Anne Schwesinger hat im Sommer für zwei Monate in Seoul gelebt - ganz in der Nähe des Viertels Itaewon, in dem sich am Samstag die Massenpanik mit über 150 Toten ereignet hat.
Anne Schwesinger hat im Sommer für zwei Monate in Seoul gelebt - ganz in der Nähe des Viertels Itaewon, in dem sich am Samstag die Massenpanik mit über 150 Toten ereignet hat. Bild: Anne Schwesinger
Welt
Redakteurin geschockt über Unglück in Seoul: "Durch die engen Straßen in Itaewon bin ich selbst gelaufen"

Freie Presse auf Google News folgen

Anne Schwesinger hat im Sommer zwei Monate in Südkorea gelebt - ganz in der Nähe des Party-Stadtviertels Itaewon, in dem sich die Katastrophe ereignet hat. Hier berichtet sie, wie sie die Nachrichten mitgenommen haben.

Geschockt habe ich die Meldungen zur Massenpanik in Seoul verfolgt. Im Sommer habe ich selbst für zwei Monate in der koreanischen Hauptstadt gelebt und für die "Freie Presse" gearbeitet. Sofort habe ich am Samstagabend meinen damaligen WG-Mitbewohnern in Seoul geschrieben und gefragt, ob es ihnen gut geht. Als die ersten Meldungen in den Medien...
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