Erneuter Skandal beim CFC: Kapitän Daniel Frahn gefeuert

Fußball-Drittligist Chemnitzer FC kommt einfach nicht zur Ruhe. Der wegen des Neonaziskandals deutschlandweit in die Schlagzeilen geratene Club greift nach einem erneuten Vorfall jetzt härter durch.

Chemnitz.

Er sei kein Sympathisant eines Neonazis, er teile nicht diese politische Einstellung und trage keine rechten Gedanken in sich. Ihm sei nicht bewusst gewesen, dass das Shirt "so tief in der Neo-Nazi-Szene verankert ist". Diese Sätze ließ Daniel Frahn im März des Jahres über eine Mitteilung verbreiten, als der Stürmer des Chemnitzer FC beim damaligen Neonaziskandal im Viertligaspiel gegen Altglienicke ein T-Shirt mit der Aufschrift "Support your local hools" (Unterstütze deine lokalen Hools) hochgehalten hatte. Über Facebook ließ der Kapitän noch mitteilen: Er stehe für Respekt, Offenheit, Meinungsfreiheit und Toleranz, gab er an und entschuldigte sich bei den himmelblauen Fans.

Fünf Monate später dürfte sich Frahn endgültig ins Aus seiner durchaus ansprechenden Profikarriere als Fußballer (34 Zweitligaspiele) manövriert haben. Mit schweren Vorwürfen gegen den 32-Jährigen teilte der Chemnitzer FC mit, sich "mit sofortiger Wirkung von Daniel Frahn getrennt" zu haben. Die Verantwortlichen des Clubs reagierten damit auf das Verhalten des Kapitäns bei der Drittligapartie am Sonnabend in Halle. Der Spieler, wegen einer Verletzung nicht im Kader, beobachtete das Duell im Hallenser Stadion im Gäste-Fanblock des CFC. Durch seine "offenkundig zur Schau gestellten Sympathie zu führenden Köpfen der rechts gesinnten Gruppierung ,Kaotic Chemnitz' und der aufgelösten Gruppe ,NS-Boys'" habe sich Frahn "massiv vereinsschädigend" verhalten, begründete der Verein den Rauswurf. Frahn selbst war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Laut CFC-Recherchen sei der Spieler mit einem führenden Kopf der "Kaotic"-Gruppierung an- und abgereist. Die ,Kaotic-Chemnitz'-Gruppierung ist im Chemnitzer Stadion an der Gellertstraße mit einem Erscheinungsverbot und führende Köpfe sind mit einem Hausverbot belegt worden, erklärte CFC-Pressesprecher Steffen Wunderlich.

Der Chemnitzer FC wird weiterhin konsequent gegen jedwedes verfassungsfeindliches Gedankengut sowie dessen Sympathisanten vorgehen, teilte der CFC weiter mit. Die Chemnitzer FC Fußball GmbH hatte sich vor dem Hintergrund der Chemnitzer Ereignisse des Sommers 2018 in seinem Gesellschaftervertrag dazu verpflichtet, ein Bollwerk gegen Rechtsradikalismus zu sein. Jeder Gesellschafter des Chemnitzer FC erkennt diese Verpflichtung (siehe Stellungnahme) an.

In der Konsequenz der Ereignisse vom 9. März wurde Frahn für vier Spiele vom Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) gesperrt. Zudem gab es eine vereinsinterne Geldstrafe. Der NOFV installierte in der Konsequenz einen Antirassismus-Beauftragten beim CFC, Daniel Maaß. Dem 47-Jährigen wurde die Vorfreude auf das Pokalspiel am Sonntag gegen den Hamburger SV mit den erneuten Vorfällen ziemlich verhagelt. "Ich muss sagen, dass ich maßlos enttäuscht bin. Dieses erneute Fehlverhalten von Herrn Frahn trifft mich auch persönlich", erklärte Maaß, der privat mit dem HSV sympathisiert. Doch das Sportliche rückt beim Club seit Monaten in den Hintergrund.

