Ein Zittern über den Gräbern

Grenzenlos war die Brutalität, die die Nazis bis 1945 in Europa entfesselten. In Österreich wird einer Serie von Verbrechen gedacht, die sich in der Endphase des Zweiten Weltkriegs ereignet haben. Der kleine Ort Rechnitz wurde dafür zum Symbol.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Einzelgaenger
    20.04.2015

    Wirklich schrecklich dass sich sogar im jahr 2015, 70 Jahre nach 1945 in diesem Ort niemand finden lässt die sich auch persönlich daran beteidigen möchte um diesen Schandfleck irgendwie auszugraben und dammit auch Verantwortung zu übernehmen für dass wass damals geschehen ist. Statt dessen wird noch immer nur geschiegen als könnte man sich so aus irgend einer Verantwortung losmachen oder sogar behaupten damit habe man persönlich nichts am Hut gehabt und man höre diese Geschichte jetzt zum ersten Mal.
    So bleibt Rechnitz für immer einen schwarzen Schandfleck auf die (demokratische) Fahne des Republiks Österreich!

  • 1
    0
    Freigeist14
    20.04.2015

    Österreich wollte nach 1945 " mit Allem"nicht zu tun haben und schaffte es sogar, sich als "Hitlers erstem Opfer" zu stilisieren und eigene Schuld zu verharmlosen.Wie sehr die alten habsburgischen Länder den Rassenantisemitismus geschürt haben und dort der verschmähte Kunstmaler seine gruden Theorien entwickelte,liest man am Besten in dem Buch "Hitlers Wien" von Brigitte Hamann.



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