Junge Leute kämpfen um mehr Mitsprache

Vor dem Hintergrund ausländerfeindlicher Proteste wird der Ruf nach mehr politischer Bildung an Sachsens Schulen lauter. Das Kultusministerium warnt, man dürfe die Lehrpläne nicht überfrachten. Dabei können sich Jugendliche schon vielerorts politisch einbringen.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Interessierte
    07.09.2015

    Ich finde das nicht so gut , die sollten sich lieber um die Schule kümmern , die Politik kommt immer noch und Politik belastet ...

  • 0
    2
    gelöschter Nutzer
    07.09.2015

    Tja, Frohnau, passt Ihnen sicher nicht, ist aber so:

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/iq-und-politische-einstellung-konservative-sind-weniger-intelligent-1.13440

  • 2
    1
    Frohnau
    07.09.2015

    Da haben wir es doch,über politische Bildung verfügen überwiegend die Befürworter der gegenwärtigen Flüchtlingspolitik
    alle anderen sind Bildungsfern mit abweichenden Sozialverhalten und gehören sozusagen zum P...!
    Nun soll beizeiten neue "Geschichte" in die Hirne transportiert werden.
    Eine spezielle Art von Bildung mit Neigung zum "Gesinnungsterror"

    Glück auf!



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