Erst am Vortag hatte die Abwicklung des e. V. und die einhergehende Kündigung von Nachwuchstrainern für Bestürzung gesorgt. Doch dem nicht genug. Maaß stehe "zu 100 Prozent hinter der getroffenen Entscheidung. Ich dachte auch, dass meine Arbeit im persönlichen Gespräch mit Herrn Frahn eine Wirkung gezeigt habe", meinte Maaß betroffen und sieht sich nun eines Besseren belehrt.

Einige der im Chemnitzer Stadion mit einem Hausverbot belegten Mitglieder der "Kaotic-Chemnitz"-Gruppierung erhielten in Halle Zutritt zum Stadion, und Daniel Frahn war mittendrin. Ob die Aktion für seinen nunmehr ehemaligen Verein CFC weitere Auswirkungen im Spielbetrieb hat, ist noch offen. Der für die 3. Liga zuständige Deutsche Fußball-Bund (DFB) ließ lediglich auf Anfrage verlautbaren, dass zu diesem frühen Zeitpunkt "eine angemessene und fundierte Beurteilung ... unmöglich" sei.


Stellungnahme des Chemnitzer FC 

"Die Gesellschafter der Chemnitzer FC Fußball GmbH verurteilen die Vorfälle am Rande des Drittligaspiels ... beim Halleschen FC auf das Schärfste. Mit Entsetzen haben wir erkennen müssen, dass sich unser - nunmehr ehemaliger - Mannschaftskapitän Daniel Frahn als großer Sympathisant der rechtsradikalen und menschenverachtenden Gruppierung "Kaotic Chemnitz" herausgestellt hat und damit großen Schaden für den Verein anrichtete. Es gibt null Toleranz für dieses Verhalten. Wir wissen jetzt sicher, dass es die falsche Entscheidung war, ihn nach seinen Unschuldsbeteuerungen seiner eigens zu verantwortenden Aktion am 9. März 2019 weiter das Vertrauen zu schenken."

Die Stellvertretende Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Romy Polster, nutzte in der Stellungnahme kommentierende Worte zu den erneuten Vorfällen um Daniel Frahn: "Seine Reue damals war eine Farce. Er konnte und wollte die Verantwortung als Spieler und Mannschaftskapitän im Fußballclub nicht umsetzen, denn dazu gehört einiges mehr, als nur Tore zu schießen und sich bejubeln zu lassen: Haltung."

An besagtem 9. März hatte es bereits eine vom Verein genehmigte Trauerbekundung für einen verstorbenen Neonazi gegeben, die deutschlandweit für Negativschlagzeilen sorgte und woraufhin Mitarbeiter des CFC gekündigt wurden.

Bewertung des Artikels: Ø 4.1 Sterne bei 10 Bewertungen
31Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    4
    thombo01
    08.08.2019

    Hankman: Wenn sie die Linksextremisten für harmlos halten dann schauen sie auf die Seite "augsburgfuerkrawalltouristen". Dort wird von Linksextremen offen zur gewalt aufgerufen. Habe die seite mehrmals gemeldet, wurde aber bis jetzt nicht gelöscht!

  • 6
    2
    MuellerF
    07.08.2019

    Klar kann sich Herr Frahn privat treffen, mit wem er will - andererseits muss der CFC das laut Vertrag nicht dulden. Jedenfalls ist jetzt klar, dass Herr Frahn nach seiner "Shirt-Aktion" die Öffentlichkeit & die Fans des CFC dreist belogen hat, was seine Einstellung betrifft. Naja, Lügen haben kurze Beine!

  • 10
    1
    Hankman
    07.08.2019

    @thombo01: Ja, ich weiß schon, Sie wollen nur ein bisschen Dampf ablassen. Ich antworte trotzdem. Mit "rechtslastig" habe ich den Sachverhalt sehr flapsig beschrieben. Es geht um Rechtsextremisten, und die Gruppierung, der sie angehören, gilt als gewaltbereit. Ich finde das schlimm. Und ähnlich schlimm fände ich es, wenn Frahn mit gewaltbereiten Linksextremisten abhängen würde. Die halte ich für nicht viel besser.

