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Auch in Dresden die weiße Weste behalten

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Handball-Sachsenliga: Ungeschlagen geht der HC Einheit Plauen ins Spiel gegen den Tabellendritten

Plauen.

Der Tabellenführer der Handball-Sachsenliga, der HC Einheit Plauen, ist am Samstag, 19 Uhr, beim Tabellendritten HSV Weinböhla in Dresden zu Gast. Neben Koweg Görlitz, EHV Aue II und Einheit hatte vor Saisonbeginn Einheit-Trainer Jan Richter auch Weinböhla zu den Favoriten um die Meisterschaft erklärt. Der jetzige Tabellenstand bestätigt Richters Prognose: Plauen (12:0 Punkte) vor Aue (8:4), Weinböhla (7:3) und Görlitz (6:4).

Ohne die Qualitäten des HSV Weinböhla in Frage zu stellen, sind die Plauener auch in Dresden favorisiert. Eine auch nur annähernd so dominante Leistung wie zuletzt gegen den HSV Dresden sollte in der Sporthalle Nassau im Dresdner Stadtteil Weinböhla für einen Sieg reichen. Alle Mannschaftsteile überzeugen derzeit mit enormer Leistungsstärke. Zudem hat Einheit noch viel Potenzial auf der Bank. Bestes Beispiel dafür war zuletzt der Ausfall von Abwehrchef Petr Linhard, der von Kapitän Maximilian Krüger bestens vertreten wurde.

"Unser Ziel ist, den Punktepuffer beizubehalten und auch dieses Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden. Wir müssen gegen diese routinierte Mannschaft wieder hohes Tempo gehen. Wichtig ist dabei aber, dass wir die Fehler gering halten, um deren starkes Konterspiel zu vermeiden. Wenn wir an die Leistung gegen Dresden vor einer Woche anknüpfen, werden wir erfolgreich sein", blickt Einheit-Trainer Jan Richter optimistisch voraus.

In zwei Spielen ließen die Weinböhlaer bisher Punkte liegen. Gegen die zweite Mannschaft des EHV Aue verlor der HSV mit 35:40. Gegen Zwenkau kam man beim 30:30 nicht über einen Punktgewinn hinaus. Dem stehen Siege gegen Freiberg, Radeberg und die Leipziger Verkehrsbetriebe gegenüber. Der HSV Weinböhla ist eine Mischung aus Jugendlichen und Routiniers. Neben Zugängen aus dem eigenen Nachwuchsbereich wechselten vor Saisonbeginn Eric Neumann, Björn Richter und Erik Riedel von der HSG Freiberg nach Weinböhla. Zudem kam Henning Quade vom HC Elbflorenz. Drittligaerfahrung hat auch ihr bester Torschütze René Boese. Der Rechtsaußen sorgt zusammen mit Denny Nguyen auf der linken Seite immer für Torgefahr. (tau)

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