Uwe Nestler hat mehr als 20 Jahre lang als Stützpunkttrainer des Deutschen Fußballbundes gearbeitet. Vom Verband gab es dafür ein Trikot mit den Unterschriften der Nationalspieler. Nestler hört nun auf, den Stützpunkt führt eines seiner früheren Talente weiter: Marcus Sandig.
Uwe Nestler hat mehr als 20 Jahre lang als Stützpunkttrainer des Deutschen Fußballbundes gearbeitet. Vom Verband gab es dafür ein Trikot mit den Unterschriften der Nationalspieler. Nestler hört nun auf, den Stützpunkt führt eines seiner früheren Talente weiter: Marcus Sandig. Bild: Marcel Schlenkrich
Freiberg
Mit Stolz und Wut im Bauch: Talenteförderer hört auf

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Mehr als 20 Jahre lang hat Uwe Nestler jungen Fußballern aus dem Kreis bei ihrer Entwicklung geholfen. Er hat dabei auch Wege gewählt, die so manchen Funktionären nicht gepasst haben. Ein Porträt über einen Fußballverrückten.

Als er für den FSV Krumhermersdorf mal ein wichtiges Tor in der DDR-Liga erzielt hat, ist Uwe Nestler in die Weitsprunggrube gehüpft, weil er nicht wusste, wohin mit einen Emotionen. Als die damals von ihm trainierte Männermannschaft von Fortuna Langenau im Spiel beim TSV Flöha einmal kurz vor Spielende das 1:0 markierte, ist...
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