    Auch wenn man immer im Hinterkopf behalten sollte, dass gewaltbereite Rechtsextremisten aller Erfahrung nach gefährlicher sind als gewaltbereite Linksextremisten. Das gilt zum einen für die Ideologie, die sie verfolgen, zum anderen für den Grad ihrer Bereitschaft, für deren Durchsetzung Gewalt gegen andere Menschen einzusetzen. Ich will noch mal betonen: Es geht hier um gewaltbereite Extremisten. Nicht jeder Extremist neigt auch zu Gewalt. Aber viele.

    Die höhere Gefährlichkeit der rechtsextremen Gewalttäter kann man unter anderem an der Zahl der Todesopfer festmachen: Rechtsextremisten und Neonazis haben laut Recherchen des "Tagesspiegels" seit 1990 mindestens 169 Menschen umgebracht; bei weiteren 61 Tötungsdelikten gibt es starke Indizien, dass die Täter aus derselben Motivation handelten. Linksextremisten haben nach meiner Kenntnis seit 1990 vier Menschen umgebracht, wobei zwei der Fälle auf das Konto von RAF-Terroristen gehen. Die einen wie die anderen Tötungsdelikte sind auf das Schärfste zu verurteilen. Es gibt keine Rechtfertigung dafür. Man sollte sie auch nicht dauernd gegeneinander aufrechnen. Dennoch sprechen die Zahlen für sich.

  • 1
    8
    thombo01
    06.08.2019

    Distel..: Nein, ich spreche nicht von "Nazis" ich spreche von RECHTSLASTIGEN Freunden.

  • 14
    8
    Distelblüte
    06.08.2019

    Fragen Sie echt, ob es so schlimm ist, ein Nazi zu sein? WTF...

  • 6
    16
    thombo01
    06.08.2019

    Und was wäre so schlimm an "rechtslastigen Kumpels"? Wären linkslastige besser?

  • 9
    5
    Hankman
    06.08.2019

    @guenni07545: Nein, hier spannen Sie den Bogen zu weit. Berufsverbot wäre, wenn ein Gericht oder irgendeine Behörde festlegen würde, dass Frahn nicht mehr Profi-Fußballer sein darf. Das hat aber niemand getan. Er kann sich einen neuen Klub oder Verein suchen. Ich denke auch, nach einer gewissen "Abklingzeit" wird er einen finden. Ich kenne Herrn Frahn nicht persönlich. Aber vielleicht sind sein Problem weniger eigene rechtslastige Einstellungen, sondern eher rechtslastige Kumpels. Vielleicht wird ihm ein neues Umfeld guttun.

  • 14
    6
    SimpleMan
    06.08.2019

    @thombo01 "Was hat meinungsfreiheit mit narrenfreiheit zu tun" Probieren Sie mal Folgendes: Kopieren Sie den Kopf Ihres Arbeitgebers auf ein großes Plakat, malen darauf eine Zielscheibe und stellen sich vor den Firmeneingang und sagen zu jedem Vorbeikommenden der Chef muss weg. Daniel Frahn hat sich genau hinter so eine Fahne plaziert ...

  • 20
    2
    saxon1965
    06.08.2019

    Man muss beim Thema Frahn bedenken, dass er als Spieler des CFC im öffentlichen Raum, seinen Arbeitgeber repräsentiert. Wenn dieser Arbeitgeber gewisse Gruppierungen und gewisses Gedankengut ablehnt, so sollte sich Herr Frahn schon überlegen, wo er sich hinsetzt, abhängt oder mitfährt.
    Was er als Privatperson denkt und tut, das jedoch sollte ganz alleine seine Sache sein und Gott behüte, dass es (wieder) anders kommt.
    Hier hat also ein Arbeitgeber reagiert und disziplinarisch Konsequenzen gezogen.
    Ob Herr Frahn sich als Profifußballer mit seinem Verhalten gar die Kariere versaut hat, steht auf einem anderen Blatt.

  • 3
    19
    thombo01
    06.08.2019

    Was hat meinungsfreiheit mit narrenfreiheit zu tun

  • 20
    6
    872889
    06.08.2019

    Ja thombo01, in Deutschland herrscht Meinungsfreiheit und man darf auch sitzen, wo man möchte. Narrenfreiheit herrscht jedoch nicht, und schon gar nicht gegenüber dem Arbeitgeber.

