Zwickau
Im Herbst hatte Wolfram Seidel der Landesregierung Briefe geschrieben und erklärt, weshalb den Rettungs- wachen das Personal wegläuft. Nun hat Seidel selbst gekündigt.
An seinem letzten Tag in der Rettungswache Kirchberg saß Wolfram Seidel dreimal im Rettungswagen. Der erste Anruf kam von einem älteren Herren mit Brustschmerzen, Verdacht auf Herzinfarkt. Seidel und sein Kollege fuhren mit Blaulicht und rannten mit dem EKG-Gerät, dem Sauerstoffapparat und Notfallrucksack die Treppen in den fünften Stock hoch....
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