Grünen-Parteitag: Ein Signal an den Ministerpräsidenten

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

13Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 13
    3
    Steuerzahler
    08.03.2020

    @Ramomba: „Denn wir haben auch Geld, um Straßen zu sanieren, ...“
    Dieser eine Satz reicht, um Ihren Realitätssinn zu beurteilen. Da braucht man nicht nach dem inzwischen erreichten Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, nach den dadurch zu erwartenden Problemen in den Schulen, Kindereinrichtungen, usw. usf. zu fragen. Den zu erwartenden Familiennachzug erst gar nicht in Betracht gezogen.

  • 6
    1
    Interessierte
    08.03.2020

    So vorausschauend müßten doch an sich die Politiker auch sein , aber das liegt denen wohl nicht so ( bis auf ´ganz` wenige Ausnahmen )

  • 10
    6
    Interessierte
    08.03.2020

    Hoffentlich sind diese " minderjährigen und besonders schutzbedürftigen Flüchtlinge keine Kindersoldaten ...…
    Diese IS-Kämpferin Josephine S. hat ihren 6-jährigen Sohn dazu ausbilden lassen , kam am Freitag in Sat1 …...

  • 5
    3
    Interessierte
    08.03.2020

    @frankjac , so in etwa hatte ich das auch schon mal geschrieben , ging nur nicht durch !

  • 14
    4
    ralf66
    08.03.2020

    @Ramomba, man sollte trotz eigener Emotionen versuchen realistisch und objektiv zu bleiben!
    Zuerst die Frage woher kommt ein gewisser aber auch nicht gleichmäßig in der Bevölkerung verteilter Wohlstand her, denn es gibt in der Bundesrepublik trotz Wohlstand auch Altersarmut, Obdachlosigkeit eine allgemein steigende Zahl der Armut.
    Der Wohlstand in der Bundesrepublik Deutschland fällt nicht vom Himmel wie Regen oder Schnee, den muss man sich erarbeiten, dass das möglich war, hat man dafür nach dem Zweiten Weltkrieg den Grundstein gelegt und dazu die Voraussetzungen geschaffen. Diese einfachen Voraussetzungen heißen im Grunde Frieden, Fleiß, Ordnung und Arbeit, wenn man armen Ländern und deren Menschen wirklich helfen will, so muss man diese Voraussetzungen schnellst möglich schaffen und hier liegt das riesen Problem!
    Wenn in den Ländern aus denen ständig wieder Flüchtlinge zu erwarten sind nicht schnellstens unter Einbeziehung aller Beteiligten die dafür verantwortlich sind, dass es durch Krieg, Bürgerkrieg, Wirtschaftskrieg, Stammes- und Glaubenskriege und Korruption mutwillig geschürt immer wieder zu Flüchtlingen kommt, kein Frieden dort einzieht, hat alles andere keinen Zweck, Hilfsmaßnahmen werden immer nur Flickwerk bleiben, dass Übel von Krieg, Armut, Elend und Korruption wird so nicht beseitigt sondern nur gelindert, der afrikanische Kontinent ist hierfür ein dauerhaftes Beispiel.
    Wenn Linderung der Probleme an erster Stelle stehen und dort auch stehen bleiben, wird es nie zu einer Beseitigung der Ursachen kommen, dass danach etwas anders besseres kommen kann.
    Auch die Eigenverantwortung, die die Regierungen in den der betroffenen Ländern haben muss genannt werden, die tragen für Ihr Volk die Verantwortung und niemand anders.
    Mit der Aufnahme von Flüchtlingen und dem Umfang der weiteren Betreuung z. B. hier in Deutschland wird meiner Meinung nach diesen Flüchtlingen von Anfang an einen falsches Bild von dem gezeigt, was Wohlstand ist und wo er herkommt, die sehen nur das es diesen Wohlstand da ist, dass wird dann mittels guter Kommunikation in den armen Ländern verbreitet, nun wird damit angeregt, dass noch mehr kommen, wie lange das dauert, was da alles dazugehört das dieser Wohlstand da ist, dass sagt man diesen Leuten nicht.
    Jetzt wieder über ein Hintertürchen anzufangen möglicherweise ein 2015 zu wiederholen in dem man erst einmal mit minderjährigen Flüchtlingen anfängt sie nach Deutschland zu holen, aus besonders großem Mitleid heraus, sind ja Kinder, dafür stellt sich ja auch schneller Verständnis ein, halte ich für nicht geeignet auf Dauer etwas an der Gesamtflüchtlingslage zu ändern. Es sind seit 2015 fünf Jahre vergangen, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, die übrigens finanziell sehr teuer war hat keinen Erfolg gehabt, es findet keinerlei Befriedung in den Krisenregionen statt, der einzige Ausweg wird immer nur in Hilfsaktionen gesucht.

  • 12
    5
    Lesemuffel
    08.03.2020

    Ramomba, ihre Worte höre ich, allein mir fehlt der Glaube. Machen Sie doch Nägel mit Köpfen. Erfassen Sie die Haushalte, die bereit sind, unbegleitete Minderjährige aufzunehmen und zu versorgen. Fangen Sie gleich bei den 8,7% Wählern der GRÜNEN an, da rennen Sie offene Türen ein. Ich für meinen Teil fördere die Machenschaften von Erdogan, der Sanktionieren von Syrien und der Rüstungslobby nicht.

