Sachsen
Freie Presse auf Google News folgen
Der Besuch des ukrainischen Hauses in Dresden ist für Sachsens Ministerpräsidenten eher diplomatisch als freundschaftlich. Seine Gastgeber wissen, wie er sich gegenüber Russland positioniert, und schenken ihm zum Abschied ein Buch mit dem Titel „Propaganda erkennen, Fakten verstehen“.
Die Stimmung im Ukrainischen Haus in Dresden ist am Freitag etwas angespannt. Neun Frauen und zwei Männer warten an einer Kaffeetafel, bis es heißt: „Er kommt.“ Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) hat sich angekündigt, will mit den Ukrainern 14 Monate nach Eröffnung des Hauses über Fluchterfahrungen und Integration reden. Es...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