  • 9
    29
    thombo01
    06.08.2019

    Ungeheuerlich! In Deutschland herrscht immer noch Meinungsfreiheit und Herr Frahn kann sitzen wo er will. Man kann nur hoffen das er dagegen vorgeht.

  • 10
    17
    guenni07545
    06.08.2019

    Die schriftliche Einlassung von Frau Polster kommt einem Berufsverbot gleich. Ich finde, da ist man einen Schritt zu Weit gegangen.

  • 22
    8
    MuellerF
    06.08.2019

    @Lesemuffel: Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen kündigt, weil Sie (wiederholt) Mist gebaut haben, dann ist das kein "Berufsverbot", sondern arbeitsrechtlich korrekt!
    Herr Frahn hat durchaus weiterhin die Möglichkeit, bei anderen Vereinen zu spielen-wenn die ihn haben wollen.

  • 19
    5
    SimpleMan
    05.08.2019

    @Lesemuffel und Blacksheep Der CFC kann ein Stadionverbot nur für sein eigenes Stadion aussprechen. Dort kann er von seinen Hausrecht Gebrauch machen. "Kaotic Chemnitz" und die "NS Boys" haben in Chemnitz Stadionverbot, aber eben nicht in Halle, also bei Auswärtsspielen. Die "NS Boys" werden übrigens seit 2012 vom Verfassungsschutz beobachtet. Zwischen den "NS Boys" und "Kaotic Chemnitz" gibt es personelle Überschneidungen.

  • 0
    3
    Hinterfragt
    05.08.2019

    Bahn ...

  • 9
    14
    Lesemuffel
    05.08.2019

    Hankmann, mit diesem Unterschied können Sie von mir aus glücklich werden. Man kann nur mit rechtsextremen und menschenverachtenden "Fans" rumhängen, wenn die auch ein Stadion für ihre Bühne bekommen. Aber ich entnehme Ihrer Analyse, dass "Rumhängen" gefährlich sein kann, indem man sogar seinen Job verliert.

  • 29
    3
    698236
    05.08.2019

    Der Verein ist in den letzten 7 Jahren nicht professionell geführt worden. Die vorhandenen Strukturen haben nach dem Motto gehandelt: Es wird schon gut gehen! Ohne jedoch dabei zu bedenken, dass sich der Fussball zu einem marktwirtschaftlich Managerspiel entwickelt zu haben. Es wird sich von den unteren Ligen an der 1. Liga orientiert. Jeder der das Trikot eines Vereins trägt, ist doch nicht gleichzeitig ein Spieler der sich 100 %-ig mit dem Verein und Stadt identifiziert. Der Eine mehr - der andere Spieler weniger. Entweder wird sich für ein Weg entschieden, der endlich alle alten Zöpfe abschneidet - oder wir dümpeln mit Georgi und Co. von einem Skandal zum anderen. Die Presse wartet doch nur auf das nächste Chemnitz-Bashing. Es muss sich damit abgefunden werden, dass eine professionelle Struktur notwendig ist, um zumindest 3. Liga Fussball sehen zu können. Um diese Weg zu gehen, wird kein Störfeier von Rechts und Links benötigt. Sport bleibt Sport. Mir ist klar, die meisten Fans verstehen das nicht, aber Fussball ist halt marktwirtschaftliches Geschäft, welches zur Unterhaltung dient. Ich hoffe nur, dass eine Lösung für die Mannschaft, Spielbetrieb, Nachwuchsleistungszentrum in der Schublade von Herrn Siemon liegt. Ich gehe davon aus. Nur so hat der Profi-Fussball in Chemnitz eine Chance. Schaut alle mal nach Aue! Jetzt aber mal nicht hüpfen - die machen es uns doch jedes Jahr vor, wie es funktionieren muss!!!

  • 22
    11
    Hankman
    05.08.2019

    @Lesemuffel und BlackSheep: Ich gehe mal davon aus, dass sich Stadionverbote nur gegen konkrete Personen richten können - und nicht pauschal gegen ganze Gruppen. Ich finde es ehrenvoll, dass Sie indirekt für ein Stadionverbot für rechtsextremistische Fans plädieren. Oder hab ich das falsch verstanden? Wie auch immer: Für mich besteht ein großer Unterschied zwischen "rechtsextreme Fans ins Stadion lassen" und "mit rechtsextremen Fans zusammen abhängen".

