Bus-Monument in Dresden kostete 57.000 Euro

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    18.02.2017

    Kunst ist sicherlich immer Ansichstsache, aber die Weltpressephotoausstellung im Roten Turm finde ich aufrüttelnd, senkrechte Busse gehören auf den Schrott.

  • 7
    2
    gelöschter Nutzer
    17.02.2017

    "aufrüttelnde Kunst"...
    also Blackadder, um Ihren Kunstgeschmack sind Sie auch nicht zu beneiden.
    Außerdem ist die symbolische Verbindung des Schrotthaufens zum IS gar nicht abschließend geklärt worden. Wissen Sie genau, was sie hier so bejubeln?

  • 6
    2
    Interessierte
    17.02.2017

    Also ich finde , das hat was ...
    Es ist schon erstaunlich , was Künstler alles so fertig bringen ...
    Da waren doch auch schon einmal diese bemerkenswerten Wölfe ...
    Und dann waren mal diese ( roten) Teppiche ausgelegt ?

    Schade , dass ich keine Künstlerin geworden bin , ich würde auch mal mit Töpfen ein Kunstwerk für München oder Bamberg - Bayreuth - Bremen schaffen ...
    Oder vielleicht einem Tassenbrunnen , da war doch schon einmal einer recht gelungen ....
    Aus Scheiben kann man auch künstlerische Werke schaffen ..
    Diese Kunstwerke kann man auch alle mal nach Münster auf den Domplatz schaffen .....

  • 7
    1
    Tauchsieder
    17.02.2017

    Ist ja logisch "Hinterfragt", außerdem stehen sie im Parkverbot und so wird auf keinem Fall ein Auto abgestellt. Hier handelt es sich wahrscheinlich um Fahrerflucht.

  • 3
    9
    gelöschter Nutzer
    17.02.2017

    Nein, weil die besorgten Bürger nicht mal etwas aufrüttelnde Kunst in ihrer Stadt ertragen können.

  • 10
    3
    Hinterfragt
    17.02.2017

    "...warum ist denn eine Bewachung überhaupt nötig? ..."

    Weil sonst das Ordnungsamt kommt und nen "Roten Punkt" dranklebt ... ;-)

  • 4
    7
    gelöschter Nutzer
    17.02.2017

    Tja, da muss ich doch direkt mal fragen: warum ist denn eine Bewachung überhaupt nötig?

  • 10
    2
    Hinterfragt
    17.02.2017

    57.000 Euro dürften dabei nur die Spitze des Eisberges sein. Denn die Bewachung wird sicherlich nicht gratis für die Stadt sein!
    Und die Entsorgung des Schrotthaufens wird sicherlich auch ein ordentliches Sümmchen kosten.