Fristlose Kündigung nach Vorwürfen: Chemnitzer Turntrainerin Frehse geht gegen Entlassung vor

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Turntrainerin vom TuS Chemnitz-Altendorf wurde von ihrem Arbeitgeber, dem Olympiastützpunkt Sachsen, per 1. Mai gekündigt. Nach Anschuldigungen gegen ihre Arbeitsweise, die Ende November publik wurden, war sie seither freigestellt.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

33 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 23
    8
    Tauchsieder
    04.05.2021

    Man muss kein Anwalt sein um zu sagen, dass der Olympiastützpunkt mit seiner Entscheidung hinten runter fällt. Somit geht der Zustand weiter und die Wünsche einiger Verantwortlicher werden nicht in Erfüllung gehen. Man wird sich in aller Form blamieren.

  • 10
    30
    lax123
    04.05.2021

    Mike, sie kennen die Lage ja gut.
    Fr. Frehse geht bestenfalls mit einem großen Sack schlechtem Gewissen nach Hause. Denn so wie sie ihre Schützlinge behandelt hat, geht es nicht. Hoffentlich hat die Kündigung Bestand. Das Wohl der Kinder steht über dem der ehemaligen Trainerin mit ihren antiquierten Ansichten.
    Eine Schlammschlacht vom Feinsten.

  • 47
    13
    Mike1969
    04.05.2021

    Oh ja. Das wird für die Beteiligten sehr teuer werden, wenn ein Gericht bestätigt, dass die Kündigung Rechtswidrig war. Da wird Frau Frehse mit einem großen Sack Geld nach Hause gehen. Ich wünsche mir für Sie von ganzem Herzen, dass am Ende auch genau dieses ehrliche Ergebnis rauskommt. Damit nicht "Undank ist der Welten Lohn" das Letzte ist was bleibt.