Ein Zug der MRB in Chemnitz. Die GDL hat auch hier einen Tarifabschluss erzielt, ähnlich wie etwa bei der Vogtlandbahn und Abellio.
Ein Zug der MRB in Chemnitz. Die GDL hat auch hier einen Tarifabschluss erzielt, ähnlich wie etwa bei der Vogtlandbahn und Abellio. Bild: Jan-Dirk Franke
Wirtschaft regional
Arbeitszeit sinkt bei der Mitteldeutschen Regiobahn: Lokführergewerkschaft erzielt Tarifabschluss bei Transdev

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Für das Schichtpersonal bei der MRB wird die Arbeitszeit bis 2028 auf 35 Stunden pro Woche reduziert. Mehr Geld gibt es außerdem. Während die Gewerkschaft jubelt, tut sich der Arbeitgeber schwer.

Das Zugpersonal der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) bekommt ab Januar 2028 eine 35-Stunden-Woche. Das sieht ein Tarifabschluss vor, auf den sich die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) jetzt mit dem Transdev-Konzern, zu dem die MRB gehört, in Berlin geeinigt hat. Die Referenzarbeitszeit für das in Schichten arbeitende Personal soll...
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