Bäckermeisterin ist auch in der Krise für ihre Kunden da

Die Krise und ich: Menschen aus Westsachsen berichten, wie sie der Corona-Krise begegnen. Diesmal: Bäckermeisterin Astrid Wesser, Inhaberin des gleichnamigen Familienbetriebes aus Crimmitschau.

Die Türen der Bäckerei an der Leitelshainer Straße in Crimmitschau stehen weiter von 5 bis 18 Uhr für Kunden offen. Durch die Corona-Krise ist der Umsatz zuletzt um 20 bis 30 Prozent zurückgegangen, sagt Inhaberin Astrid Wesser. Das liege unter anderem daran, dass größere Bestellungen beispielsweise für die Jugendweihefeiern oder Meetings in Unternehmen weggefallen sind.

"In der letzten Woche wurde - vermutlich durch eine gewisse Verunsicherung - etwas mehr Brot gekauft. Aktuell pendelt sich alles ein, findet jeder seinen Rhythmus und läuft es fast normal", sagt die 49-jährige Bäckermeisterin. Sie berichtet, dass die Kunden verständnisvoll reagieren: "Da wird Abstand gehalten und, wenn mehrere Leute im Geschäft stehen, draußen gewartet." (hof)


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