Umweltbundesamt: Autos mit hohem CO2-Ausstoß verteuern

Man sitzt höher, hat mehr Übersicht und fühlt sich sicherer: Sportliche Geländewagen (SUV) sind ein Verkaufsrenner. Der Boom hält an - trotz der Klimaschutz-Debatte.

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14Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    3
    Malleo
    07.08.2019

    nixx
    Fragen Sie die Nadelstreifen!

  • 5
    5
    ralf66
    07.08.2019

    @Malleo, wir sind aber die Dummen die darauf hinweisen, dass unser Klimaschutz in Deutschland völlig überzogen ist. Normalerweise müsste man die Herren Klimawissenschaftler wie den Prof. Lesch, der regelrechte Endzeitstimmung verbreitet einmal mit realistischen Zahlen und Werten konfrontieren, ich hoffe dass die Wissenschaftler, die die These Klimawandel durch CO2 gemacht vom Menschen ablehnen sich wissenschaftlich durchsetzen, sie müssen sich durchsetzen, denn die Schäden wirtschaftlicher und finanzieller Art, die unser Land aushalten muss, wenn sich eine grüne Lobby durchsetzt sind nicht gering.

  • 2
    2
    Nixnuzz
    07.08.2019

    @Malleo: Ok - is wat wenich. Gegenfrage: Wieviel dieser Pkw's sind mit deutscher Intelligenz und Motortechnik ausgestattet? Wieweit weichen hiesige Fahrzeuge von denen nach oder dort produzierten von unseren Marken hier technisch ab? Wieviel chinesische Vorschriften werden bereits hier eingebaut bzw. sind mit hiesigen identisch? Können wir uns Differenzen export/importmäßig dort überhaupt leisten? Also unser know-how trotz kleinerer deutscher Produktionsziffern aber trotzdem erforderlich?

  • 5
    3
    ralf66
    07.08.2019

    @Echo1, noch mal, der andere Kommentar war ungewollt schon auf absenden gegangen. Den Kapitalismus in gemäßigter Form und die heilige Marktwirtschaft stelle ich doch nicht vollständig in Frage, Teile davon haben aber damit nichts mehr zu tun.
    Was haben wir in Deutschland: Der Kohleindustrie, die aus Kohle Strom erzeugt wirft man vor ein dreckiges Geschäft zu betreiben, obwohl man weiß, ohne den Kohlestrom gibt es keine konstante Energieversorgung im Land. Die wieder erneuerbaren Energieträger, wie Wind- und Solarenergieanlagen können wegen fehlender Speichermöglichkeiten keinen konstanten Strom liefern, dass wird noch lange so bleiben, diese Anlagen werden aber trotzdem völlig marktwirtschaftlich falsch, dank und nur wegen gesetzlicher Bestimmungen, Förderung, Subventionen und Preisvergünstigungen aufgestellt und betrieben, die Kohlekraftwerke müssen aber trotzdem weiterarbeiten, wenn auch reduziert, trotzdem bleiben die Fixkosten immer gleich.
    Mit dieser Masche, hilft die grüne Lobbypolitik einer ganzen Industrie auf die Beine ihre Produkte loszuwerden, dabei gut zu kassieren und der Endverbraucher bezahlt das mit neuen Abgaben, Steuern und hohen Strompreisen. Das ist kein Kapitalismus und auch keine Marktwirtschaft.

  • 5
    2
    ralf66
    07.08.2019

    @Echo1, mir geht es nicht darum den Kapitalismus mit der sogenannten heiligen Marktwirtschaft vollständig in Frage zu stellen aber was passiert denn hier, der Industrie die Strom aus Kohle macht wirft man vor, ein dreckiges Geschäft zu betreiben, obwohl es ohne dieses dreckige Geschäft gar nicht geht das wir eine konstante Stromversorgung haben

  • 8
    4
    Malleo
    06.08.2019

    Einige Zahlen, die ich mir aus China mitgebracht habe.
    In China fahren 6% der Einwohnen ein Auto. Bei 1,4 Mrd. kann sich das jeder ausrechen, wie viele Autos das sind.
    Nun, und diese Autos emittieren in 3 Wochen etwa so viel CO2 wie alle Autos in der EU in einem Jahr.
    Wir reden also über Luxusprobleme, im Land, wo wir gut und gerne Leben.
    Erkennt man das Ministellschräubchen woran wir drehen?

  • 14
    4
    Tauchsieder
    06.08.2019

    Wer die DDR mit der Kohleheizung überlebt hat, Wartburg und Trabi auch, dann ist der Auspuff eines Diesels mit Norm 6 a, b, oder c ein Luftkurort "Ech...".

  • 5
    2
    Echo1
    06.08.2019

    @Ralf wir leben im Kapitalismus, dessen Triebfeder ist der Profit. Hab ich gelernt. Vor... ach wie vielen Jahren. Stimmt immer
    noch. Das ist auch bei den erneuerbaren Energien Wind
    Solar im Spiel. Deswegen müssen Sie nicht schlecht und können zukunftsträchtig sein.

  • 5
    12
    Echo1
    06.08.2019

    @Tauchsieder da gibt es nur eine Empfehlung den eigenen Rüssel an den Auspuff eines Diesels halten. Das ist dann
    wirkliche Überzeugung.

  • 13
    7
    Tauchsieder
    06.08.2019

    Hoch lebe der Diesel !!!

  • 16
    5
    Malleo
    06.08.2019

    Zustimmung Zeitungss.
    Ein E- Golf fährt erst nach 250.000 km
    umweltfreunlicher als ein konventioneller Golf. ( Herstellung plus Ladezyklen)
    Das verschweigen die Ökopopulisten gern.

  • 18
    6
    Zeitungss
    06.08.2019

    Der CO2 Ausstoß beim E-Mobil erfolgt an anderer Stelle, also nicht unmittelbar am Fahrzeug. Ich denke da an unsere Braunkohlen-, Öl- und Gaskraftwerke. Die Übertragungsverluste eingerechnet, hört man hier nichts, was die CO2-Bepreisung betrifft. Windmühlen und dgl. werden unseren zunehmenden Verbrauch in naher Zukunft nicht abdecken.
    Seriös kann dieses angedachte Modell demnach nicht sein, außer bei eingefleischten Grünen, welche mit Technik nicht viel am Hut haben, dafür allerdings jede Menge Wunschdenken. Umweltschutz ja - aber mit Augenmaß und den vorhanden Möglichkeiten.

  • 9
    6
    Malleo
    06.08.2019

    Zahlen das dann die Nadelstreifenträger der Autokonzerne?

  • 14
    9
    ralf66
    06.08.2019

    Dieser ganze CO2-Kram und Klimaschutz dient doch nur dazu, die Profite der Aktionäre zu steigern, die Produktion und den Verkauf in der Auto-Industrie anzukurbeln Arbeitsplätze entstehen dabei meistens nicht viel, denn bei Investitionen wird kräftig so investiert, dass Arbeitskräfte eingespart werden können. Der Staat schafft sich wieder neue Abgaben und Steuern um Projekte die nichts mit Klimaschutz zu tun haben zu finanzieren. Das schlimmste ist die Menschen springen zum großen Teil auf das dieses Pferd auf, lassen sich locken und kaufen E-Autos.



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