  • 13
    5
    Zeitungss
    08.03.2020

    @Ramom…: Was Sie hier beschreiben, schießt eindeutig am Ziel vorbei. Die Leute haben sich genau das erarbeitet und es ist nicht vom Himmel gefallen. Sie scheinen eine Ausnahme zu sein und es wurde Ihnen zu Füßen gelegt. Wir haben heute einen Personenkreis deren einzig Aufgabe es ist, die monatliche Gage auf seine Richtigkeit zu überprüfen, Tendenz steigend.
    Was die Grünen betrifft, die haben von ihrem Arbeitgeber (Wähler) sicherlich nicht den Auftrag erhalten, das Sozialamt dieser Welt aufzubauen und die Kosten auf die Bürger abzuwälzen. Währe es so, so wäre es eine verkehrte Welt. Für die Bürger gibt es natürlich auch etwas, nämlich die ständige Erhöhung der Steuer- und Abgabenlast, wozu die Grünen erheblich beitragen.
    Wie wäre es denn, wenn diese Truppe sich für ein Ende der Waffenexporte einsetzt, es würde unter dem Strich mehr bringen.

  • 12
    4
    759206
    08.03.2020

    @ djahre Ich habe nicht getan, als ob meine Auffassung dem allgemeinen Konsens entspricht. Will ich überhaupt nicht. Allerdings entspricht Ihre Auffassung auch nicht der Mehrheit, sondern dem andauernden Einerlei der Medien und dem, was uns vorgegaukelt wird, dass es gut ist. Und im Übrigen hoffe ich, dass Sie, als „Nicht-Seitenexperte“, ebenfalls nicht darüber entscheiden, ob jemand schutz- bzw. asylberechtigt ist. Denn wir schaffen es NICHT!

  • 19
    7
    frankjac
    07.03.2020

    Minderjährige gehören grundsätzlich zu ihren Eltern und nicht als "Flüchtlinge" in fremde Länder! Dieser Wahnsinn muss sofort und total beendet werden, es sei denn, die Befürworter tragen persönlich und allumfassend die Kosten und die Verantwortung für diese Menschen.

  • 11
    13
    djahre
    07.03.2020

    @759206
    Tun Sie doch nicht so, als entspräche Ihre Auffassung dem allgemeinen Konsens der Bundesrepublik Deutschland, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen. Denn dieser sieht vor, dass Schutzbedürftige Schutz bekommen müssen und Asylsuchende Asyl bekommen müssen. (Schonmal etwas von Charta der Menschenrechte gehört?!) Und ob jemand schutz- bzw. asylberechtigt ist, entscheidet nach geltender Rechtslange nicht 759206 oder andere Seitenlinien-Experten, sondern diejenigen, die nach Rechtslage für die Entgegennahme und Prüfung von Asylanträgen ermächtigt sind. (Schonmal etwas von Rechtsstaat gehört?)

  • 11
    23
    Ramomba
    07.03.2020

    Unter den rund 244.000 Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Chemnitz gibt es 14.900, die einen Kleingarten bewirtschaften. Wie viele Chemnitzer Familien in Einfamilienhäusern leben, konnte ich auf die Schnelle nicht herausbekommen, aber dass die Siedlungen mit Eigenheimen wachsen, kann man regelmäßig lesen oder selbst sehen – bestes Beispiel ist der Bereich in Rabenstein zwischen Oberfrohnaer Straße und Krankenhaus. Viele Ehepaare, deren Kinder längst aus dem Haus sind, wohnen allein in ihren großen Häusern oder großen Wohnungen. Wir bauen unsere Straßen aus, wir bauen neue Schulen und Kitas. Man streitet sich in unserer Stadt, wie die Feste im Sommer heißen sollen, Geld dafür ist sowie so da. Was will ich damit sagen: Wir haben einen Wohlstand erreicht, der auf dieser Welt nicht selbstverständlich ist. Und unser größter Wohlstand ist der FRIEDEN. Niemand muss in seiner Familie Flüchtlinge aufnehmen, aber natürlich darf das jeder. Wer heute aus seiner eigenen Position – aus der warmen, sicheren und gemütlichen Wohnung – heraus nicht JA dazu sagen kann, wenn es um die Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge aus griechischen Flüchtlingslagern geht, der muss eines: Sich schämen. Vielleicht wissen es solche Leute nicht besser: Minderjährige sind Kinder. Und es geht hier um die, die allein, ohne Eltern in Lagern leben, in denen Zustände herrschen, die sich niemand von uns vorstellen kann und die meisten auch nicht wollen. Dafür hat Chemnitz auf jeden Platz und Geld auch, ganz sicher. Denn wir haben auch Geld, um Straßen zu sanieren, von denen niemand satt wird und die niemandem Wärme geben und keinem einzigen Kind ein Dach über dem Kopf. Danke @christophdoerffel - wir sind uns einig.

  • 13
    22
    christophdoerffel
    07.03.2020

    Bleibt zu hoffen, dass Grüne und SPD ihren Einfluss geltend machen können.

    Wir haben die Möglichkeit und auch die Pflicht zu helfen.

  • 26
    12
    759206
    07.03.2020

    "Unser Herz ist groß. Wir haben die Möglichkeit, und wir müssen sie nutzen...“ Jedes Parteimitglied der Grünen sollte einen oder mehrere Flüchtlinge bei sich privat wohnen lassen. Nach oben keine Grenze. Kost, Logis und Verantwortung liegen beim „Vermieter“. Ein großes Herz reicht nicht! Wer solche Dinge fordert, sollte einmal mit gutem Beispiel vorangehen und die ach-so-große Humanität nicht von allen einfordern. Insbesondere nicht von denen, die 2019 ihr Kreuz nicht bei dieser mit 8,9 % im Landtag vertreten Partei gesetzt haben!