Mutiertes Coronavirus in Sachsen nachgewiesen

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    08.01.2021

    @BobuBobu: Die weiter hohen Zahlen an positiv Getesteten ließe vermuten, dass die Mutation bereits weit verbreitet ist. Das der PCR-Test jedoch nicht unumstritten ist, ist ja bekannt. Ehe ich jedoch wieder einmal nicht veröffentlicht werde...
    Ausschlaggebend ist jedoch auch bei der neuen Mutation die Letalität der Erkrankten. Bisher verstarben mit bzw. in Zusammenhang mit dem Virus 4.040 Menschen bis 69 Jahre (davon 2.737 zwischen 60 u. 69), 7.011 waren 70-79 und rund 24.440 waren noch älter. Bei knapp 8.000 Verstorbene von über 90 Jahren liegt doch auf der Hand wo die Prioritäten liegen sollten?
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/
    Es muss die Frage erlaubt sein, ob bei dieser Faktenlage die richtigen Entscheidungen getroffen wurden. Bei den Kindern, Jugendlichen und Berufstätigen bis 60 Jahre verstarben bisher (10 Monate) 1.315 Menschen, was 3,7 Prozent aller Verstorbenen sind.

  • 36
    3
    gelöschter Nutzer
    07.01.2021

    Zufallstreffer. Man kann davon ausgehen, dass die Mutation in D schon deutlich weiterverbreitet ist, als bekannt.

    In GB wird etwa jeder 15. positive Corona-Test einer Genom-Sequenzierung unterzogen. Dabei können die Mutanten identifiziert werden.
    In Deutschland findet das "stichprobenartig" statt - nur etwa jeder 900. Befund wird dahingehend untersucht. Auf diese Weise findet man die Mutationen erst, wenn sie Allgemeingut geworden sind.
    Warum ist das so? Herr Spahn wird es wissen.

    https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/sequenzierung-corona-spahn-101.html