Panorama
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Rund zwei Milliarden Kleidungsstücke in Deutschland werden nie oder nur sehr selten getragen
Es gab Zeiten, da gingen die Menschen vorwiegend einkaufen, um etwas zu erwerben, das sie dringend brauchen. Heutzutage gehen viele Einkaufen, um ihre freie Zeit totzuschlagen. Neudeutsch heißt das dann Shopping und wird als Freizeitbeschäftigung verklärt. Das Ergebnis ist bekannt. Das Konto leert und der Kleiderschrank füllt sich.
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