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Asylkosten: Ruhrgebietsstadt hält in Sachsen die Hand auf

Gelsenkirchen im Ruhrgebiet ist eine Stadt, die einen dramatischen Wandel durchlebt - wie viele ostdeutsche Kommunen in der Nachwendezeit. Die Einwohnerzahl ist von 390.000 (1960) auf 260.000 (2015) gesunken. ...

erschienen am 13.03.2017

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Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.03.2017
    07:30 Uhr

    Hinterfragt: @cn3boj00:"...6200 Rumänen und Bulgaren..."
    Diese haben aber auch nichts mit den Flüchtlingskosten zu tun, den 1. steht im Text ZUWANDERER und 2. sind beide Länder EU Mitglieder.

    "...Und das hat überhaupt nichts mit Maghreb zu tun..."
    Doch!
    Könnte man alle die, welche das Betrifft dorthin wieder Abschieben, würden auch die Kosten sinken.

    Was können die Sachsen dafür, dass die Flüchtlinge weiterziehen?
    Bis dahin wurden sie auch in Sachsen untergebracht.

    1 4
     
  • 14.03.2017
    23:48 Uhr

    1953866: cn3boj00,es sind also "so viele Menschen [mit deutschen Wurzeln, lassen wir gleich mal weg], weggezogen, weil es dort nicht mehr genug Arbeit gibt". Wollen sie damit sagen, die Menschen [mit deutsche Wurzeln] sind dorthin gezogen wo es Arbeit gibt und die ausländischen Bürger sind, obwohl es keine Arbeit gibt, geblieben? "Und das hat überhaupt nichts mit Maghreb zu tun ("6200 Rumänen und Bulgaren")". Die Sache mit den Magrheb-Staaten haben Sie wahrscheinlich nicht verstanden: Man stöhnt über zu viele Flüchtlinge, lehnt aber gleichzeitig Rückführungen ab weil diese Staaten in denen auch viele Deutsche Urlaub machen zu unsicher sind. Übrigens sind ja nun Rumänen und Bulgaren nicht gerade für Verschleierung bekannt (jede dritte Frau auf der Straße [ist]verschleiert).
    Fakt ist, Gelsenkirchen hat 30100 (30,5%) Bürger mit Migrationshintergrund, also etwas mehr als nur die 6200 Rumänen und Bulgaren, dazu kommen 2100 Flüchtlinge, natürlich kein Einziger (?) aus dem Magrheb-Staaten:
    https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/stadt-gelsenkirchen-waechst-wieder-id10909833.html
    Letzter Frage: Wer hat denn "den Asylanten" aus Sachsen fort gejagt? Gehen die nicht ungefragt und freiwillig?
    "Jede dritte Frau ?verschleiert und das stört offenbar niemanden." Nun, es scheint mittlerweile selbst Entscheidungsträger in der Politik zu stören, wenn Wahlwerbung für noch mehr verschleierte Frauen gemacht wird!

    0 4
     
  • 14.03.2017
    21:10 Uhr

    cn3boj00: Was ist das für eine seltsame Diskussion? Es geht darum, dass Sachsen Geld bekommt für Flüchtlinge, die gar nicht hier leben, und andere ihren eigenen Haushalt dafür belasten müssen. Daran ist bitteschön nichts normal. Und das hat überhaupt nichts mit Maghreb zu tun ("6200 Rumänen und Bulgaren") Und wissen Sie was, Herr Pragmatiker? Aus dem Ruhrgebiet sind so viele Menschen weggezogen, weil es dort nicht mehr genug Arbeit gibt, schon davon gehört? Und wer schon einmal dort war, dem wird aufgefallen sein, dass jede dritte Frau auf der Straße verschleiert ist (in Chemnitz jede dreihundertste), und dass das offenbar niemanden stört. Wie könnte man so schön sagen: Den Asylanten jag ich fort, doch die Gelder nehm ich gern...

    5 2
     
  • 14.03.2017
    15:49 Uhr

    Blackadder: @hinterfragt: Wo im Text steht denn bitteschön, dass es sich hierbei um Flüchtlinge aus den Maghreb Staaten handelt? Da u.a. die Rede von 3000 Flüchtlingen im Verfahren und in Duldung und 4000 anerkannten Flüchtlingen ist, ist die Wahrscheinlichkeit sogar recht gering.

    @Pragmatiker: WOMIT hat sich denn bitte das Rurgebiet so attraktiv für Flüchtlinge gemacht? Außer dass schon viele anderen Menschen aus anderen Ländern dort leben und man unter Umständen nicht so angefeindet wird wie in Sachsen? Kennen Se das Ruhrgebiet?

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  • 14.03.2017
    11:09 Uhr

    Pragmatiker: @ blackadder: Wenn man seine Stadt für Flüchtlinge so attraktiv macht, sollte man hinterher nicht betteln gehen. Hat man sich in Gelsenkirchen schon mal gefragt, warum so viel deutschstämmige Einwohner weggezogen sind? Man kann die Zuweisungen des Bundes ja jetzt beiderseits anpassen, falls sich die Zahlen geändert haben.

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