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Grenzenlos war die Brutalität, die die Nazis bis 1945 in Europa entfesselten. In Österreich wird einer Serie von Verbrechen gedacht, die sich in der Endphase des Zweiten Weltkriegs ereignet haben. Der kleine Ort Rechnitz wurde dafür zum Symbol.
Im Jahr nach dem Massaker starb Karl Muhr, einsam und allein. Die Leiche wurde 1946 im Wald bei Rechnitz entdeckt, Kugel im Kopf. Sein Hund lag erschossen daneben. Eine am Tatort von der Polizei gefundene Patronenhülse verschwand. Muhrs Wohnhaus ging in Flammen auf.
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