Juniorteam läuft beim Letzten auf

Wie Sachsenligist Aue II tritt der Zwönitzer HSV in der Handball-Verbandsliga auswärts an. Die Frauen und die Männer des SV Schneeberg sowie die Raschau-Beierfelderinnen spielen jeweils zu Hause.

Aue/Schwarzenberg/Zwönitz.

Am letzten Spieltag der Hinrunde in der Sachsenliga sind die Handballer des EHV Aue II bei Schlusslicht Plauen-Oberlosa II zu Gast. Die Partie wird morgen ab 14 Uhr in der Kurt-Helbig-Sporthalle ausgetragen.

Der Aufsteiger aus dem Vogtland konnte bisher noch keinen Punkt holen und verlor die meisten seiner Partien relativ deutlich. Für das auf dem vorletzten Rang stehende Auer Juniorteam wird es darauf ankommen, von Beginn an konzentriert aufzutreten, um die beiden zwingend nötigen Punkte ins Erzgebirge zu holen. Dabei hofft der EHV auch auf den Einsatz der zuvor Verletzten Felix und Linus Roth. (kiw)

Allein auf die dünne Personal- decke lässt sich die jüngste 19:21-Niederlage der Frauen der SG Raschau-Beierfeld (8. Platz) in der Verbandsliga West beim Leipziger SV Südwest nicht schieben. In einigen Situationen fehlten die volle Konzentration und der letzte Wille. Mit diesen Tugenden muss die SG heute ab 19 Uhr in der heimischen Spiegelwaldhalle aber unbedingt wieder aufwarten, sonst droht ihr gegen den SC Markranstädt II (2.) ein böses Erwachen.

Wie zuletzt den Frauen des SV Schneeberg,die in Markranstädt mit 19:32 unter die Räder kamen. Ihre Heimaufgabe heute ab 20 Uhr in der Silberstromhalle gegen die TSG Schkeuditz sollte etwas leichter sein. Sind die Gäste doch punktgleich direkt vor dem SVS auf Platz 6 zu finden.

Die Männer des SV Schneeberg warten nach wie vor auf ihren zweiten Saisonsieg. Zum Hinrundenabschluss und zum letzten Spiel 2016 empfangen sie heute, 17.30 Uhr als Vorletzte die HSG Rückmarsdorf. Das Team aus dem Leipziger Stadtteil steht auf Rang 9. (kjr)

Die Männer des Zwönitzer HSV werden heute ab 17 Uhr bei der SG LVB Leipzig II alles daran setzen, um mit einem Sieg als Tabellenführer der Verbandsliga West in die Weihnachtspause zu gehen. Der Mitabsteiger aus der Messestadt hat schon einige Federn lassen müssen. Während der HSV bislang ohne Niederlage blieb, stehen bei der SG bereits neun Minuspunkte zu Buche. Dennoch ist das Duell beim langjährigen Rivalen sicher wieder eine Herausforderung. (bral)

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