Fünf Schwerverletzte nach Unfall auf A4 bei Chemnitz

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Die Autobahn musste am Sonntag mehrere Stunden gesperrt werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Chemnitz.

Auf der Autobahn 4 Richtung Chemnitz hat sich am Sonntagfrüh gegen 7.45 Uhr in Höhe der Raststätte Auerswalder Blick ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Es gab fünf Schwerverletzte, darunter drei Kinder. In einer Erstinformation war zunächst nur von vier Verletzten die Rede gewesen.

Ein 27-Jähriger kam mit seinem VW von der mittleren Fahrspur ab und fuhr auf das Heck eines im rechten Fahrstreifen fahrenden Mercedes-Sattelzugs auf. Durch die Kollision erlitten alle Personen im VW, schwere Verletzungen - der Fahrer, seine 42-jährige Beifahrerin sowie drei Kinder im Alter von ein bis zwei Jahren. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Dabei kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 25.000 Euro. 

Im Zuge der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie zur Unfallaufnahme musste die Autobahn zunächst voll gesperrt werden. Es bildete sich Stau. Die Fahrsteifen konnten schrittweise wieder für den Verkehr freigegeben werden Nach der Fahrbahnreinigung konnte gegen 10.00 Uhr zunächst ein, gegen 10.30 Uhr ein weiterer Fahrstreifen wieder für den Fahrverkehr freigegeben werden. Gegen 11.30 Uhr waren nach Polizeiangaben alle Einschränkungen aufgehoben.

Die Beamten des Autobahnpolizeireviers haben die weiteren Ermittlungen zu den Unfallumständen aufgenommen. Zeugenhinweise werden erbeten unter Telefon 0371 8740-0. (samü)

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