Bundesligisten für vier Staffeln

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Zwickau.

Alles auf Null. So lässt sich das Ergebnis der Bundesligaberatung im Ringen beschreiben. Die Kehrtwende gab es, da sich die Vertreter der 26 Mannschaften während eines Video-Chats gegen die Einteilung in drei Vorrundenstaffeln aussprachen. Demzufolge wurden auch die Termine nicht bestätigt. Grund dafür waren mehrere angesetzte Doppelkampftage. Nun steht der Vorschlag im Raum, statt in drei in vier Staffeln eine Vorrunde auszukämpfen und dann in die Endrunde einzusteigen. Die Bundesligisten sollen nun beraten und am 19. Februar darüber abstimmen. (rjö)

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