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Corona-Lage in Chemnitz: Inzidenz sinkt immer weiter

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Die aktuellen Entwicklungen rund um die Cornapandemie aus Chemnitz

Inzidenz eine der niedrigsten in Sachsen: Nach mehreren Tagen mit Corona-Neuinfektionen im nur einstelligen Bereich verzeichnet das Chemnitzer Gesundheitsamt eine Reihe von Nachmeldungen. Die insgesamt 40 bekannt gewordenen Neuinfektionen dürften auch die für das Stadtgebiet offiziell ausgewiesene Inzidenz erneut etwas ansteigen lassen. Sie wurde am Freitag mit 33 bestätigten Fällen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche angegeben.  Allerdings wurden auch einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion bekannt. Damit steigt die Anzahl der seit Beginn der Pandemie mit oder an Corona verstorbenen Chemnitzer auf 503.

Wie die Stadt neue Hausärzte anzieht: Die hausärztliche Versorgung der Chemnitzer steht vor einem Umbruch. Bis 2030 geht eine Vielzahl der Mediziner in den Ruhestand. Doch junge Allgemeinmediziner sind in der Stadt angekommen. Sie praktizieren bereits oder befinden sich in der Weiterbildung.

TU Chemnitz startet Langzeitstudie zu Long-Covid: Die Technische Universität (TU) Chemnitz hat ein Forschungsprojekt zu den Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung gestartet. Es sei bisher unklar, welche Folgeerkrankungen und Langzeiteffekte Covid-19 auf die physische und psychische Gesundheit sowie die Arbeitsfähigkeit habe und ob krankheitsbedingte Einschränkungen dauerhaft seien, erklärte die Projektleiterin der TU Chemnitz, Katrin Müller.

Burgstädt

Inzidenzwert sinkt unter Wert von 50: FreibergIn Mittelsachsen lag der Sieben-Tage-Inzidenzwert laut Robert-Koch-Institut am Donnerstag bei 44,4. Das Gesundheitsamt registrierte zudem 42 Corona-Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtanzahl der Mittelsachsen, die sich nachweislich mit dem Virus infiziert haben, auf 23.940. (bk)

Limbach-Oberfrohna

Museum und Schloss öffnen ihre Türen: Limbach-Oberfrohna Sowohl das das Esche-Museum und als auch das Schloss Wolkenburg wollen ab dem heutigen Freitag, 28. Mai, wieder ihre Türen für Besucher öffnen. Im Esche-Museum ist für Gäste die Dauerausstellung der Einrichtung zu sehen. Geöffnet ist jeweils von Dienstag bis Sonntag in der Zeit zwischen 13 und 17 Uhr. Im Schloss Wolkenburg wird derzeit die neue Sonderausstellung "Ich werde auf den 26. nach Wolkenburg gehen - Krubsacius: Hofbaumeister" vorbereitet, die dann nach bisheriger Planung ab dem 10. Juni gezeigt werden soll. Geöffnet ist das Schloss jeweils von Dienstag bis Sonntag in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr. Eine vorherige Terminbuchung zum Besuch der Museen ist nach Angaben den Einrichtungen nicht notwendig. Allerdings erfolge vor dem Besuch vor Ort eine Anmeldung mit den Kontaktdaten. Außerdem muss ein tagesaktueller negativer Corona-Test vorgelegt werden. (effi)

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