Sachsen: Verschärfte Corona-Regeln ab 1. Dezember

In großen Teilen Sachsens werden ab Dienstag Ausgangsbeschränkungen eingeführt. Der Ministerpräsident spricht von harten Maßnahmen. Ohne ihren Erfolg drohe ein "kompletter Lockdown".

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    3
    andreas59
    01.12.2020

    Auch die Berichterstattung in der FP trägt nicht dazu bei Klarheiten zu schaffen, das LRA sagt was anderes als unser MP, ja wie denn nun?Und muss ich mich als Leser der FP ( Papier) bei FP+ anmelden um manche weiterführenden Artikel zu lesen??
    Die Masken Pflicht sollte kontrolliert werden, richtig, aber in Plauen kontrollieren Politesse lieber die parkenden Autos, easy money? 15 km Radius, gilt das eigentlich nur für uns Vogtländer oder Sachsen, Bundesweit?
    Es ist ein Hickhack...

  • 14
    19
    Echo1
    28.11.2020

    Verbreite Chaos. Nur das Genie beherrscht das Chaos. Und spalte und herrsche. So denken sogenannte Genies. Begriffen!?
    Einfache Lebensweisheite. Das ist systemisch und hat schon immer funktioniert.

  • 25
    13
    Konda
    28.11.2020

    Andere Staaten haben die Ausbreitung des Virus längst in den Griff bekommen. Eben weil sie schärfere Maßnahmen hatten als wir. Offensichtlich sind Ausgangsbeschränkungen, Maske tragen und Co. halt doch das Erfolgsrezept. Wenn das klappt, kann man sich auch die Diskussion um Impfstoffe ersparen. Gut, dass die sächsische Regierung das erkannt hat.
    Schade nur, dass das gefährliche Feuerwerk, das wie jedes Jahr nochmal zusätzliche Fälle in die Krankenhäuser spülen wird, in Sachsen erlaubt sein soll.

    Und natürlich entbindet uns das nicht von der Pflicht, zukünftig mehr in unser Gesundheitssystem zu investieren und kapitalistische Ausbeutungsstrukturen zu bekämpfen. Die Pandemie verschärft die Schere zwischen arm und reich ja leider einmal mehr.

  • 29
    11
    MuellerF
    28.11.2020

    Statt immer neuer & schärferer Regeln wäre mal die Kontrolle der bisherigen wichtig-und die Erhebung von Bußgeldern statt nur deren Androhung wie bisher. Ich sehe in Bus & Bahn & im Supermarkt immer noch regelmäßig Leute "oben ohne" bzw. mit Nase frei. Es ist wie bei den Regeln im Straßenverkehr-die Sturen lernen nur über den Umweg ihrer Brieftaschen.

  • 32
    9
    harmoniummueller
    28.11.2020

    Bei der derzeit in einigen Einkaufsmärkten sehr laschen Handhabung der Maskenpflicht wird es nicht zu einer spürbaren Eindämmung der Infektionsraten kommen. Solange bei, wie von mir beobachtet, Kaufland und Diska Kunden, welche keinen Mund-Nase-Schutz tragen, von den Kassiererinnen kommentarlos bedient werden, wird sich nichts ändern. Es sollte für große Verkaufseinrichtungen wieder verpflichtend sein, diesen Personen den Zutritt am Eingang zu verwehren. Im Frühjahr waren sogar Sicherheitsdienste damit beauftragt, die darüber hinaus auch gleich noch die Einkaufswagen nach jeder Benutzung desinfizierten. Wie lange und worauf wollen Kommunalverwaltung und Landesregierung jetzt noch warten, um derartige Maßnahmen wieder einzuführen. Statt dessen schränkt man die Bewegungsfreiheit der Bürger pauschal auf 15 km ein. Wenn ich mich nur mit Personen des eigenen Hausstandes ohne Kontakt zu anderen in der freien Natur weiter weg bewege, werden wir belangt. Das ist niemandem mehr zu vermitteln.

