen, wie man will – Auslöser war jedenfalls eine „Jetzt reicht’s!“-Reaktion auf himmlerfaschistische „Hamas – Juden ins Gas!“-Rufe, die völlig folgenlos geblieben sind. Und dieser Völkermordfanatismus würde wohl auch die Heilige Familie einschließen. Genau dies möchte ich insbesondere ungläubigen links-grünen Weihnachtsgeschichte-Erinnerern gerade heute auf den erhobenen Zeigefinger schmieren.

  • 3
    1
    Haju
    24.12.2015

    @TheBeastFromTheEast
    Wehret den Anfängen und nicht nur die Inhaftierten sehen! Es werden – wie berichtet wurde – bereits wieder schon Kinderseelen verunstaltet!

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    24.12.2015

    @Hübnererich, Pegida ist gleich Pegida, egal ob in Chemnitz Dresden, Leipzig oder anderswo. Daran ändern auch die leicht abgewandelten Namen wie z.B. Legida nichts. Das ist überall dasselbe.

  • 3
    7
    aussaugerges
    24.12.2015

    Was wird denn der Schinderhannes in der DDR gemacht haben.
    Nicht viel weil er vor lauter hetzen und stänkern zu keiner Arbeit gekommen ist.

  • 4
    4
    Haju
    24.12.2015

    @Schinderhannes
    „Und auch welche, die für die Kommunisten eine Waffe in die Hand genommen haben...“//
    Oh, da kenne ich viele – aber keinen einzigen, der Köpfe abgeschnitten hat und um Anbetung fleht …

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    24.12.2015

    Mein Gott, Haju, diese "political correctness"-Geschichte geht auch mir auf die Ketten - "Veggie-Day", "liebe Bürger/innen", Pippi Langstrumpfs Pappa darf nicht mehr "Neger-König" sein. Halt ich für ausgemachten Käse ! Aber: Was solls ? Mit der Stasi, die ich Gottseidank nur bei der Fallbearbeitung und diversen Akteneinsichten in Berlin, Hintereingang, kennen gelernt habe, hat dies nu wirklich nichts zu tun. Daß ein Professor einer international anerkannten Anstalt als solcher öffentlich keinen Unsinn reden sollte, der geeignet ist, das Ansehen seiner Arbeitgeberin herab zu setzen: Bei der Stasi wäre der Herr "spurlos" verschwunden. Die Dresdnerin, die in Heidenau eine Flut von primitivsten Beschimpfungen auf die Kanzlerin bgelassen hat ? Zu Stasi-Zeiten hätte sie nicht die Boulevard-Presse gefunden, und die VoPo hätte sich nicht wie die BPol darauf konzentriert, An- und Abfahrt zu sichern, sondern hätten die Frau ohne Weiteres "zugeführt". Es ist eben wieder die Geschichte von den Äpfeln und den Birnen.
    @aussaugerges: Genießen Sie doch Ihre Rente. Das Leben kann so schön sein .....

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    @ "Haju":

    Der "Stasi-Büttel" ist unter uns...

    Und auch welche, die für die Kommunisten eine Waffe in die Hand genommen haben...

  • 6
    3
    aussaugerges
    23.12.2015

    In der Frauenkirche sind viele warme Räume.
    Das währe doch eine Willkommensgeste für die Welt.

  • 6
    2
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Danke PeKa für den Hinweis. Aber der Artikel von Herrn Kemper versucht die Situation von Pegida in Dresden darzustellen und nicht von Chemnitz. Bitte noch mal nachlesen.

  • 3
    7
    Haju
    23.12.2015

    @TheBeastFromTheEast
    „Da liegt die Latte für "Zivilcourage" dann folgerichtig unter meinem "NormalNull" - muß ich jetzt einfach mal sagen.“//
    Sie vergessen die Stasi-Büttel der politischen Korrektheit, die – mitten in der Demokratie - schon wieder unzählige Leichen im Keller haben; und das international bis hin zum Nobelpreisträger.

  • 5
    3
    aussaugerges
    23.12.2015

    Mein lieber S-hannes wir haben uns bestimmt zu DDR Zeiten und jetzt sehr eingebracht.( DAS WAR NICHT NETT.)
    -Ich habe schon als Schüler eine AG geleitet.
    -War im Elternaktiv und Beirat.
    -Habe 100 erte NAW Stunden geleistet.
    -Ich habe viele Auszeichnungen nach der Wende bekommen.
    -Als VdGPA habe für über 200 Lehrlingen ihr Prüfungsurkunde unterschrieben.
    -Alles nebenbei,da bin ich besonders stolz drauf.
    Sogar einen Arbeitsvertrag habe ich noch,im hohen Rentenalter.



