VfB Fortuna feiert daheim erneut ein Schützenfest

Fußball-Landesklasse: Ifa verliert dramatische Partie in Zwickau mit 5:6

Der VfB Fortuna machte einmal mehr das Heimspiel zu einem Schützenfest und schickte Tanne Thalheim mit 7:0 (3:0) nach Hause. "In der ersten Halbzeit haben wir die Tore durch Standards gemacht", berichtete Trainer Rocco Dittrich. Auch nach der Pause legte sein Team nach und bestach durch Treffsicherheit. Die Tore schossen der eingewechselte Max Löbner (2), Oliver Schwarz, Norman Weckert, Ronny Weigel, Dominik Hornig und Florian Rüger.

Am Spitzenplatz von Handwerk Rabenstein rüttelte der VfB nicht, da die Rabensteiner bei Blau-Weiß 7:2 (4:0) gewannen. Für Handwerk trugen sich sieben verschiedene Spieler in die Torschützenliste ein: Tobby Schmidt, Ringo Delling, Benjamin Demmler, André Lorenz, Patrick Ströhle, Niklas Mühlig und Max Scherres. "Auf dem kleinen Kunstrasen war es nicht so einfach. Aber wir haben schnell 2:0 geführt", so Coach André Stöhr. Am 18. Mai treffen der VfB und Handwerk an der Beyerstraße direkt aufeinander.

Blau-Weiß konnte den 100. Saisongegentreffer nicht verhindern, markierte aber auch selbst zwei Tore durch Nils Schmeißer und Alexander Zimmermann. "Über die erste Halbzeit decken wir den Mantel des Schweigens. Aber auch da hatten wir schon die Gelegenheit zum Verkürzen. Die Mannschaft hat sich nicht hängenlassen", resümierte Trainer Mario Wesely.

Der TSV Ifa hätte dem eigenen Punktekonto bei Lok Zwickau gern weitere Zähler hinzugefügt, verlor aber nach dramatischem Spielverlauf in der Nachspielzeit 5:6 (3:1). Noch nach 86 Minuten führten die Gablenzer. Vier Tore von Adrian Voigt und ein Treffer durch Tim Rosenthal reichten nicht. "Die drei Punkte hätten uns gutgetan. Am Ende war es eine Kraftfrage. Wir konnten von der Bank auch nichts zusetzen", sagte Coach Mario Emmerling-Schott.

Der TSV Germania setzte seine Erfolgsserie mit dem sechsten Sieg in Folge fort. Timm Kubitzsch traf in der Schlussminute zum 1:0 (0:0) gegen Annaberg. "Wir hatten gefühlt 80 Prozent Ballbesitz, es aber nicht geschafft, Annaberg in Verlegenheit zu bringen. Erst eine Standardsituation wurde in ein Tor umgemünzt", schätzte Trainer Lutz Wienhold ein. Kommenden Sonntag in Marienberg könnte Germania näher an Platz drei heranrücken.

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