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Nach den Winterferien fehlen voraussichtlich Dutzende Lehrer

Der Lehrermangel in Sachsen verschärft sich. Zum Unterrichtsstart nach den Winterferien am 26. Februar werden voraussichtlich Dutzende Lehrerstellen unbesetzt bleiben. Offizielle Zahlen gibt es von Seiten ...

erschienen am 14.02.2018

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 09.03.2018
    09:07 Uhr

    tbaukhage: Ein Maßnahmepaket, dass den bisher im System tätigen Lehrern geradezu ins Gesicht schlägt! In Gutsherrenart wird wie üblich von oben herab ein sogenanntes Maßnahmepaket durchgedrückt und alle Betroffenen haben sich gefälligst zu freuen. Jedes Gesprächsangebot der Lehrergewerkschaften wurde durch die Landesregierung ausgeschlagen.

    Verbeamtung: Mehrere tausend Neubeamte werden den Sozialkassen als Beitragszahler entzogen.

    Prämien für angestellte Lehrer: Prämien sind Einmalzahlungen. Und die Schulleiter sollen entscheiden, also nach Gesicht.

    Höhergruppierung der Grundschullehrer: Eine einheitliche EG13 für ALLE Lehrer ist seit langen beschlossene Sache, muss also hier nicht neu der Öffentlichkeit verkauft werden.

    Kosten: 2Mrd. Eu, davon reichlich 1,6 Mrd. Eu alleine für die Neu- und nachträgliche Verbeamtung. Nur gut, dass weiter "keine zusätzlichen Mittel" nötig sind...

    0 4
     
  • 09.03.2018
    08:49 Uhr

    aussaugerges: Ich wuste noch gar nicht das ,,Es noch DDR" Lehrer gibt.
    Die besonders schlecht bezahlt werden.
    RUNDFUNKMELDUNG HEUTE.

    Aber vieleicht ist es zum Rest der ehemaligen DDR Bürger, noch so viel Geld das sie gar nicht aufmucken

    3 2
     
  • 09.03.2018
    08:19 Uhr

    Ralph01: ... und wann gehen die Lehrer ZUSAMMEN MIT DEN ELTERN UND SCHÜLERN endlich auf die Straße?
    Ich glaube hier müssen die Eltern und Schüler die Initiative ergreifen. Lehrer sind ein eigenes Völkchen und stellen ihre Verantwortung gegenüber den Schülern vor ihr eigenes materielles Denken. Sachsens Politik weiß das und freut sich... Die (meisten) „alten Lehrer“ sind trotz aller Umstände für ihre Schüler da, mit Engagement und Liebe zum Beruf. Leider leidet beides auf Grund der seit Jahren zunehmenden Nichtachtung der Lehrerschaft durch den Staat. Lehrer wacht auf!!! Wehrt euch, geht mit euren Schülern auf die Straße und fordert das ein, was euch zusteht! Streikt bis sich was tut - ihr dürft das, ihr seid keine Beamten!

    1 2
     
  • 14.02.2018
    14:10 Uhr

    tbaukhage: ... und wann gehen die Lehrer ZUSAMMEN MIT DEN ELTERN UND SCHÜLERN endlich auf die Straße?

    2 6
     
  • 14.02.2018
    13:44 Uhr

    vomdorf: Nein...so was aber auch....wie kann denn das so plötzlich sein?

    Seit ca. 15 Jahren warnen Gewerkschaften und Leute, die in dem Getriebe stecken, vor diesem Szenario. Und? Was ist passiert?.....außer der Umbenennung der Sächsischen Bildungsagentur in Landesamt...
    Es gibt keine grundständig ausgebildeten Lehrer, zu wenig Schulleiter, zu wenige Lehrerbildner, keine Räume für Studenten; es gibt aber mehr Kinder.
    Wie lange wollen die in Dresden das noch aussitzen?

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