Islam-Kritiker laden zum Infoabend

Partei "Die Freiheit" fiel bislang vor allem durch Rechtspopulismus auf

8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    07.01.2013

    Jeglicher Fanatismus ist gefährlich für eine Demokratie. Wer schon mal Reden von George W. Bush angehört hat, die er in evangelikalen Kirchen der USA gehalten hat, muss feststellen, dass der genauso fanatisch ist wie irgendwelche fanatischen Islamisten. Der hält sich auch für einen von Gott persönlich legitimierten Kreuzritter. Solange solche Typen Randerscheinungen einer Gesellschaft sind, kann man sie noch ignorieren. Aber wehe, sie kommen an die Macht... Und das gilt nicht nur für religiöse, sondern auch politische Fanatiker, wie uns die Geschichte lehrt.

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    Moderator
    06.01.2013

    @TheSaxon: Anbei die Antwort unseres Kollegen Dennis Kittler.

    Die "Freie Presse" hat zweimal unter der auf der Internetseite der Partei "Die Freiheit" (www.diefreiheit.org -> Über uns ->Landesverbände -> Sachsen) angegebene Handynummer angerufen. Es klingelte mehrmals, bevor die Nachricht kam, dass der Anrufer nicht erreichbar ist, aber per SMS über den Anruf informiert wird. Die Adresse, die zusätzlich zu der Handynummer auf der Internetseite der "Freiheit" angegeben ist, gehört laut Impressum der Internetseite des sächsischen Landesverbandes der "Freiheit" (sachsen.diefreiheit.org/impressum) zu Jens Mehlhorn, dem stellvertretenden Vorsitzenden. Dort ist auch die gleiche Handynummer angegeben. Es gingen also zwei Anrufe bei der Partei ein, die unbeantwortet blieben.

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    06.01.2013

    Der Landesverband Sachsen der Partei "Die Freiheit" hat übrigens eine Stellungnahme zum obigen Artikel der FreienPresse veröffentlicht. Bezüglich der Nichterreichbarkeit des Herrn Mehlhorn, wie im Artikel von Herrn Kittler behauptet, schreibt Die Freiheit (Sachsen)...

    "Falsch ist ebenfalls, dass der Ansprechpartner Jens Mehlhorn (stellv. Landesvorsitzender) aus Amtsberg nicht erreichbar war. Weder auf dem privaten Festnetzanschluss noch auf dem Mobilfunkgerät von Jens Mehlhorn war ein entsprechender Anruf verzeichnet. Die ?FREIE PRESSE? hat also offenbar gar nicht versucht, eine Stellungnahme des Landesverbandes einzuholen."

    Quelle: http://www.diefreiheit-sachsen.de/

    Solle sich jeder seine eigene Meinung bilden...der Objektivität halber verweise ich aber dennoch drauf.....

    TheSaxon

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    04.01.2013

    Die Amadeo-Antonio-Stiftung sollte man nicht nach deren Meinung fragen. Bei denen ist alles rechtsextrem oder rechtspopulistisch, was nicht links ist. Angeführt wird diese Stiftung von Frau Annetta Kahane, einem Stasispitzel. Das sagt doch alles von deren Demokratieverständnis.

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    04.01.2013

    ?Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.?

    Mahatma Gandhi

  • 5
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    FreeSpeech
    04.01.2013

    @Nikodemus:
    Wie Recht sie doch haben...
    Seltsam, dass es die Menschen noch nicht bemerkt haben, dass Demokratie nur statthaft ist, wenn es dem neoliberalen Gutmenschenpressekodex entspricht.
    Dass diese Demokraten noch nicht bemerkt haben, dass sie die ersten wären, die im zunehmenden Islam mit Liebherr Bekanntschaft machen würden, zeugt nicht gerade von überbordender Intelligenz...

  • 6
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    Nikodemus
    04.01.2013

    Es entsetzt mich immer wieder und immer mehr, wie weit es mit der Demokratie in diesem Lande gekommen ist!

    Was bitte ist daran falsch, einen Infoabend zum Thema Islam zu veranstalten und über die Gefahren zu diskutieren, die nun mal vom Islam ausgehen?!

    Es ist eine Tatsache, dass es derzeit nirgends auf der Welt eine stabile islamische Demokratie gibt, in der die Meinungen und Rechte von Minderheiten akzeptiert würden. Tatsache ist auch, dass die besonders radikalen Strömungen immer mehr Zulauf erhalten.

    Darf man sich über diese Fragen Gedanken machen oder ist das inzwischen genauso verboten, wie das laute Nachdenken über die vielfältigen Probleme der untergehenden DDR im Jahre 1989???

    Ich kann diesen diffamierenden Kampfbegriff des "Rechtspopulismus" langsam nicht mehr hören. Sobald eine politische Gruppierung es wagt, öffentlich zu sagen was das Volk denkt und will, beginnt sofort das "Rechtspopulismus-Geschrei". Als wäre es politisch falsch, auf des Volkes Meinung zu achten. Dieser Begriff dient nur dazu, missliebige Meinungen von vorherein zu diskreditieren. Das ist einer Demokratie absolut unwürdig!

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    Deluxe
    03.01.2013

    Mir ist diese "Partei" suspekt...

    Aber:
    Sind wir nun eine Demokratie oder nicht? Wenn ja, werden wir diese "Partei" ertragen...



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