    """Wir sind kritisch aber sehr Aktiv.(denke ich)"""

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Naja, BlackSheep, das ist ja, was ich seit 1990 hier in Sachsen "predige": Den Kopf hoch nehmen, und sich umsehen, hilft. Daß das in der DDR nicht unbedingt an der Tagesordnung war - klar. Auf dem Lehrplan stand das auch nicht. Daß da jetzt viele Phantomschmerzen kriegen, wenn sie merken, daß sie zwar ihre Meinung äußern dürfen, das Ganze ("Angst vor der Islamisierung","Weihnachten wird abgeschafft") aber bestenfalls zum Lachen ist, ist ebenso klar. Wenn Jugendliche derart subalterne Verhaltensmuster entwickeln, zeigt das, das Eltern und Lehrer versagt haben - aber auch, daß Grundprinzipien unserer Gesellschaft in Teilen einfach nicht verstanden worden sind. Da liegt die Latte für "Zivilcourage" dann folgerichtig unter meinem "NormalNull" - muß ich jetzt einfach mal sagen.

  • 4
    9
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Fackeln haben zum Beispiel auch der Ku Klux Klan, die FDJ, die HJ sowie die SA getragen.
    Protestler zu Asylbewerberheimen tragen auch gerne Fackeln.

  • 11
    2
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Die weltoffenen Dresdner wollen ja jetzt hochoffiziell ihre eigenen Flüchtlinge ins Umland abschieben obwohl sie hinter der Freiberger Quote meilenweit hinterherhinken. Die Meißener sollen es ausbaden!

  • 8
    3
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    "TheBeastFromTheEast"Grundtsätzlich haben Sie Recht. Vor mehreren Wochen kam in der FreienPresse eine Interview mit einem Politiker, leider weis ich nicht mehr welcher, der in einer Schule mit Jugendlichen zum Thema Flüchtlinge reden wollte und zur Antwort bekam das Sie Ihre Meinung nicht sagen wollen weil Sie nicht in eine Ecke gedrängt werden wollen wo sie nicht hingehören. Und Angesichts dieser Stimmung, für die das oben genannte nur eine kleines Beispiel ist, finde Ich schon das Zivilcourage dazu gehört zu Demonstrationen zu gehen.

  • 4
    8
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    @Hübnererich
    15.09.2015: "Pegida - Demonstranten laufen mit Fackeln"
    www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Pegida-Demonstranten-laufen-mit-Fackeln-artikel9302310.php#

    29.09.2015: "Pegida - Mit Fackeln durch die Innenstadt"
    www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Pegida-Mit-Fackeln-durch-die-Innenstadt-artikel9315055.php

  • 13
    1
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Nein, Safti, der Schaden entsteht nicht durch Pegida! Am Montag waren 8000 von denen am Elbufer und nur halb so viele vor der Semperober. Wo waren die restlichen 488.000 Dresdner? Wieso standen die nicht auch auf dem Theaterplatz? DAS ist das eigentliche Problem...

  • 6
    4
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    @PeKa: Wo und wann waren bei Pegida Fackeln?

  • 5
    9
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Ach, SchulziBerndi, ach Hübnererich: Klar, es hat sich nichts geändert - und vor 26 Jahren hätten Sie für Ihre Leserbriefe den "vaterländischen Verdienstorden" bekommen ? "Meinungen entgegen der von oben kommenden" - das ist der traurige Beweis, daß einige noch das Staatsverständnis der DDR haben. Und, blacksheep, was zur Axt brauchts denn heute noch an "Zivilcourage", um auf der Straße zu demonstrieren ? Sie nehmen damit ein verbrieftes Grundrecht wahr, das allen Bürgern zusteht. Und das wird auch ernstgenommen - würden sonst in aller Regelmäßigkeit nahezu sämtliche Demonstrationsverbote von den Verwaltungsgerichten aufgehoben ? In der DDR gab´s nicht einmal Verwaltungsgerichte, da brauchte es "Zivilcourage", um ohne Netz und doppelten Boden Regierungskritik öffentlich zu äußern - aber heute ? Da kann eine verkrachte Hamburger Werberin in Dresden fordern, daß die Mauer wieder aufgebaut wird - und die Leute müssen nicht lachen, sondern dürfen Unsinn wie "Wir sind das Volk!" brüllen. Da darf ein ehemaliger Krimiautor seinen unterdrückten Sexualneid über einen der schönsten Plätze Deutschlands ausbreiten, das Publikum wendet sich nicht angeekelt ab, sondern schwenkt "Winkelemente", als ob Honecker gerade wieder vom Ochs´und vom Esel erzählt. Klar, Meinungsfreiheit. Bedeutet: Derartige Äußerungen sind zulässig, aber halt blödsinnig. Wer das nicht kapiert, und glaubt, noch in der DDR zu leben, braucht keine "abendländischen Werte" zu verteidigen - er sollte sie aber dennoch versuchen, zu internalisieren.
    In der Hoffnung, daß diesmal die Versorgung der Werktätigen mit Südfrüchten wieder geklappt hat, und sich kein Bürger des Arbeiter- und Bauernstaates Zitronat und Mandeln aus dem kapitalistischen Ausland hat schicken lassen müssen
    Frohes Fest !