  • 21
    41
    BlackSheep
    05.08.2019

    Als Spieler des CFC darf ich nicht mit bestimmten Fans MEINES Vereins reden, merken die Verantwortlichen nicht wie lächerlich das ist? Lesemusffel hat völlig recht, wenn die Fans so schlimm sind warum haben die kein Stadionverbot?

  • 18
    30
    Lesemuffel
    05.08.2019

    Wenn die Fangruppierung sorechtsradikal und menschenverachtend ist, dürfte sie doch gar nicht in ein Stadion bzw. müsste verboten werden. Ist der Rausschmiss für Frahn nicht gleichzusetzen mit Berufsverbot? Welcher Verein wird sich in die Nesseln setzen und so einen mutmaßlichen Sympathisanten Rechtsradikaler und Menschenverachtender aufnehmen?

  • 35
    11
    872889
    05.08.2019

    Das ist längst überfällig gewesen.

  • 13
    42
    BlackSheep
    05.08.2019

    "soll sich" klingt für mich eher so, man will mit allen Mitteln einen teuren Spieler von der Lohnliste kriegen.

  • 49
    12
    Hankman
    05.08.2019

    Richtige und überraschend konsequente Entscheidung. Sportlich ist das für den CFC allerdings ein schwerer Verlust, denn Frahn ist ein sehr guter Fußballer.

  • 9
    49
    Lesemuffel
    05.08.2019

    Bringt es zu Ende, löst den CFC - alles auf. Zieht die Mannschaft aus dem Spielbetriebs zurück. Frahn tut mir allerdings leid. Glücklich, wer als Spieler diesen Verein, diese Stadt, diese Funktionäre schon verlassen hat. Es hat keinen Sinn, in Chemnitz etwas für den Fussball zu tun. Das Stadion könnte besser für Aktionen gegen Rechts genutzt werden.

  • 73
    1
    saxon1965
    05.08.2019

    Auch wenn ich kein "Freund" des CFC bin, lachen kann ich dennoch nicht.
    Schade für den Nachwuchs, die Stadt, die Region, die Fans und den Sport als solches!

  • 52
    12
    gab27
    05.08.2019

    Für die GmbH ein logischer Schritt, da rechtes Gedankengut hier im Verein nichts zu suchen hat. Jeder im Verein sollte hier mal über sich selbst nachdenken, auf welcher Seite er steht. Für Daniel eine unüberlegte Aktion, die leider, auf Grund der ersten Aktion, unentschuldbar ist. Kleine Ursache - Große Wirkung! Hoffentlich gibt die Mitgliederversammlung endlich Aufschluss über den Weg, den der Verein gehen will. So sehen wir uns bald in der Landesklasse wieder und die "Freunde" aus dem Elbtal, Schacht und Mulde … lachen sich kaputt!

  • 26
    52
    881924
    05.08.2019

    @mathausmike:

    So ein quatsch dann bitte auch überall links bekämpfen.

    Sippenhaft gibt es nicht und sollte es auch nicht geben. Am 09.03 hätte ich eine Kündigung noch verstanden aber der "Fall" Samstag war ja nun gar nix.

    Wer weiß was da wirklich dahinter steckt.

  • 29
    43
    fschindl
    05.08.2019

    @mathausmike du kannst davon ausgehen, wenn jeder Verein der Buli so völlig überzogen und überhitzt reagieren würde, könnte man den Spielbetrieb aller Vereine sofort einstellen...

  • 56
    31
    mathausmike
    05.08.2019

    So sehr ich auch geschockt bin von Frahns Entlassung,aber CFC handelte hier richtig.
    Der CFC muß Rechts in seinen Reihen bekämpfen!

  • 53
    15
    Heile
    05.08.2019

    Schei... Mensch! Bitte hört auf. Es hat doch eh keinen Sinn mehr.
    Mein Vorschlag: Macht RB II Chemnitz aus dem Club. Dann hat die Stadt einen ordentlich geführten Verein. Also CFC abwickeln.



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