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Ein Zittern über den Gräbern

Im Jahr nach dem Massaker starb Karl Muhr, einsam und allein. Die Leiche wurde 1946 im Wald bei Rechnitz entdeckt, Kugel im Kopf. Sein Hund lag erschossen daneben. Eine am Tatort von der Polizei gefundene ...

erschienen am 20.04.2015

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Kommentare
2
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 20.04.2015
    18:52 Uhr

    Einzelgaenger: Wirklich schrecklich dass sich sogar im jahr 2015, 70 Jahre nach 1945 in diesem Ort niemand finden lässt die sich auch persönlich daran beteidigen möchte um diesen Schandfleck irgendwie auszugraben und dammit auch Verantwortung zu übernehmen für dass wass damals geschehen ist. Statt dessen wird noch immer nur geschiegen als könnte man sich so aus irgend einer Verantwortung losmachen oder sogar behaupten damit habe man persönlich nichts am Hut gehabt und man höre diese Geschichte jetzt zum ersten Mal.
    So bleibt Rechnitz für immer einen schwarzen Schandfleck auf die (demokratische) Fahne des Republiks Österreich!

    0 1
     
  • 20.04.2015
    17:25 Uhr

    Freigeist14: Österreich wollte nach 1945 " mit Allem"nicht zu tun haben und schaffte es sogar, sich als "Hitlers erstem Opfer" zu stilisieren und eigene Schuld zu verharmlosen.Wie sehr die alten habsburgischen Länder den Rassenantisemitismus geschürt haben und dort der verschmähte Kunstmaler seine gruden Theorien entwickelte,liest man am Besten in dem Buch "Hitlers Wien" von Brigitte Hamann.

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mmmmm