Regionales
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Bildung ist Sache der Länder - die aber haben nichtsdestotrotz viele gemeinsame Interessen. Sachsen will den Vorsitz in der Kultusministerkonferenz nutzen, um noch stärker Standards durchzusetzen - nicht zuletzt im Interesse mobiler Familien.
Dresden Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) übernimmt am 1. Januar den Vorsitz der Kultusministerkonferenz (KMK) und verweist auf die Bedeutung von Bildungsstandards in Deutschland. "Sie sind nötig, damit Kinder beim Umzug der Eltern in ein anderes Bundesland auf gleichem Niveau weiterlernen können", sagte Kurth. Im Interview...
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