Im Winter Ziel korrigieren

Die zweite Mannschaft des VfB Empor Glauchau ist in der Fußball-Kreisliga, Staffel 2, vergangene Saison Vierte geworden. Der Trainer hält sich mit einer Vorgabe für die kommende Serie noch bedeckt.

Glauchau.

Die zweite Mannschaft des VfB Empor Glauchau hat 2017/2018 in der Fußball-Kreisliga, Staffel 2, eine gute Saison hingelegt. Trainer Sven Sternitzky möchte das mit seinen Männern in der kommenden Punktspielserie möglichst wiederholen. Mit 45 Punkten ist der VfB Empor II Vierter geworden, hatte nur einen Zähler Rückstand auf den Drittplatzierten SV Heinrichsort/Rödlitz.

Für die am 26. August beginnende Serie hat Sternitzky einen Platz unter den ersten fünf Mannschaften ausgegeben. Sie bestreitet nach dem Abstieg aus der Westsachsenliga mittlerweile ihre vierte Punktspielserie in der Kreisliga. Sternitzky ist zufrieden, dass sich das Team etabliert hat, Ambitionen auf einen Spitzenplatz oder gar Aufstieg hat er derzeit nach eigener Aussage nicht. Der Trainer will mit einer konkreteren Festlegung noch warten. Er kündigt an, in der Winterpause eine Analyse der gespielten Partien vorzunehmen, um dann das Saisonziel unter Umständen zu korrigieren. "In welche Richtung es geht, hängt vom Zwischenstand und der Personalsituation im gesamten Verein ab. Vorrang habe natürlich das Landesligateam.

Der VfB Empor hat seine dritte Mannschaft aufgelöst, vier Spieler sind in die Zweite gewechselt. Sternitzky schätzt ein, dass die erste Mannschaft personell gut aufgestellt ist und deshalb mit großer Wahrscheinlichkeit keine Aktiven abgegeben werden müssen. Offen ist allerdings auf der anderen Seite, wie viele Spieler des Landesligisten im Kreisligateam aushelfen werden. Einen Abgang hat Sternitzky zu vermelden, Patrick Müller ist zum VfB Empor I gewechselt.

Absteiger SV 1844 Waldenburg, der Oberlungwitzer SV II und der SV Heinrichsort/Rödlitz gehören für Sven Sternitzky zu den Teams, die um den Titel spielen werden. Zum Auftakt der neuen Serie müssen die Glauchauer auswärts antreten. Gegner ist der TSV Crossen II. Die 24 Partien der Vorsaison haben die Crossener als Tabellenneunter abgeschlossen.

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