  • 5
    14
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    "berndischulzi" ist der Oberjammerer, gleich nach "aussaugerges" und "Interessierte". Alle haben im Leben nur gemeckert, aber nichts, aber noch rein gar nichts für die Gesellschaft getan. Einfordern ist leicht und der DDR hinterschwärmen.

  • 7
    10
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Fackeln, die bei Pegida gerne herumgetragen werden, stellen ein Symbol zur Anbetung heidnischer Götzen dar. Christen hingegen zünden Kerzen an.

  • 12
    7
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Patzelts Satz"Der größte Teil des Dresdner Image Schadens, ist nicht durch Pegida entstanden, sondern durch die Art der Berichterstattung" wird von Herrn Kemper eindrucksvoll bestätigt. Auch nach einem Jahr Pegida nichts dazugelernt: Diffamieren,stigmatisieren,lügen, Halbwahrheiten, weglassen und die obligatorische Nazikeule. Aber man gewöhnt sich an vieles. Frohe Weihnacht an alle Kommentatoren.

  • 7
    9
    SimpleMan
    23.12.2015

    @berndischulzi: "Aus diesem Artikel kann man nur folgern, freie Meinungsäußerung unbeliebt." Wieso kommen Sie beim Lesen des Artikels zu diesem Schluss? Übersetzen Sie sich " ich bin nicht eurer Meinung" damit, dass andere Meinungen nicht erwünscht sind? Schon merkwürdige Sichtweise, aber passt irgendwie, immer dieses Jammern und Drohen und gleichzeitig für sich selber Toleranz einfordern, aber wehe es ist jemand nicht der gleichen Meinung.

  • 7
    10
    fp2012
    23.12.2015

    @berndischulzi:
    Haben Sie den Beitrag überhaupt gelesen, geschweige denn, verstanden?

  • 5
    12
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    @berndischulzi
    In Deinem Kommentar hast Du soeben ein Beispiel für Deine freie Meinungsäußerung gegeben.
    Im Vergleich zum DDR-System hat sich sehr viel verändert, denn damals hättest Du gar nicht die Möglichkeit zur Meinungsäußerung gehabt. Das ist gelebte Demokratie.
    Der Autor dieses Artikels hat sehr gut herausgearbeitet, dass Pegida in Dresden nur eine Minderheit der sich benachteiligt Fühlenden, Egoisten und Fremdenfeinde anzieht und das wird auch so bleiben.

  • 5
    11
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Mir tun die 99% der Dresdner und die Stadt leid, die unter der rechten Polemik von 1% "besorgter Bürger" leiden müssen, die sich ihren Vorurteilen, den Hass und der Hetze hingeben. Pegida ist und bleibt eine gesellschaftliche Randerscheinung. Deren Führerschaft widerspiegelt den geistigen Kern der Bewegung. Rechtspopulisten die ihre Arme breit Richtung Rechtsextreme öffnen. Wer diesen Leuten hinterherläuft hat seine Vernunft abgelegt, sofern er eine solche je besessen hat. Ich wünsche deshalb speziell allen Pegidaisten ein besinnliches Weihnachten im ureigensten Wortsinne. Vielleicht gelingt es den einen oder anderen, im Geiste des Weihnachtsfestes, doch noch ein wenig Empathie und Mitmenschlichkeit gegenüber Notleidenden aufzubringen.

  • 12
    4
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Es schreit zum Himmel was Ihr so schreibt! Es hat immer etwas mit Zivilcourage zu tun auf die Strasse zu gehen, egal ob man dafür oder dagegen ist! Ihr Artikel zeigt wieder das die Medien entscheident an dem rassistischen Bild beteiligt sind das von Sachsen entstanden ist. Selbst in Ihrer Zeitung wurden Leserbriefe veröffentlicht die von der grossen Diskrepanz zwischen Artikel und eigenem Erleben berichten. Mehrere Bekannte die aus Neugier zu Pegidademos gegangen sind meinten das es sich nicht mehr lohnt Zeitung zu lesen weil die Berichte nicht der Wahrheit entsprechen.

  • 14
    8
    gelöschter Nutzer
    23.12.2015

    Aus diesem Artikel kann man nur folgern, freie Meinungsäußerung unbeliebt.
    Der Schreiber müht sich auch, den üblichen tendenziellen Tenor zu unterdrücken, gelingt ihm nur nicht so ganz.
    Man stellt so halb naiv verwundert fest, dass die Masse nicht so recht einverstanden ist, mit dem was man mit ihr macht. Hätte man vielleicht mal mit ihr reden sollen.
    Aber daran hat sich eben auch zum vorherigen System nichts geändert. Und dann schwadroniert man ständig etwas von Demokratie. Die wird aber nur wie ein Pappschild vornweg getragen. Dahinter sieht es ganz anders aus. Meinungen, entgegen der von oben kommenden sind nicht erwünscht.
    Was mit Leuten passiert, die das wirklich glauben, kann man gut daran erkennen, in welchen Ecken sie sich dann wiederfinden.
    Man wird sich wundern, mit welchem Knall das endet.