Sicherheitskonferenz: Sächsische Unterstützung für neue Nato-Eingreiftruppe

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Vor der heute beginnenden Sicherheitskonferenz in München war der Aufbau der neuen schnellen Einheiten für Osteuropa das Hauptthema bei einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    17.02.2015

    @thinktank68:
    Ich hoffe, Sie werden nicht auch noch von meinen Steuern bezahlt.

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    aussaugerges
    07.02.2015

    China ==pachtet genau.
    USA====kassiert und zahlt nix,nix.
    In Haiti haben die Amis bis heute nicht die versprochenen Gelder bezahlt.

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    aussaugerges
    06.02.2015

    Das wird wohl stimmen aber wenn die Chinesen was machen geht das nicht mit Gewalt los.

    Das ist der große Unterschied.
    Das mit der Krim war 100% Richtig denn sonst säßen die Amis im Schwalbennest und würden sich ins Fäustchen lachen.
    Und die UA ist seit 1435 russisch und hieß damals Russan.
    Bis auf kleine Stücke,Österreich,Ungarn,Polen und Türkei.
    Und die EU dachte sie kann ihre Waren Zollfrei bis Wladiwostock verkaufen.
    --------------------------------------------------------------
    Zu DDR -Zeiten hat das Wort gegolten da gab es in einer Stadt 2 bis 3 Rechtanwälte heute sind es in Plauen fast
    500.
    In dieser Lug und Trug Gesellschaft brauch jeder BÜrger ein Anwalt.
    So haben sie die Russen auch beschissen.
    Von wegen keine Osterweiterung.

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    gelöschter Nutzer
    06.02.2015

    @aussaugeres. Sie scheinen auch "kleine" Probleme in der Differenzierung von politischen und wirtschaftlichen Sachverhalten zu haben. Wenn ein Konzern irgendwo auf der Welt Land kauft oder pachtet, was überhaupt nicht ungewöhnlich ist, dann hat das nichts mit einer Annexion zu tun, sondern wird durch Verträge geregelt.
    Eine Annexion ist das, was Russland völkerrechtswidrig mit der Krim gemacht hat. Und nebenbei führt es noch einen verdeckten Angriffskrieg im Osten der Ukraine, um Gebiete zu erringen. Postsowjetischer Imperialismus!
    Und wenn Sie schon einseitig auf US Konzerne schimpfen, warum erwähnen Sie nicht, dass das chinesische Staatsunternehmen Xinjiang 2013 einen riesen Deal mit ukrainischem Ackerland -in der Größe von Brandenburg- abgeschlossen hat. Das scheint Sie wohl nicht zu stören? Aber wahrscheinlich wissen Sie es einfach nicht.
    China baut übrigens auch gentechnisch verändertes Saatgut an und zwar aus Beständen von Bayer, Syngenta (Schweiz) und dem US-Konzern DuPont.
    Und auch russische Agrarunternehmen bauen schon längst genmanipulierte Pflanzen an. Das geschieht natürlich still und heimlich. "Nach Angaben des Präsidenten der Russischen Getreideunion (RZS) Arkadij Slotschewskogo werden gentechnisch veränderte Soja- und Maispflanzen in Russland auf 400 000 Hektar angepflanzt" (Russland Heute, 15.01.2014).

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ringen-um-nahrungsmittel-china-pachtet-gigantische-ackerflaeche-in-der-ukraine-1.1777437

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/umstrittene-maissorte-sygenta-darf-genmais-nach-china-exportieren/11153270.html

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    aussaugerges
    06.02.2015

    Die Gier nach Osten in der UA hat eine furchtbare Blutspur gebracht.
    Übrigens Santos und ander Konzerne haben schon über den KFW große Ländereien annektiert.(Sputnik, Rußland ausführlicher Bericht)
    So kann Genmais und alles verseuchte angebaut werden.
    So ist der CIA-Nuland-Kerry die Speerspitze des Krieges.
    Und dann kommt Frankenberg als "Abschreckung"oder "weißer Fleck".