Erdbeben im Grenzgebiet des Vogtlandes

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Die Beben am Donnerstagmorgen erreichten eine Stärke von 2,7.

Im vogtländisch-westböhmischen Grenzgebiet war am Donnerstagmorgen wieder ein stärkeres Beben zu spüren. Nach Angaben des Geophysikalischen Instituts der Tschechischen Republik wurden kurz nach 6 Uhr zwei Erdstöße registriert, deren Epizentrum sich beim Naturschutzgebiet Soos, zwischen Sklana und Habartov, befanden - in einer Tiefe von knapp acht Kilometern.

Die Stärke wurde vom Erdbebendienst Bayern mit 2,7 auf der Richterskala angegeben. Ein ähnliches Beben hatte es zuletzt im April diesen Jahres gegeben, damals mit einer Stärke von 3,2. Spürbar sind Beben ab einer Stärke von etwa 1,6.

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