Der Vogtland-Anzeiger - Zeitung mit besonderer Historie

Der "Vogtland-Anzeiger" gehört seit Ende 2018 zur Unternehmensgruppe der Chemnitzer Verlags- und Druckgesellschaft. Doch seine Selbstständigkeit, seinen Charakter hat er nie verloren. Genau deshalb steht der Vogtland-Anzeiger als eine der letzten Zeitungsneugründungen aus der Wendezeit in den aktuellen Tagen auch so anerkannt da.

In der Redaktion arbeiten acht Redakteurinnen und Redakteure. Um bei allen Ereignissen im Vogtland zur Berichterstattung präsent zu sein, beschäftigt die Redaktion zudem etwa 50 weitere Honorarkräfte. Wilfried Hub leitet seit November 2018 als Chefredakteur die Redaktion des Vogtland-Anzeigers, davor war er seit 2005 Herausgeber der Zeitung. "Bis heute sorgt unsere Zeitung für Medienvielfalt in der Region", sagt er.

1989 gingen die Menschen auf die Straße, auch um im Vogtland Medien- und Meinungsvielfalt zu schaffen. Wilfried Hub dazu: "Heute geht es darum, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese Medienvielfalt zu verteidigen und zu erhalten." Allein schon wegen seiner Entstehungsgeschichte sei der Vogtland-Anzeiger etwas Besonderes. Die Zeitung hat sich aus einer Bürgerbewegung heraus entwickelt. Gemeinsam mit der "Frankenpost" in Hof wurde der "Vogtland-Anzeiger" einst aus der Taufe gehoben. Die Zeitung steht heute und seit mehr als 30 Jahren für kritische Berichterstattung, die Lesernähe, Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit zu ihrem Grundsatz macht.

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