  • 24
    27
    Bautzemann
    28.11.2020

    Ich glaube diese Regierung in Sachsen verhält sich wie "Don Quijote und sein Knecht Sancho Panza. Schon der Titel:" Verschärfte Corona - Regeln", geht an jeder Realität vorbei. Was soll das nun bedeuten? Regeln an die man sich hält oder nicht hält? Mit Gesetzen die für jeden Bundesbürger gelten sollen hat das wohl nichts zu tun. Wir lesen und hören das Gesundheitswesen ist kurz vorm Kollaps! Warum? Bleiben die Gewinne für künstliche Gelenke, Brustimplantate und andere Eingriffe jetzt aus? Dem Bürger wird über alle Medienkanäle eingebleut, dass wir eine gefährliche Pandemie zu bewältigen haben. Wir befinden uns sozusagen in einem medizinischen Notstand für ganz Deutschland. Wo befinden sich die gesetzlichen Grundlagen, um solche Gefährdungen, wie Katastrophen, Pandemien, Seuchen, gefährliche Umwelteinflüsse von den Bürgern im Staat fernzuhalten. Wo bleibt die Zivilverteidigung, um die Maßnahmen zu kontrollieren? Schwarz- Grün- Rot scheint eine Fehlbesetzung zu sein.

  • 27
    9
    Pelz
    28.11.2020

    Aktuelle Lieblingsworte des Journalismus :
    Hart, kritisch, drohen, warnte, verschärft...

  • 38
    8
    cuzco6170
    28.11.2020

    Da ja alle bisherigen Massnahmen nicht wirken ist es Zeit ihre Sinnhaftigkeit zu hinterfragen.
    Es war ja das ganze Jahr so das wir Schutzmaßnahmen hatten.
    Trotzdem stieg es.
    Wir machen einen Lockdown : es geht nicht runter.

    Auf jede gescheiterte Massnahme mit einer Verschärfung zu reagieren iat nicht richtig.
    Es muss auch mal Erfolgsbilanz gezogen werden.

    Es wird viel vom.Gesumdheitssystem geredet und damit begründet.
    Aber Investitionen darin : davon hört man nichts.

    Noch 2019 wurde empfohlem die Krankenhäuser von 1400 auf 600 zu reduzieren.
    Nun?

    Nicht mal Lauterbach reder von Investionen ins Gesundheitsystem.

    Aber genau darum sollte es doch gehen.
    Nicht das wir zukünftig nur noch Lockdown haben da unsere Medizin am Boden ist.

  • 22
    17
    Gegs
    28.11.2020

    Ist das jetzt Trotz oder Panikmache? Keiner spricht davon, dass die verschärften Regeln bis 31.03.21 gelten.

    Sie gelten doch nur bei Inzidenzien über 200. kneifen wir also die Pobacken zusammen und halten uns an die Regeln. Wenn die Zahlen dann (hoffentlich) schnell sinken, ist der Spuk bald vorbei. Einfach weil die Voraussetzungen dafür nicht mehr vorliegen.

  • 36
    9
    Sepiadiver
    28.11.2020

    Da diese Regelungen mindestens bis 31.03 2012 gelten werden müssen wir uns auf harte Zeiten einstellen.
    Ich hoffe das überlebt überhaupt einer der betroffenen Unternehmen.
    Sonst müsste man ja unterstellen die Maßnahmen waren unverhältnismäßig.

  • 51
    28
    MisterS
    27.11.2020

    So lange der Weg zur Arbeit, teilweise in überfüllten Bussen und öffentlichen Verkehrsmitteln möglich bleibt, droht nicht wirklich ein gefährliches Virus. Morgens 4:45 Uhr ist z. Beispiel, ist die Zentralhaltestelle in Chemnitz voller Menschen, die für Billiglöhne zur Arbeit fahren.Ich hoffe, das wird jetzt auch jedem mal klar. Man muss uns auch nicht drohen. Der Bürger kann nichts dafür. Schuld ist die ungebremste Globalisierung seit Jahren. Man war im Dezember 2019 nicht Willens, die Grenzen abzuschotten. Insbesondere aus Richtung China. Also bitte den Menschen keine Vorwürfe machen. Die können auch anders. Das möchte ich als Warnung verstehen. Vermeidet es besser, das es dazu kommt.