Sowjetsoldaten im Gegenangriff: Für die deutsche Wehrmacht sollte die Großoffensive am Kursker Bogen im Sommer 1943 zum Desaster werden. Von da an ging es für sie nur noch zurück - buchstäblich bis an die Elbe.
Sowjetsoldaten im Gegenangriff: Für die deutsche Wehrmacht sollte die Großoffensive am Kursker Bogen im Sommer 1943 zum Desaster werden. Von da an ging es für sie nur noch zurück - buchstäblich bis an die Elbe. Foto: Imago
Panorama
Panzerschlacht bei Kursk - Letzte Station vor dem Ende

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Ihre letzte Großoffensive im Zweiten Weltkrieg startete die deutsche Wehrmacht vor 80 Jahren. Mit dem "Unternehmen Zitadelle" wollte die NS-Führung einen entscheidenden Sieg gegen die Rote Armee erringen und das Blatt an der Ostfront wenden. Nach erbitterten Gefechten in der größten Panzerschlacht der Geschichte mussten die Nazis den Angriff abbrechen - und die Sowjets drehten den Spieß um.

Am 5. Juli 1943 begann nach längerer Verzögerung mit einem gigantischen Truppen- und Materialaufgebot die Operation. In der Nähe der westrussischen Städte Orjol und Belgorod formierten sich die Kampfverbände der Wehrmacht, insgesamt waren es 800.000 Soldaten und über 2000 Panzer. Ihr Ziel war der Frontbogen bei Kursk, hier zog sich eine rund...
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