Regionales
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Zwei Millionen Euro gab die Staatskanzlei bislang für die kaum bekannte Werbepartnerschaft aus. Die Linke wittert eine verdeckte Förderung.
Dresden. Sachsens Imagekampagne "So geht sächsisch" stand von Beginn an unter besonderer Beobachtung. Erst passierte fast nichts außer einem ziemlich schrägen Videoclip des damaligen Regierungssprechers. Dann gab es einen Streit um ein paar angriffslustige Sprüche der Werbetexter, die nach dem Veto der Landespolitik wieder im Papierkorb...
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